Ahnenforschung / Genealogy Kurt Kastner
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Kastner in Bayern / Kastners in Bavaria
zusammengestellt von / compiled by
Kurt Kastner
Letzte Änderung / Last Update: 16-Dec-2011
Begonnen / Begun 20-Jan-2000
Inhaltsverzeichnis / Table of contents
Gemeinden / Communities:
Abbach, Agawang, Ahornberg, Altenweiher, Altdorf, Altrandsberg, Amberg,
Ansbach, Aufhausen, Augsburg,
Balgheim, Bamberg, Beratzhausen,
Bieswang, Bliensbach, Burgau,
Burgfarrnbach, Burghaslach, Burglengenfeld, Cadolzburg, Cham, Coburg, Cronheim, Dillingen, Donauwörth, Emskirchen, Engelthal, Erbendorf, Etterzhausen, Fuchsmühl, Geiselhöring, Geroldsgrün, Gnotzheim, Göppmannsbühl, Heidenheim, Hirschau, Hohentreswitz, Hohentrüdingen, Ingolstadt, Irmelshausen, Ittelhofen, Kaisheim, Kaltenbrunn, Karlstadt, Kemnath, Kollnburg,
Kulmain, Kutzenhausen, Landau, Landersdorf, Langenerling,
Langenzenn, Lauf an der Pegnitz, Lauterhofen, Leinburg, Leuzenhof, Lichtenberg, Möttingen, Mötzing, München,
Nabburg, Neumarkt, Neunburg
vorm Wald, Nittendorf, Nördlingen,
Nürnberg, Oberredwitz, Ölbrunn, Pfrentsch, Poppenreuth,
Pressath, Regensburg, Rettenbach, Rosenberg, Röthenbach, Schirmitz, Schmelz, Schnaittenbach, Schönhofen, Steinfels, Straubing, Sulzbach, Tegernsee,
Teunz, Thanhausen, Warmensteinach, Weiden, Weidenberg, Woffenbach, Wolfring, Würzburg
Originaltext: Das Geschlecht
der Kastner / Original Text: The Kin of Kastner
Verweise auf externe Quellen / Links to external
Sources
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Abbach
Marktgemeinde D-93074 Bad Abbach, Landkreis Kelheim,
Regierungsbezirk Niederbayern
48° 56' 4" N, 12° 2' 30" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Bad Abbach /
Community of Bad Abbach
Dr. Hanns Limhart Castner, M
* Kelheim 1; Abbach 1602 2.
Bildungsabschluss / Graduation (Promotion) Ingolstadt 1547 2;
1548 kauft das Wildbad zu Abbach 3; Freiheitsbrief München
9.10.1551 für Abbach 4; bis 1602 Besitz: Wildbad in Abbach 5
<mit zwei Unterbrechungen>.
Nachdem Gandershofer auf S. 322 die Vornamen Hanns Limhard nennt, spricht
er im Folgenden nur noch vom vorgenannten Dr. Kastner, der das Wildbad
insgesamt drei Mal kauft, zuletzt 1572. Auf Seite 328 nennt ihn Gandershofer dann Dr.
Georg Kastner. Es ist unklar, ob es sich hierbei um eine einzige Person handelt
und Gandershofer bei der Namensnennung Georg ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen
ist, oder ob es sich um zwei Personen handelt, was auch durch die Besitzerwechsel nahe
gelegt wird. KK. 5.
oo I. 6.
Anna, F
Quellen / Sources:
- Georg Maurus Gandershofer: Chronik des Marktes und Badeortes Abach nächst
Regensburg. Aus archivalischen und anderen verläßlichen Quellen., in: Verhandlungen des
Historischen Vereins für den Regenkreis, 1 (1832) S. 277-394, S. 322.
- ibid., S. 324.
- ibid., S. 322; Originaltext:
- 1543 ging das hiesige Wildbad mit Haus, Hof und Stadel im Markte beim obern
Donauthor, nebst einem diesem Thore gegenüber gelegenen Garten, von Görgen Glier
mittelst Kauf an Hanns Limhart Kastner, einen jungen, aus Kellheim gebürtigen
Arzt, über.
- ibid.; Originaltext:
- Von gottes genaden, Wir Abrecht, Pfalntzgrafe bey Rein, Herzog In Obern vnnd
Nidern Bayrn etc. Vekhennen für vnns, vnd all vnnser erben, Regierendt Fürsten, mit
disem offenn Brieue, das vnns anheut der hochgelert Hanns limhart Castner, alls
yetziger Jnnhabcr, vnnd besitzer vnnsers Wilvvads, bey vnnserm Schloß, vnnd in vnnserm
Marckht abbach, die Privilegia, vnd Freyhait, damit das gemellt Wildtpad durch weilenndt
hörtzog Sigmunden von Bayern etc. begabt, [...]. Demnach haben wir solche Privilegia,
vnnd freyhait auch gnediglich erneuert, confirmirt, vnnd bestätt etc. [...].
- ibid., S. 322-328.
- ibid., S. 328; Originaltext:
- 1602: Durch den in diesem Jahre erfolgten Tod des bisherigen Badinhabers Dr.
Georg Kastner kam Salomon Zeller, der dessen hinterlassene Hausfrau Anna
ehelichte, in den Besitz des hiesigen Bades.
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Agawang
Gemeinde D-86500 Kutzenhausen, Landkreis Augsburg, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 21' 35" N, 10° 41' 13" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Kutzenhausen /
Community of Kutzenhausen
Hanns Castner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Agawang 1 <Agenwang>.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 55;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
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Ahornberg
Gemeinde D-95176 Konradsreuth, Landkreis Hof, Regierungsbezirk
Oberfranken
50° 14' 18" N, 11° 48' 4" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Konradsreuth /
Community of Konradsreuth
Kunigunda Kastner, F
Emigration 11.5.1846 nach Nordamerika, Stand / Cast: ledig aus Ahornberg 1
<ledige Bauerstochter mit Kind>.
Quellen / Sources:
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/Auswanderer%20gesamt.pdf, Recherche 2.9.2011;
zitiert:
- Dr. Frank Präger: Alphabetisches Register der Nordamerika-Auswanderer aus der
Oberpfalz, in: Mitteilungsblatt der Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz
e.V., Nr. 43-55 (2005-2009); zitiert:
- Intelligenzblätter für Regensburg und die Oberpfalz, Staatsarchiv Amberg,
(1844-1850).
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Altenweiher
verlassener Ort (Wüstung) auf dem Gebiet des heutigen
Truppenübungsplatzes bei D-92655 Grafenwöhr, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 38' 24" N, 11° 45' 21" O/E
siehe auch / see also
Rudolf Weber:
Altenweiher - Ein altes Hammergut
Paul Hegner der Ältere 1, M
oo 2; Sohn: Paul Hegner von
Altenweÿer 1.
Barbara Paumgartner 2, F
Eltern / Parents: Georg Paumgartner und Margreth
Castner.
Kind / Child:
- Paul Hegner von Altenweÿer, M.
Quellen / Sources:
- Hans-Dietrich Lemmel: Das Lemmel-Archiv - Genealogie und Familiengeschichte
Lemmel/Lämmel/Lemlein, http://geneal.lemmel.at, http://geneal.lemmel.at/Heg-28p.html,
Stand 9.9.2010.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 29, Skript 2, p. 99.
Paul Hegner von Altenweÿer, M
1536, Amberg 1.
Sohn von Paul Hegner der Ältere oo Barbara Paumgartner
2.
III. oo 1525, 8 Kinder / 8 children 3.
Dorothea Castner, F
1559, Amberg 4.
Eltern / Parents: Andreas Castner zu Schnaittenbach und Clara Plech.
Kinder / Children:
- Dorothea Hegner 5, F.
- Margreth Hegner 6, F.
- Catharina Hegner, F, früh 7
<Drilling / triplet>.
- Ursula Hegner, F, früh 7
<Drilling / triplet>.
- Anna Hegner 8, F.
- Clara Hegner, F, früh 9.
- Dietrich Hegner, M, früh 9.
- Andreas Hegner 10, M.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 34, Skript 2, S. 105; Originaltext:
- Seine Ahnen waren Hegner Ellwanger und Baumgartner Castner.
- Hans-Dietrich Lemmel: Das Lemmel-Archiv - Genealogie und Familiengeschichte
Lemmel/Lämmel/Lemlein, http://geneal.lemmel.at, http://geneal.lemmel.at/Heg-28p.html,
Stand 9.9.2010.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 34, Skript 2, S. 105; Originaltext:
- Vor dieser Frau war er mit einer Haller und Poemer verheyrathet.
- ibid.
- ibid., Skript 1, S. 35, Skript 2, S. 105; Originaltext:
- Dorothea, die Endres Linkh und den Hironymus Imhof zum Manne
hatte.
- ibid.; Originaltext:
- Margreth, die den Churfstl. Pfältzischen Rentmeister Hans Steinhauser
heyrathete.
- ibid.
- ibid.; Originaltext:
- Anna, [... die] Augustin Eckh, fürstl. Neüburgschen Rath heyrathete,
dem Sie einen Sohn, Johann, gebar. Ihr zweiter Mann war Leonhard Castner von der
Weÿden, Wildenauer genannt.
- ibid., Skript 1, S. 35, Skript 2, S. 106.
- ibid.; Originaltext:
- Andreas endlich heyrathete 1560 Anna Lucia die Tochter des Georg Trainer
von Regensburg. Auf einem alten Stammbaum der Familie Portner von Regensburg findet
sich um diese Zeit auch eine Brigita, Paul Hegners von Altenweyer Tochter, als
Gattin eines Wilhelm Portner, welche demselben nicht weniger als 16 Kinder gebar.
Das Castnersche Familienbuch nennt diese Brigita nicht.
Hanns Hegner von Altenweyer, M
9.2.1574 1 Witwe: Dorothea Schlüsselfelder.
oo I. 1.
Dorothea Schlüsselfelder, F
6.10.1574 1; Weiden in der Oberpfalz 2.
Weiterer Partner: Daniel Castner zum Roettenbach; 9.2.1574 1
Tochter von Wilhelm Schlüsselfelder; Witwe von Hanns Hegner von Altenweyer.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
- ibid.; Originaltext:
- Auf ihrem Grabstein in der Weyden, hinter der Sakristey, der 1608 verschwand,
war ein Frauenbild in Klagschleyern abgebildet. Darunter waren die Wappen ihrer Ahnen, Schlueselfelder
und Landauer, Imhof und Fuehrer, sowie die ihres Mannes, Castner
und Plech, Koetzel und Haller.
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Altdorf bei Nürnberg
Stadt D-90518 Altdorf bei Nürnberg, Landkreis Nürnberger Land,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 23' 8" N, 11° 21' 19" O/E

Collegium Universitatis Altorfinae
Bildnachweis / Picture source: Georg Andreas Will: Geschichte und Beschreibung der
nürnbergischen Universität Altdorf, Altdorf (1795).
Balthasar Paumgartner der jünger 1, M
18.7.1600 2.
Beruf / Occupation: Kaufmann zu Nürnberg 3.
Baltasars Stiefmutter Sibilla Schütz, war die Schwester von Ursula Schütz,
der zweiten Ehefrau von Paul Castner zu Schaittenbach. Im Briefwechsel werden
mehrfach Pauls Söhne Daniel, Raymund, Tobias und Paul erwähnt, sowie Sibilla Haller
von Hallerstein, Ehefrau des Sohnes Tobias, welche in Engelthal lebte, ganz in der
Nähe von Altdorf und Nürnberg, den Wohnorten der Familie Paumgartner. Magdalena Behaim
hat sich sehr um Sibilla Haller gesorgt, als diese 1591 schwer erkrankte, was
schließlich 1592 zu deren Tod führte. Eventuell bestand auch noch eine engere
Verwandschaft zu Ursula Paumgartner, Schwiegermutter von Daniel Castner zum
Roettenbach. KK 12.8.2010. 1, 4, 5.
oo 1583 2.
Magdalena Behaim 1, F
* 1555 (err./calc.); 14.2.1642, Alter / Age: 87 J. 2.
Quellen / Sources:
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog.
- ibid., S. VII.
- ibid., S. VI.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181.
Dr. Johann Leonhard Joachim Castner von und auf
Rotenbach, M
* 23.8.1637 1; April 1701 1, 2.
Sohn von D. Michael Castner 3; Beruf
/ Occupation: Jurist (der Rechte Doktorand) 2;
Dissertation Altdorf bei Nürnberg 1669 4 <Anmerkung KK: der
Beiträger Johann Wolfgang Textor ist Ur-Urgroßvater von Johann Wolfgang von
Goethe.>; genannt 14.4.1673 in Altdorf bei Nürnberg, Name: Dr. Castner 5;
Testament / Will Altdorf bei Nürnberg 7.5.1700 6, 7.
oo 2.4.1666 8.
Anna Maria von Harsdorf 8, F
* 1620 8; Aug. 1669 8.
Quellen / Sources:
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 140.
- Georg Andreas Will: Geschichte und Beschreibung der nürnbergischen
Universität Altdorf, Altdorf (1795), S. 231.
- Christian Conrad Nopitsch: Georg Andreas Will's Nürnbergisches
Gelehrten-Lexicon oder Beschreibung aller nürnbergischen Gelehrten beyderley Geschlechtes
nach ihrem Leben, Verdiensten und Schrifften, Supplementband 1 (A-G), Nürnberg (1802) S.
155.
- Katalog der Universitätsbibliothek Kiel, http://www.ub.uni-kiel.de/lit/index.html
, Recherche 10.8.2010; Originaltext:
- Verfasser: Castner, Johannes L. Joachim
Titelstichworte: Restitutio in integrum
Jahr/Datum: 1669 / Datierung aus dem Anlaß
Ort der Veröff.: Altdorffi
Umfang: 64 S.
Sprache(n): lateinisch
Fachgebiet: Jura | Altdorf, Univ., Diss., 1669
Beiträger: Cregel, Ernst. Textor, Johannes Wolf(gang)
Bestellen: Ke 9982-266,11
- Marion Dexter Learned, Samuel Whitaker Pennypacker: The life of Francis Daniel
Pastorius, the founder of Germantown, illustrated with ninety photographic reproductions,
Philadelphia 1908, p. 73; Originaltext:
- Having spent the winter 1672-1673 at home, Pastorius returned. April
13th, to the University of Altdorf to continue his studies. He reached Altdorf April 14th
and took lodgings with Heldmann and meals with Dr. Castner.
- Georg Andreas Will: Geschichte und Beschreibung der nürnbergischen
Universität Altdorf, Altdorf (1795), S. 231; Originaltext:
- Ein Nobilis Palatinus, Joh. Leonh. Joachim Castner von und auf
Rotenbach, der Rechte Doktorand, der sich hier häuslich niederließ, bekräftigte
durch seinen 1701 erfolgten Tod sein Testament, in welchen er dreierlei legale ausgesetzt
hat. Das erste ist ein Familienlegat von 1000 Gulden, auf der Losungstube zu Nürnberg
angeleget, welches gegenwartig ein Hr. von Mühlholz aus der miteingesetzten von
Furtenbachischen Familie genießet. [...]
- Christian Conrad Nopitsch: Georg Andreas Will's Nürnbergisches
Gelehrten-Lexicon oder Beschreibung aller nürnbergischen Gelehrten beyderley Geschlechtes
nach ihrem Leben, Verdiensten und Schrifften, Supplementband 1 (A-G), Nürnberg (1802) S.
155; Originaltext:
- Castner von und auf Rotenbach (Johann Leonhard Joachim) Nobilis
Palatinus, ein Sohn D. Mich. Castners, bat in seinem den 7. May 1700 bei der
Universität zu Altdorf niedergelegten und im folgenden Jahr durch den Tod bekräftigten
Testament feinen und seiner Gattin Geschwister, kindern und deren Nachkommen ein
immerwährendes Legat von tausend Gulden verschaffet, die Zinnsen davon in einer
bestimmten Folge zu genießen. Die Universität ist zum Executor gesetzet und läßt auch
dieß Familien-Legat bis Hieher durch ihren zeitigen Rector verwalten und austheilen.
Zweitns stiftete er ein Armen-Legat von 500 Gulden, von dessen Interessen der fiscus
pauperum der Universität und der Spital der Stadt Altdorf etwas erhält, das übrige
aber unter Arme ausgetheilet wird. Drittens machte er noch ein Legatum fisci Academici
von l00 Gulden zum Dank für ehemalige Gewogenheit und noch fortdaurende Bemühung mit der
Execution seiner Legate.
zitiert:
- Georg Andreas Will: Geschichte und Beschreibung der nürnbergischen
Universität Altdorf, Altdorf (1795), 2. Ausgabe (1801) S. 231.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
Anlageblatt 9B.
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Altrandsberg
Gemeinde D-93468 Miltach, Landkreis Cham, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 7' 12" N, 12° 45' 18" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Miltach / Community of
Miltach

Schloß Altrandsberg
Bildnachweis / Picture source: Michael Wening, Schloss Altrandsberg, Kupferstich,
1726
Albrecht Nothaft zu Rambsperg, M
14.6.1580, Chammünster 1.
Wohnung / Residence: in Altrandsberg 2; erwähnt / mentioned
14.10.1566, Name: Albrecht Nothaft zu Rambsperg 3.
oo 1534 4, 5.
Genofeva Castner, F
Chammünster 1.
Eltern / Parents: Georg Castner und Euphemia Loeneysen.
Quellen / Sources:
- Harald Stark: Familie Notthafft, http://www.notthafft.de/, Altrandsberg,
http://www.notthafft.de/sitze/altrandsberg.htm, Recherche 16.9.2010.
- ibid.; Originaltext:
- Um sich und seinen Erben wenigstens das Gut Altrandsberg zu erhalten, griff
Albrecht zu einem interessanten Mittel. Er veräußerte nämlich Schloss und Herrschaft
Altenramschberg am 12. November 1551 an seine Schwiegermutter Eufemia, die Witwe Georg Castners
zu Amberg, und stellte auf diese Weise sicher, dass dasselbe auch weiterhin in der Familie
blieb.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Notthafft-Archiv U 895.
- Oberpfälzisches Lehenbuch 1559 - 1574 - Neu lehenn vnnd Reuers Puch zur Chur
Gehörig Beÿ Pfaltzgrauen Friderich Churfursten Anno 1559 Angefangen Vnnd Denen vom Adell
vnnd andern verliehenn wordenn, Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 486,
Digitalisat: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg486, 77. fol. 95v-96r; Originaltext:
- Albrecht Nothaft zu Ramsberg (Rambsperg): Lehen über eine Holzstatt,
genannt das Pirckach, mit Zugehör zu Unterammerthal (Nidern Amertal), wie es Nothafts
inzwischen verstorbene Schwiegermutter Euphemia, Witwe des Georg Castner zu Amberg,
laut Lehenbrief vom 4. September 1559 vorher zu Lehen hatte. 14. Oktober 1566.
- Reinhard Notthafft Frhr. v. Weißenstein: Die Familie Notthafft und das Haus
Wittelsbach, http://www.notthafft.de/geschichte/notthafft-wittelsbacher.htm, Recherche
16.9.2010; Originaltext:
- Im Jahre 1543 hat Albrecht Nothaft sich zum letzten Male für seinen
Fürsten verbürgt, bereits von 1547 an mußte er ein Gut nach dem andern losschlagen, um
sich seiner Gläubiger zu erwehren, bis er im Jahre 1580 auch seinen letzten Grundbesitz
veräußern mußte. Lediglich durch eine Heirat mit Genofefa Kastner brachte er
Altrandsberg, das später auch in Folge der oben erwähnten Bürgschaften von der Familie
geopfert werden mußte, an seinen Stamm zurück. In Hund bayr. Stammbuch II, S. 192 ist zu
lesen: "Albrechts Vater Heinrich Nothaft hat wegen seiner gnädigsten Herren
sich alleine in zwei Jahren vermöge noch vorhandenen Schuldverschreibungen, wie auch
dessen Sohn Herr Albrecht (über 150.000 Gulden Borgschaft) in große Schulden geraten,
hat endlich sein Sohn Albrecht nicht alleine Traubling und Aufhausen, sondern auch Runding
und mehrere andere Güter nach und nach verkauft und zuletzt nur das Gut Altenransberg
alleine durch Herrn kurfürstlichen Rat und Kammermeister Georg Kastner von
Schneittenbach einzige Tochter Genofefa zur Ehe genommen, erhalten."
zitiert:
- Wiguleus Hundt: Bayrisch Stammen Buch, Ingolstadt (1598), Bd. 2, S. 192.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
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Amberg
Stadt D-92224 Amberg, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 26' 41" N, 11° 51' 29" O/E
siehe auch / see also
Stadt Amberg / Town
of Amberg

Amberg
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merianb/merianb_index.html

Amberg
Bildnachweis / Picture source: Joseph Anton von Destouches: Statistische
Darstellung der Oberpfalz und ihrer Hauptstadt Amberg. Sulzbach (1809).
http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/
siehe auch / see also
Ruprecht Castner
Hanns Kastner mit dem Flug, M
1102, Amberg, Stelle / Agency: hinter der Kirche St. Georg, Stand / Cast:
Bürger in Amberg 1, 2, 3, 4, 5 <Der Grabstein des Hanns Kastner
war eines der ältesten, datierten Baudenkmäler in Amberg und wurde von den Chronisten
als Nachweis für das Alter der Stadt herangezogen. Kurt Kastner 14.9.2010>.
Landgraf bemerkt auf S. 198 dass Hanns Kastner mit dem Flug Patrizier
gewesen sei und zitiert Löwenthal, S. 138. Dort wird Hanns Kastner jedoch als
Bürger bezeichnet. Löwenthal nennt einen weiteren Johannes Kastner, Patrizier in
Amberg, jedoch ohne Jahreszahl. Letzterer lebte anscheinend Jahrhundete später. KK
14.9.2010 3, 6.
Quellen / Sources:
- Michael Schwaiger: Chronica oder kurtze Beschreibung der Churfürstlichen Stad
Amberg, in der Obern Pfaltz in Beiern gelegen, Witteberg (1564), http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/
, fol. 8r; Originaltext:
- Erstlich ist an der Pfarrkirche S. Georgen (welche damals vor der Stad
gestanden) ein herrlich Grab, zwischen zwei Pfeiler gemacht, fast eines halben Mannes
hoch, darin liget ein Bürger begraben, Hans Kastner mit dem Flug genannt, darauf
ist die Jarzal 1102.
- Johann Kaspar von Wiltmaister: Churpfälzische Kronik oder Beschreibung vom
Ursprunge des jetzigen Nordgau und obern Pfalz, derselben Pfalzgrafen, Churfürsten und
andern Rezenten, nebst den vorgefallenen besonderen Merkwürdigkelten der churfürstl.
oberpfalzischen Haupt- und Regierungsstadt Amberg, Sulzbach (1783), http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/
, S. 22; Originaltext:
- So ware auch bey dieser St. Georgen Pfarrkirch von Alters die ordentliche
Begräbnis auf dem noch zu dato sogenanuten Freydhof, ausserhalb der Kirche, und hinter
dem jetzigen Gymnasio, auf welchem vor alten Zeiten eine kleine Kapelle, St. Ulrich
genannt, ganz nahe an der Stadtmauer in einem noch stehendem Thurm gebauet ware.
Die erstgemeldte St. Georgenkirche war allschon vor uralten Zeiten der Bürgern
in der gewesten Vorstadt, Aichenforst genannt, die eigentliche Pfarr, und hat von sothaner
Pfarrkirche die allhiesig schöne lange Gass bis an die Krambruck ihren Namen, als nemlich
Georgengaß geschöpfet.
Anno 1102 und ehebevor die allhiesige Stadt erweitert worden, stunde diese St.
Georgenkirche ausserhalb der noch kleinem Stadt, und ware in dem daran stossenden gewesten
Freydhof ein herrlicher Grabstein, so annoch vor kurzen Jahren zu sehen gewesen, zwischen
2 Pfeilern fast eines halben Manns hoch hinter den Thurm aufgerichtet, darunter begraben
lage ein Burger Hanns Kastner mit dem Fluch [= Flug, Wappenbild] genannt,
auf dessen Grabstein die Jahrzahl zu sehen ware 1102.
- Felix A. von Löwenthal: Geschichte von dem Ursprung der Stadt Amberg,
München (1801), http://www.provinzialbibliothek-amberg.de/
, S. 138.
- Johann Baptist Schenkl: Neue Chronik der Stadt Amberg, Amberg (1817), S. 108;
Originaltext:
- Die Kirche zu St. Georg (Ehemals Jesuitmkirche.) - Dieses dem heiligen
Georgius gewidmete Gotteshaus stund schon i. J. 1094 (wie Seite 8 zu lesen ist) als eine
Pfarrkirche außerhalb ber Stadt. Auf dessen daran stossendem Kirchhofe, wo an der
Stadtmauer eine zu Ehren des heil. Ulrich erbaute Kapelle zu sehen war, befand sich auch
zwischen zwey Pfeilern ein herrliches Grab, welches die irdischen Reste des ambergischen
Bürgers, Hanns Kastner mit dem Flug genannt, in sich einschloß - auf dessen
Grabstein die Jahrzahl 1102 zu lesen war.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), S. 198;
Originaltext:
- Das Familienbuch der Kastner bemerkt, daß die Jesuiten beim Baue der St.
Georgs-Kirche 18 Grabsteine der Kastner eigenmächtig zum Fundament verwendeten.
- ibid.

Wappen der Kastner mit dem Flug, Darstellung um 1600, unbekannter Künstler.
Bildnachweis / Picture source: Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 307, p. 277
http://mdzx.bib-bvb.de/codicon/inventiconCod.icon.%20307.html
Friedrich Castner 1, M
Identisch(?) mit Fridel Castner.
Kinder / Children:
- Heinrich Castner 1, M.
- Leonhard Kastner, M.
- Georg Castner der Ältere 2,
M.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 29, Skript 2, p. 99.
Heinrich Castner 1, M
1438, Amberg, Stelle / Agency: Vierzehn-Nothelfer-Kapelle und St.
Martinskirche 1, 2.
Vater / Father: Friedrich Castner; Identisch(?) mit Heinrich Castner.
II. oo I. 1.
Barbara Groß 3, F
Kind / Child:
- Georg Kastner, M.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Richard Klier: Nürnberg und Kuttenberg, in: Mitteilungen des Vereins für
Geschichte der Stadt Nürnberg 48 (1958) S. 51-78, S. 55; Originaltext:
- Im [...] Hans-Haller-Buch [Codex H im Frh. Haller von Hallersteinschen Archiv,
Schloß Gründlach, Rep. I, Abt. 1, Nr. 1/3], fol. 23', wird noch erwähnt, Hans Stromer
hätte nach dem Tod seiner zweiten Frau die Ehe geschlossen mit "Hermann Grossen
tochter, die het vor gehapt Heinrich Kastner zu Anberg." Dieser, einer der
reichsten Gewerken Ambergs, war in erster Ehe mit einer Juncker aus Eger
verheiratet; seine zweite Frau war "eine Groß aus dem bekannten Nürnberger
Patriziergeschlecht" (Reß). Es darf wohl ergänzt werden, es war Barbara Groß.
Da ihr erster Mann, Heinrich Castner von Kötzersricht, im Jahre 1438 starb und in
der Castner-Kapelle (jetzt Vierzehn-Nothelfer-Kapelle) und der St. Martinskirche in
Amberg, für die er nicht weniger als 500 Gulden gestiftet hatte, bestattet wurde, ist
damit ein Terminus a quo für die Eheschließung Hans Stromers mit Barbara Groß
gegeben (Vgl. Franz Michael Reß, Die Berg- und Hüttenwerkfamilie der Castner zu Amberg,
Zeitschrift "Ausschnitt" 1952, Heft 3, S. 8). [...] Herrn Dipl.-Ing. Helmut
Frhn. Haller von Hallerstein danke ich für die Erlaubnis zur Einsichtnahme in das
Hans-Haller-Buch.
zitiert:
- Franz Michael Reß: Die Berg- und Hüttenwerkfamilie der Castner zu Amberg,
Ausschnitt, Heft 3 (1952), S. 8.
- ibid.; zitiert:
- Hans-Haller-Buch, Frh. Haller von Hallersteinschen Archiv, Schloß Gründlach,
Codex H, Rep. I, Abt. 1, Nr. 1/3], fol. 23'.
Georg Castner der Ältere 1, M
1467 2.
Vater / Father: Friedrich Castner; Eigentumserwerb Amberg
1453, Stand / Cast: Bürger in Amberg 3.
oo 1.
N.N. Barth 1, F
Kind / Child:
- Margreth Castner 4, F.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 29, Skript 2, p. 99.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Johann Baptist Schenkl: Neue Chronik der Stadt Amberg, Amberg (1817), Band 1,
S. 143 - 145; Originaltext:
- Die v. Levinische Hauskapelle (Vormals v. Boslarnsche): Es stehet unweit der
St. Martins Pfarrkirche an dem Vilsfluße ein grosses fast durchgehends von Quaderstucken
erbautes Haus, welches grosse Gebäude vor uralten Zeiten schon sammt dem daran stoßenden
sogenannten Aichenforst die eigentliche Wohnung und Residenz der allhier zu Amberg
residienden alten Herzogen und Pfalzgrafen gewesen. Und die alte Vöste genannt
worden ist. Nachdem das neue gegenwärtig noch stehende Schloß zu Amberg (dermal der Sitz
des königlichen Landgerichts, und Rentamts) erbauet worden, ist sodann diese alte Burg,
und hinnach geweste Lust- oder Jagdschloß von dem Kurfürsten und Pfalzgrafen Ludwig i.
J.1440 an Fürsten Konrad Bischof zu Regensburg, und Adelheid dessen Schwester, von diesen
aber i. J. 1446 an den von Rechberg Vicedom von Amberg verkauft worden, welcher es
gleichfalls kaufsweis an Georg Castner i. J. 1453 überlassen hat.
[...]
Hierauf haben obgedachte beide Gebrüder [Heinrich und Wilhelm] von Rechberg
das Haus [Alte Feste am Eichenforst] mit angezogener Freyheit in gedachten 1453 Jahren,
Georg Castner Burger allhie [in Amberg] verkauft. Wie es auch hernacher in gleicher
Freyheit auf Paulussen Hegner Erbs- und kaufsweiß Anno 1524. kommen laut
Kaufbriefs hiebey, von diesem Paulo Hegner ist es auf seine beiden Söhne Hector,
und Endreß Hegner seeligen, als ein befreyet Haus eigenthumlich gefallen, daher sie dann
auch, wie ihr Vater Paulus und gedachter Georg Castner und andere Innhaber der
Churfrtl. Pfalz auf gnädigste Erforderung, und Ermahnung die Ritterdienst geleistet,
diese Behausung, und andere ihre Güter zur Ritterschaff versteuert, ausserhalb wie sie
alhie in der Stadt Portung gelegen, und beuor Schätzbar gewesen, erkauft haben, dann von
demselbigen, haben sie jederzeit in zutragenden Fällen die Gebühr eingeworfen, wie den
auch in dieser gegenwartigen Steuer, die drey ersten Frist also erlegt worden ec. Signatum
Amberg den 6. Septembris Anno 1597.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 29, Skript 2, p. 99; Originaltext:
- Georg [Castner] der ältere, der eine Barth zur Frau hatte,
hatte eine Tochter Margreth, die 1456 Georg Paumgartner von Nürnberg heyrathete,
der von ihr Barbara und Helena erhielt, die Paul Hegner und Sigmund Fraislich
von Laub [Skript 2: Lamb] heyratheten.
Georg Kastner, M
Eltern / Parents: Heinrich Castner und Barbara
Groß; genannt / mentioned Weiden/Oberpfalz 28.6.1485, Stand / Cast: Bürger zu
Amberg 1.
Quelle / Source: 1. Hans Wagner: Regesten zur Geschichte der Stadt Weiden unter
Mitberücksichtigung der Burg und des Ortes Parkstein, Urkundenauszüge für die Zeit von
1043 bis 1500, in: Der obere Naabgau, 3. Heft (1936), http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/WeidenRegesten1.pdf
, Nr. 441; Originaltext:
- Kaspar Kuchelmeister und Jakob Sperer, Bürger zu Weiden, verkaufen an
Georg Kastner, Bürger zu Amberg, eine Teil an den Weihern in der Lohe, Gänsmoos
genannt, beim trüben Brunnen um 160 fl. Siegler: Friedrich Mendl von Steinfels,
Rentmeister, und Konrad Uttinger, Landschreiber zu Weiden.
Georg Castner, M
1558 1.
genannt / mentioned 24.4.1533, Name: Jörg Castner, Wohnung / Residence: zu Amberg 2.
oo 1.
Euphemia Loeneysen 1, F
1566 1.
Grunderwerb 17.5.1551, Name: Euphemia Kastner, Wohnung / Residence: zu Amberg 3;
erwähnt / mentioned 14.10.1566 4.
Kind / Child:
- Genofeva Castner, F.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U. L. Frau zur Alten
Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ , B.
2, S. 66, Nr. 235; Originaltext:
- 1533 April 24. Hanns Zanntner zu Zannt und Margreta, geborne Pertoltzhoverin,
seine Frau, verkaufen an Sigmund Pennder, Dechant, Peter Veichtner,
Altherrn, und das ganze Kapitel zur alten Kapelle [in Regensburg] in deren
"Sagrer" eine jährliche und ewige Gattergült von 18 R. d, an Connrad Merwoldt
und Hans Eyban, beide Frühmesser der alten Kapelle, 1 Pfd. 5 Schilling 12
Regensburger Pfennig, an Sigmund Lauscher, Kaplan des St. Heinrichs- und St.
Kunigunde-Altars, 3 Pfd. 4 Schilling Regensburger Pfennig, an Hanns Girsdorffer,
Kaplan Unser lieben Frauen Schneefeier- und St. Christina-Altars, 1 Pfd. 6 Schilling
Regensburger Pfennig um 140 Pfd. Regensburger Pfennig aus ihrem Sitz und Gut, genannt
"die Haselmül" bei Amberg, woraus folgender Zins zu geben ist: vor dem
"Churfürstenthumb gein Amberg" alle Wochen 20 Pfennig "artzt zol,
Rengspurger genannt", an Caspar Wolfringers zum Peulstain sel. hinterlassene
Erben jährlich 25 Gulden, an Caspar Eschenbeck zu Amertal 10 Gulden, an das Stift
zu Castel 3 Gulden, an das Kurfürstentum aus dem Fischwascher 20 Schilling 24 Amberger
Pfennig, an Jörg Castner zu Amberg 3 Pfd. Amberger Pfennig, an das Gotteshaus zu
Ursensolen 2 Pfd. Wachs aus "der holtzwachs schleppelschlag" und an die
"Slaffer meß" in dem Spital zu Amberg aus etlichen Äckern "funnff viertl
getraidts Amberger maß". Siegler: Ott Zennger zum Thanstein und Kolnpach,
Landrichter zu Amberg, und Hanns Zanntner. Zeugen: Hanns Kolb, Bürger zu
Amberg, und Jorg Schmidl, Kanzleiknecht daselbst. 2 anhängende Wachs-Siegel.
- Reinhard Notthafft Frhr. v. Weißenstein: Die Familie Notthafft und das Haus
Wittelsbach, http://www.notthafft.de/geschichte/notthafft-wittelsbacher.htm, Recherche
16.9.2010; Originaltext:
- Anfänglich versuchte nun Albrecht Nothaft, wohl in der Hoffnung die
Bürgschaften würden doch noch von den Pfalzgrafen bzw. deren Erben gelöst werden,
wenigstens seinen Familiengrundbesitz für die Familie zu erhalten. Er mußte aber um
diese enorme Summe, für die er und sein Vater sich verpfändet hatten, aufzubringen,
seinen Grundbesitz verpfänden. Schließlich war der Grundbesitz überschuldet und er
mußte, von den Gläubigern hart gedrangt, ein Gut nach dem ändern opfern. So mußte er
verkaufen: [...] 1551 an Pfingsten sein Schloß und die Herrschaft Altrandsberg
an Frau Euphemia Kastner zu Amberg.
- Oberpfälzisches Lehenbuch 1559 - 1574 - Neu lehenn vnnd Reuers Puch zur Chur
Gehörig Beÿ Pfaltzgrauen Friderich Churfursten Anno 1559 Angefangen Vnnd Denen vom Adell
vnnd andern verliehenn wordenn, Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 486,
Digitalisat: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg486, 77. fol. 95v-96r; Originaltext:
- Albrecht Nothaft zu Ramsberg (Rambsperg): Lehen über eine Holzstatt,
genannt das Pirckach, mit Zugehör zu Unterammerthal (Nidern Amertal), wie es Nothafts
inzwischen verstorbene Schwiegermutter Euphemia, Witwe des Georg Castner zu Amberg,
laut Lehenbrief vom 4. September 1559 vorher zu Lehen hatte. 14. Oktober 1566.
Dr. Hans Castner, M
von 1540 bis 1547 Beruf / Occupation: Stadtarzt zu Amberg 1.
Quelle / Source: 1. Matthias Miller, Karin Zimmermann: Die Codices Palatini
germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 182303),
Wiesbaden (2005),
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2008/8469/pdf/codpalgerm_bd2.pdf
, S. 488.
Johann Ludwig Castner 1, M
1566 2.
Weitere Partnerin: Barbara Grafenauer; Sohn von Hans Castner, Wohnung / Residence: aus Amberg 3;
Immatrikulation Heidelberg 18.10.1533, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name:
Johannes Ludouicus Castnar, Wohnung / Residence: aus Heidelberg <Bistum
Worms> 4; Bildungsabschluss / Graduation Heidelberg
13.12.1535 baccalarius artium, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name: Castner
5; Bildungsabschluss / Graduation Heidelberg 7.8.1537 licetiam
in artibus, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name: Ludouicus Castner,
Wohnung / Residence: in Heidelberg 6 <darf ab sofort den
Titel 'Magister' führen>; Immatrikulation für Jura Heidelberg 13.8.1537, Stelle /
Agency: Universität Heidelberg, Name: Johannes Ludwicus Kastner, Wohnung /
Residence: in Heidelberg 7; Bildungsabschluss / Graduation
(Promotion) 15.7.1545 licentiam in vtroque iure, Stelle / Agency: Universität
Heidelberg, Name: Joanne Ludouicus Castnerus, Wohnung / Residence: in Heidelberg 8;
1550 Beruf / Occupation: pfälzische Dienste 3; 23.1.1553 Name:
Ludwig Castner, Stand / Cast: Rat in Heidelberg 9; 1556
Beruf / Occupation: Kanzleiverwalter in Amberg 3; 15.8.1561
Stand / Cast: Rat und Advocat, Ausbildung / Education lic. jur. 10, 11;
bis 1562 Beruf / Occupation: oberpfälzischer Kanzler 3; 1562
Beruf / Occupation: Hofgerichtsrat 1.
I. oo 1.
Maria Hartmanni 1, F
auch Elisabeth Hartmann 12.
Tochter von Hartmann Hartmanni, Beruf / Occupation: Kanzler 13.
Quellen / Sources:
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475 -
1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986).
- ibid.; zitiert:
- Neue Deutsche Biographie, Eintrag Hartmann Hartmanni.
- ibid.; zitiert:
- Press: Calvinismus und Territorialstaat.
- Gustav Toepke [Hrsg.], Paul Hintzelmann: Die Matrikel der Universität
Heidelberg, Heidelberg (1884-1916), Online-Ausgabe
http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/unihdmatrikel.html, Teil I, S. 556;
Originaltext:
- Johannes Ludouicus Castnar Heydelbergensis Wormat[iensis] dioc[esis]
- ibid., Teil I, S. 556, Fußnote 4.
- ibid., Teil II, S. 451; Originaltext:
- Decano M. Joanne Bentzio Schueinfurtino, iurium studioso ac scholae
Neccharaae moderatore; anno 1536° vigilia diui Thomae ap. electo - anno 1537° die Lunae
à sacris epiphaniae ferijs, cum tentamen ad magisterij insignia esset apertum, non nisi
vnus candidatus se indicauit, qui noluit petere, petijsset quidem, si plures
comparuissent. Ibi tum à tentatoribus tentamen est conclusum. 7a Augusti, quae erat dies
Martis et Affrae martyri sacra, sequentes nouem bacularij, priuato tentamine, tum item
examine publico et examinati et probati, licentiam in artibus adepti sunt, quo facto
magisterij dein titulo ac dignitate ordine ut sequitur sunt insigniti: [...] 2. Ludouicus Castner
Haidelbergensis, nouista. d[dedit] [= hat die Gebühr bezahlt, im Gegensatz zu pauper
= hat ein Armenstipendium] [...] Magisterij Corona ornati et donati sunt ab M. Dionysio
Grauen, contubernij Sueuorum regente. [...]
- ibid., Teil II, S. 484; Originaltext:
- Johannes Ludwicus Kastner, Heydelbergensis
- ibid., Teil II, S. 540f.; Originaltext:
- Joanne Ludouicus Castnerus Heidelbergensis
- R. Sillib: Zur Geschichte des Augustinerklosters in Heidelberg, in: Neues
Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg und der rheinischen Pfalz, Bd. 4 (1901),
S. 19 u. 70.
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475
- 1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986); zitiert:
- Manfred Krebs: Die kurpfälzischen Dienerbücher 1476 - 1685, in: Zeitschrift
für die Geschichte des Oberrheins 94, Neue Folge 55 (1942), darin: Mitteilungen der
Oberrheinischen Historischen Kommission, S. m7 - m168, in ZGO 94 (1942); zitiert:
- Kopialbuch 986, Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 67/986, S. 16.
- Familiennamenkartei ("blaue Kartei"), Generallandesarchiv
Karlsruhe, Repertorium; zitiert:
- Kopialbuch 986, Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 67/986, S. 16.
- Erich von Glaß: Die Castner, genannt Wildenauer, in: Blätter des
Bayerischen Landesvereins für Familienkunde 43 (1980) S. 1-4, S. 3.
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475
- 1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986); zitiert:
- Neue Deutsche Biographie <Eintrag Hartmann Hartmanni>.
Leonhard Kastner 1, M
1573 1.
Beruf / Occupation: Münzmeister zu Amberg 1.
Kinder / Children:
- Ursula Kastner, F.
- Hanns Wilhelm Kastner, M, * Amberg 5.7.1561 2.
- Hans Christof Kastner, M, Grunderwerb /
purchase of real estate Ittelhofen 1608, Name: Christof Kastner 3;
Besteuerung / taxation 4.11.1612 4; 1620 Wohnung / Residence: zu
Ittelhofen 5.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 57.
- Rainer Schlierf: Die Gründung von Ittelhofen, http://www.ittelhofen.de/chronik/fruehgeschichte/index.html
, Recherche 1.8.2010; Originaltext:
- Die Hofmark Ittelhofen wurde 1608 nach dem Tod Karl Apians von seiner
Frau (eine geborene Kastner) an Christof Kastner weiterverkauft.
- Michael Gartner: Die Landsassenfreyheit in der oberen Pfalz: Geschichtl. u.
rechtl. dargestellt mit einem Anhange von 65 größtentheils noch ungedruckten Urkunden,
Landshut (1807), S. 119; Originaltext:
- Vermög einer Reso[lution] vom 4. Novbr. 1612 mußte Hans Christoff Kastner
für die erlangte landtsessenfreiheit auf Ittelhofen 400 fl. Abtrag bezahlen und wurde er
angehalten von der Zeit des Kaufs an bis auf die Zeit, da er den Abtrag entrichtet, nicht
allein die Steuer von seinen Haab u. Gütern sondern auch das hinterstellige Ungeld zu
entrichten.
- Rainer Schlierf: Die Gründung von Ittelhofen, http://www.ittelhofen.de/chronik/fruehgeschichte/index.html
, Recherche 1.8.2010; Originaltext:
- Das Jahrhundert der permanenten Kriege oder die allgemeine Krise des 17.
Jahrhunderts drückte auch der Oberpfalz ihren schrecklichen Stempel auf. In Erscheinung
trat hier Hans Christof Kastner zu Ittelhofen, der 1620 in der Kompanie Hundt des
Jakob Hundt von Thumsenreuth als Lehnsmann mit einem Pferd angeführt wird.
Johann Ludwig Castner 1, M
1566 2.
Weitere Partnerin: Maria Hartmanni; Sohn von Hans Castner, Wohnung / Residence: aus Amberg 3;
Immatrikulation Heidelberg 18.10.1533, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name:
Johannes Ludouicus Castnar, Wohnung / Residence: aus Heidelberg <Bistum
Worms> 4; Bildungsabschluss / Graduation Heidelberg
13.12.1535 baccalarius artium, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name: Castner
5; Bildungsabschluss / Graduation Heidelberg 7.8.1537 licetiam
in artibus, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Name: Ludouicus Castner,
Wohnung / Residence: in Heidelberg 6 <darf ab sofort den
Titel 'Magister' führen>; Immatrikulation für Jura Heidelberg 13.8.1537, Stelle /
Agency: Universität Heidelberg, Name: Johannes Ludwicus Kastner, Wohnung /
Residence: in Heidelberg 7; Bildungsabschluss / Graduation
(Promotion) 15.7.1545 licentiam in vtroque iure, Stelle / Agency: Universität
Heidelberg, Name: Joanne Ludouicus Castnerus, Wohnung / Residence: in Heidelberg 8;
1550 Beruf / Occupation: pfälzische Dienste 3; 23.1.1553 Name:
Ludwig Castner, Stand / Cast: Rat in Heidelberg 9; 1556
Beruf / Occupation: Kanzleiverwalter in Amberg 3; 15.8.1561
Stand / Cast: Rat und Advocat, Ausbildung / Education lic. jur. 10, 11;
bis 1562 Beruf / Occupation: oberpfälzischer Kanzler 3; 1562
Beruf / Occupation: Hofgerichtsrat 1.
II. oo 1.
Die Kinder Barbara und Hans Wilhelm stammen vermutlich aus der Ehe mit Barbara
Grafenauer, was aber noch zu prüfen ist.
Barbara Grafenauer 1, F
Kinder / Children:
- Barbara Castner 1, F.
- Hans Wilhelm Castner 1,
M.
Quellen / Sources:
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475 -
1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986).
- ibid.; zitiert:
- Neue Deutsche Biographie, Eintrag Hartmann Hartmanni.
- ibid.; zitiert:
- Press: Calvinismus und Territorialstaat.
- Gustav Toepke [Hrsg.], Paul Hintzelmann: Die Matrikel der Universität
Heidelberg, Heidelberg (1884-1916), Online-Ausgabe
http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/unihdmatrikel.html, Teil I, S. 556;
Originaltext:
- Johannes Ludouicus Castnar Heydelbergensis Wormat[iensis] dioc[esis]
- ibid., Teil I, S. 556, Fußnote 4.
- ibid., Teil II, S. 451; Originaltext:
- Decano M. Joanne Bentzio Schueinfurtino, iurium studioso ac scholae
Neccharaae moderatore; anno 1536° vigilia diui Thomae ap. electo - anno 1537° die Lunae
à sacris epiphaniae ferijs, cum tentamen ad magisterij insignia esset apertum, non nisi
vnus candidatus se indicauit, qui noluit petere, petijsset quidem, si plures
comparuissent. Ibi tum à tentatoribus tentamen est conclusum. 7a Augusti, quae erat dies
Martis et Affrae martyri sacra, sequentes nouem bacularij, priuato tentamine, tum item
examine publico et examinati et probati, licentiam in artibus adepti sunt, quo facto
magisterij dein titulo ac dignitate ordine ut sequitur sunt insigniti: [...] 2. Ludouicus Castner
Haidelbergensis, nouista. d[dedit] [= hat die Gebühr bezahlt, im Gegensatz zu pauper
= hat ein Armenstipendium] [...] Magisterij Corona ornati et donati sunt ab M. Dionysio
Grauen, contubernij Sueuorum regente. [...]
- ibid., Teil II, S. 484; Originaltext:
- Johannes Ludwicus Kastner, Heydelbergensis
- ibid., Teil II, S. 540f.; Originaltext:
- Joanne Ludouicus Castnerus Heidelbergensis
- R. Sillib: Zur Geschichte des Augustinerklosters in Heidelberg, in: Neues
Archiv für die Geschichte der Stadt Heidelberg und der rheinischen Pfalz, Bd. 4 (1901),
S. 19 u. 70.
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475
- 1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986); zitiert:
- Manfred Krebs: Die kurpfälzischen Dienerbücher 1476 - 1685, in: Zeitschrift
für die Geschichte des Oberrheins 94, Neue Folge 55 (1942), darin: Mitteilungen der
Oberrheinischen Historischen Kommission, S. m7 - m168, in ZGO 94 (1942); zitiert:
- Kopialbuch 986, Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 67/986, S. 16.
- Familiennamenkartei ("blaue Kartei"), Generallandesarchiv
Karlsruhe, Repertorium; zitiert:
- Kopialbuch 986, Generallandesarchiv Karlsruhe, Signatur 67/986, S. 16.
Rudolf Edler von Kastner 1, M
auch Castner 1.
* Amberg; Orschowa, Banat 1730 1.
Identisch(?) mit Rudolf Kastner; Beruf / Occupation:
Generalmajor 1; von 1718 bis 1719 Beruf / Occupation:
Festungskommandant in Karansebesch, Banat 1; von 1720 bis 1721
Beruf / Occupation: Festungskommandant in Orschowa, Banat 1.
Quelle / Source: 1. Demokratisches Forum der Banater Berglanddeutschen (Hrsg.):
Deutsche und deutschsprechende Persönlichkeiten aus dem Banater Bergland, http://www.dfbb.ro/content/pdftext/BB_Persoenlichkeiten.pdf
Stand Juli 2009, p. 271, #490.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Ansbach
D-91788 Ansbach, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 18' 3" N, 10° 34' 18" O/E
Johann Georg Vogel 1, M
ev.-luth. ~ Ansbach 2.6.1747 2.
II. oo 1; 7 Kinder 1.
Catharina Kastner 3, F
auch Barbara Catharina 3, Maria Catharina 3.
Ansbach 7.9.1786 3 Name: Anna Catharina; Ansbach 30.3.1797 3
aus Neuses <Neuses bei Oberbach, heute Burgoberbach>.
Kinder / Children:
- Barbara Vogel, F, ev.-luth. ~ Ansbach 7.9.1786 3.
- N.N., ~ Ansbach 30.3.1797 3.
Quellen / Sources:
- Wolfgang Raimar: persönliche Mitteilung, E-Mail 29.3.2009.
- ibid.; zitiert:
- Kirchenbuch der ev.-luth. Pfarrei St. Johannis in Ansbach.
- ibid.; zitiert:
- Kirchenbuch der ev.-luth. Pfarrei St. Johannis in Ansbach.
- Emma Foertsch: persönliche Mitteilung, 1967.
- Blätter für fränkische Familienkunde, 1962, Heft 3, S. 112 ff.
Christian Wagner, M
II. oo Ansbach 1823 1.
Barbara Vogel, F
ev.-luth. ~ Ansbach 7.9.1786 (Mutter: Anna Catharina) 2.
Eltern: Johann Georg Vogel und Catharina
Kastner.
Quellen / Sources:
- Wolfgang Raimar: Internet-Posting, GFF-L, 23.12.2001.
- Wolfgang Raimar: persönliche Mitteilung, E-Mail 29.3.2009; zitiert:
- Kirchenbuch der ev.-luth. Pfarrei St. Johannis in Ansbach.
- Emma Foertsch: persönliche Mitteilung, 1967.
- Blätter für fränkische Familienkunde, 1962, Heft 3, S. 112 ff.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Aufhausen
Gemeinde D-86735 Forheim, Landkreis Donau-Ries, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 44' 56" N, 10° 28' 10" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Forheim / Community of
Forheim
Johannes Georgius Castner 1, M
* Balgheim 7.4.1664 1; Aufhausen 6.6.1731 2.
Eltern / Parents: Jörg Castner und Barbara Borrer;
Beruf / Occupation: Schmied 1.
oo Aufhausen 1.6.1686 2.
Maria Schröppel 1, F
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
- ibid.; zitiert:
- Ortsfamilienbuch Aufhausen (Gemeinde Forheim) (1587 - 1920).
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Augsburg
D-86150 Augsburg, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Schwaben
48° 22' N, 10° 54' O/E

Augsburg
Bildnachweis / Picture source: Hartmann Schedel, Michel Wolgemut und Wilhelm
Pleydenwurff: Die Schedelsche Weltchronik, Nürnberg (1493).
Konrad Kastner, M
genannt / mentioned Blaubeuren 17.7.1492, Wohnung / Residence: von Augsburg 1.
Quelle / Source: 1. Beständeübersicht Online des Hauptstaatsarchivs Stuttgart,
http://www.landesarchiv-bw.de/
, http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-29404
; Originaltext:
- Signatur A 602 Nr 4283 = Württembergische Regesten #4283
Blaubeuren, 1492 Juli 17: Konrad Kastner von Augsburg, von Graf Eberhard
d. Ä. wegen um etlich Mißhandlung vor dem Stadtgericht zu Blaubeuren verklagt, aber vor
dem Urteil freigelassen, verschreibt sich dem Grafen als leibeigener Mann.
Pergament - Ausfertigung
Aussteller: Kastner, Konrad
[keine Angaben zu Siegeln]
Bernhardus Kastner, M
Immatrikulation Freiburg im Breisgau 13.1.1506, Stelle / Agency: Universität Freiburg,
Name: Bernhardus Kastner, Wohnung / Residence: von Augsburg 1;
Bildungsabschluss / Graduation 1508 (or 1509) magister artium, Name: Castner 2.
Quellen / Sources:
- Hermann Mayer: Die Matrikel der Universität Freiburg im Breisgau von
1460-1656, Band I (Einleitung und Text), Freiburg (1907), http://www.archive.org/details/diematrikelderu00breigoog
, S. 167, Nr. 30; Originaltext:
- Bernhardus Kastner de Augusta XIII. Januarii 1506
- ibid., S. 167, Fußnote 30.
Elias Castner, M
* Blaubeuren 1564 1; Augsburg 3.5.1618 1.
Immatrikulation Tübingen 12.3.1584, Stelle / Agency: Universität Tübingen, Wohnung /
Residence: aus Lomersheim 2; Bildungsabschluss / Graduation
Maulbronn 28.9.1585 baccalarius artium 3; erhält ein
Stipendium Tübingen 18.10.1586, Stelle / Agency: Universität Tübingen 3;
Bildungsabschluss / Graduation Tübingen 14.8.1588 magister artium 3;
Juli 1589 Beruf / Occupation: ev. Präzeptor (Pfarrer) in Blaubeuren 3;
Beruf / Occupation: ev. Pfarrer in Augsburg, Stelle / Agency: Heilig-Geist-Kirche; 1617
Beruf / Occupation: ev. Kirchenpflegs-Adjunkt in Augsburg, Name: Elias Kastner 4.
Quellen / Sources:
- Bildkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek, http://www.bildarchivaustria.at/
, http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ZettelDetail.aspx?p_iZettelID=3279496
Recherche 7.9.2011.
- Heinrich Hermelink: Die Matrikeln der Universität Tübingen 1477-1600,
Stuttgart (1906), http://www.archive.org/details/diematrikelnder00buergoog , S. 621, Nr.
66; Originaltext:
- Elias Castner Lomershaimensis
- ibid., S. 621, Fußnote 66.
- Friedrich Karl Gullmann: Geschichte der Stadt Augsburg seit ihrer Entstehung
bis zum Jahre 1806, Augsburg (1818), http://books.google.com/books?id=y-1AAAAAcAAJ
, Band 2, S. 311.

Elias Kastner, Stich von Georg Karg
Bildnachweis / Picture source: Bildarchiv Austria. Die Bildplattform der
Österreichischen Nationalbibliothek,
http://www.bildarchivaustria.at/Bildarchiv//211/B3950244T3950249.jpg.
Franz Kastner, M
Augsburg 7.11.1745 1 Beruf / Occupation: Sprengler.
oo I. 1.
Maria Franziska Bayrin, F
Weiterer Partner: Dominicus Holander; Augsburg
7.11.1745 1 Witwe von Franz Kastner.
Quellen / Sources:
- Benutzer Marlies: Internet-Posting, Beziehungen zwischen Augsburg und
den Sudetenländern, 2.12.2006, http.//forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=3398;
zitiert:
- Hochzeitsamtsprotokolle Augsburg.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Balgheim
Gemeinde D-86753 Möttingen, Landkreis Donau-Ries, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 48' 9" N, 10° 32' 53" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Möttingen / Community
of Möttingen
Jörg Castner 1, M
* Westhausen 1 <Westhausen/Pfalz. Es findet sich
jedoch kein Westhausen in der Rheinpfalz oder in der Oberpfalz, dafür aber zwei im
Elsass.>; Balgheim 8.10.1688 1.
Beruf / Occupation: Schmied 1.
ev. oo Balgheim 12.8.1662 1.
Barbara Borrer 1, F
Kinder / Children:
- Johannes Georgius Castner 1,
M, * Balgheim 7.4.1664 1.
- Caspar Castner 1, M, *
Balgheim 19.5.1665 1.
- Maria Castner 1, F, *
Balgheim 19.8.1671 1.
- Anna Barbara Castner 1,
F, * Balgheim 26.6.1674 1.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
Caspar Castner 1, M
* Balgheim 19.5.1665 1; Balgheim 6.5.1705 1.
Eltern / Parents: Jörg Castner und Barbara Borrer;
Beruf / Occupation: Schmied 1.
oo 1.
Anna 1, F
Kinder / Children:
- Eva Castner 1, F, *
Balgheim 3.8.1692 1.
- Anna Maria Castner 2, F,
* Balgheim 28.2.1699 2.
- Anna Barbara Castner 1,
F, * Balgheim 1.7.1704 1.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
- ibid.; zitiert:
- Ortsfamilienbuch Möttingen im Ries (1590 - 1909).
Niclas Seiler 1, M
ev. oo Balgheim 4.11.1695 1.
Anna Barbara Castner 1, F
* Balgheim 26.6.1674 1; Balgheim 16.6.1743 1.
Eltern / Parents: Jörg Castner und Barbara Borrer.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
Balthas Endres 1, M
ev. oo Balgheim 19.10.1700 1.
Maria Castner 1, F
* Balgheim 19.8.1671 1.
Eltern / Parents: Jörg Castner und Barbara Borrer.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
Matthias Kraft 1, M
oo Hohenaltheim 23.5.1719 1.
Eva Castner 1, F
* Balgheim 3.8.1692 1.
Eltern / Parents: Caspar Castner und Anna.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
Johann Haselmeier 1, M
ev. oo Balgheim 30.4.1725 1.
Anna Barbara Castner 1, F
* Balgheim 1.7.1704 1; Balgheim 1.5.1736 1.
Eltern / Parents: Caspar Castner und Anna.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch der St. Ägidiuskirchengemeinde Balgheim.
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Explanation ]
Bamberg
D-96047 Bamberg, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken
49° 53' 26" N, 10° 52' 58" O/E
siehe auch / see also
Stadt Bamberg / Town of
Bamberg

Bamberg
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Franconiae, Frankfurt am Main (1648).
Johann Castner, M
genannt / mentioned 1621 1; genannt / mentioned 1626
Geleitbrief, Name: Johann Costner, Wohnung / Residence: aus Bamberg 2.
Quellen / Sources:
- Die Akten des Kaiserlichen Reichshofrats (RHR), http://www.rhrdigital.de/,
Alte Prager Akten, Band 1 Signatur K. 43, Verzeichnis AB I/16, fol. 54r,
http://www.RHRdigital.de/altepragerakten.1.707; Originaltext:
- Johann Castner hatte vor dem Bamberger Konsistorium Anna Rudolph,
die Magd des Nürnberger Bürgers Andreas Maisel, wegen Ehrverletzung beklagt.
- Österreichisches Staatsarchiv, HHStA RHR Grat Feud Geleitbriefe Nr. 1-138,
http://www.archivinformationssystem.at//detail.aspx?ID=786200; Originaltext:
- darauf Vermerk über Geleit für Sebastian Schrötter aus
Mühlhausen/Thüringen, 1628
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Explanation ]
Beratzhausen
Marktgemeinde D-93176 Beratzhausen, Landkreis Regensburg,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 5' 46" N, 11° 48' 24" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Beratzhausen /
Community of Beratzhausen
Hainrich Kastner, M 1
genannt / mentioned Regensburg 26.1.1378, Stand / Cast: Bürger zu Beratzhausen <Perchzshausen>.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912), http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/
, Bd. 1, S. 71, Nr. 371; Originaltext:
- 1378 Jan. 26. Hainrich Kastner, Bürger zu Perchzshausen, verkauft ein halbes
Gut daselbst an Fridreich den Maurär zu Ötling. Siegler: Hainreich der
Schambeck, Pfleger zu Rytenburch, Hans der Pfirgner zu Ernsing. 2 anhängende
Wachs-Siegel.
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Explanation ]
Bieswang
Stadt D-91788 Pappenheim, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen,
Regierungsbezirk: Mittelfranken
48° 55' 46" N, 11° 2' 13" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Stadt / Town of
Pappenheim
Sebastian Kastner, M
* Apeding 1615 (err./calc.) 1; Bieswang 5.8.1672, Alter /
Age: 57 J. 2.
Eltern / Parents: Matthäus Kastner und Regina.
oo Bieswang 1639 (err./calc.), 10 Kinder / 10 children 1.
Ursula, F
Quellen / Sources:
- Edmund Schoener: Österreichische, salzburgische und altbayerische Einwanderer
im Bezirke der heutigen ev.-luth. Diözese Pappenheim von 1630-1750, in: Blätter für
fränkische Familienkunde, Jg. 2, Nürnberg (1927) S. 1-36, S. 16.
- ibid.; Originaltext:
- von Apeding im L. o. d. E. [= Land ob der Ens] gebürtig. Sein Vater hieß
Matthäus, die Mutter Regina. 1625 kommt [er] nach dem Aufstand und Reformation hierauf
[nach Bieswang] und freiet ihm Ursula. Lebet im Ehestand in die 33 Jahr und erzeuget 10
Kinder, 5 Söhne, 5 Töchter, davon noch 2 Söhne und 3 Töchter im Leben. Ist seines
Alters 57.
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Bliensbach
Stadt D-86637 Wertingen, Landkreis Dillingen an der Donau,
Regierungsbezirk Schwaben
48° 33' 11" N, 10° 43' 3" O/E
Michael Kastner 1, M
Weitere Partnerin: Maria Ineinin.
I. oo Bliensbach 1.7.1681 1.
Agnes Kiliani, F
31.7.1692.
Quelle / Source: 1. Benutzer Marlies: Internet-Posting, Zuwanderer im
Lks. Wertingen aus Österreich, 18.11.2006,
http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=3216.
Michael Kastner 1, M
Weitere Partnerin: Agnes Kiliani.
II. oo Bliensbach 12.1.1693 1.
Maria Ineinin, F
Bliensbach 12.1.1693 1 Wohnung / Residence: aus Cappl/Tirol.
Quelle / Source: 1. Benutzer Marlies: Internet-Posting, Zuwanderer im
Lks. Wertingen aus Österreich, 18.11.2006,
http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=3216.
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Explanation ]
Burgau
Stadt D-89331 Burgau, Landkreis Günzburg, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 25' 56" N, 10° 24' 24" O/E
siehe auch / see also
Stadt Burgau / Town of Burgau
Michel Kastner 1, M
* Rettenbach 1680 (gesch./est.) 1.
Vater / Father: Bernhard Kastner.
rk. oo Burgau 22.6.1710 1.
Appolonia Herzog 1, F
Kind / Child:
- Johann Kastner 1, M, *
Burgau 22.5.1721 1.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Johann Kastner 1, M
* Burgau 22.5.1721 1; Burgau 20.11.1788 1.
Eltern / Parents: Michel Kastner und Appolonia
Herzog; Beruf / Occupation: Totengräber in Burgau 1.
rk. oo Burgau 16.1.1747 1.
Johanna Kempter 1, F
Kind / Child:
- Georg Kastner 1, M, *
Burgau 22.4.1757 1.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Georg Kastner 1, M
* Burgau 22.4.1757 1.
Eltern / Parents: Johann Kastner und Johanna Kempter;
Beruf / Occupation: Leinweber in Burgau 1.
rk. oo Burgau 9.8.1782 1.
Katharina Merz 1, F
* Burgau 22.11.1752 1.
Burgau 9.8.1782 1 Tochter von Josef Merz,
Beruf / Occupation: Leinenweber; Tochter von Anna Maria.
Kind / Child:
- Johannes Evangelist Kastner 1,
M, * Burgau 22.11.1795 1.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Johannes Evangelist Kastner 1, M
* Burgau 22.11.1795 1; Burgau 8.4.1845 1.
Eltern / Parents: Georg Kastner und Katharina
Merz; weitere Partnerinnen: Maria Anna Frey, Viktoria Waßner; Beruf / Occupation: Weber in Burgau 1.
rk. I. oo Burgau 4.4.1820 1.
Magdalena Ketterle 1, F
* Burgau 14.6.1796 1; Burgau 25.8.1825 1.
Burgau 4.4.1820 1 Tochter von Georg Ketterle,
Beruf / Occupation: Schuster; Tochter von Therese Kösinger.
Kind / Child:
- Johann Ulrich Kastner 1,
M, * Limbach 29.5.1820 1.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Johannes Evangelist Kastner 1, M
* Burgau 22.11.1795 1; Burgau 8.4.1845 1.
Eltern / Parents: Georg Kastner und Katharina
Merz; weitere Partnerinnen: Magdalena Ketterle, Viktoria Waßner; Beruf / Occupation: Weber in Burgau 1.
rk. II. oo Burgau 6.2.1826 1.
Maria Anna Frey 1, F
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Johannes Evangelist Kastner 1, M
* Burgau 22.11.1795 1; Burgau 8.4.1845 1.
Eltern / Parents: Georg Kastner und Katharina
Merz; weitere Partnerinnen: Magdalena Ketterle, Maria Anna Frey; Beruf / Occupation: Weber in Burgau 1.
rk. III. oo Burgau 13.7.1829 1.
Viktoria Waßner 1, F
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Johann Ulrich Kastner 1, M
* Limbach 29.5.1820 1; vor 1877 1.
Eltern / Parents: Johannes Evangelist Kastner und Magdalena Ketterle; Beruf / Occupation: Webermeister in Burgau 1.
rk. oo Burgau 20.5.1844 1.
Theresia Baumeister 1, F
* Burgau 7.11.1823 1.
Burgau 20.5.1844 1 Tochter von Johann Nepomuk Baumeister,
Beruf / Occupation: Söldner, Beruf / Occupation: königl. Löhnrößler; Tochter von Maria Magdalena Vogele.
Kind / Child:
- Michael Kastner 1, M, *
Burgau 26.9.1851 1.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
Michael Kastner 1, M
* Burgau 26.9.1851 1; Burgau 10.7.1902 1.
Eltern / Parents: Johann Ulrich Kastner und Theresia
Baumeister; Beruf / Occupation: Taglöhner 1; Beruf /
Occupation: Totengräber 1.
rk. oo Burgau 4.4.1877 (Trauzeuge: Melchior Baumann, Beruf /
Occupation: Taglöhner; Trauzeuge: Anton Baumann, Beruf /
Occupation: Früchtehändler) 1.
Barbara Baumann 1, F
* Burgau 2.3.1853 1; Burgau 22.4.1903 1.
Burgau 4.4.1877 1 Tochter von Anton Baumann,
Beruf / Occupation: Schuhmacher, Beruf / Occupation: Früchtehändler; Tochter von Anna Maria Weymair.
Quelle / Source: 1. Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
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Explanation ]
Burgfarrnbach
Stadt D-90768 Fürth, Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 29' 16" N, 10° 55' 32" O/E
siehe auch / see also
Altstadtverein St. Michael Fürth: Burgfarrnbach
Fridel Castner, M
Identisch(?) mit Friedrich Castner.
oo 1; genannt / mentioned Nürnberg 25.8.1425, Wohnung /
Residence: zu Burgfarrnbach <Obernfarnbach> 2.
Agnes, F
Quellen / Sources:
- Gerhard Rechter, Staatsarchiv Nürnberg (Hrsg.): Reichsstadt Nürnberg,
Heilig-Geist-Spital, Urkunden 1314 - 1792, Nürnberg (2005), S. 39, Nr. 148.
- ibid.; Originaltext:
- 1425 August 25 - Ritter Wygeleis vom Wolfstein, Schultheiß, und die
Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Ulrich von Landeck, Bürger zu
Nürnberg, seinen Erbhof zu Veitsaurach dem Fridel Castner und seiner Frau Agnes zu
Obernfarnbach verkauft hat. - Vorbesitzer des Hofes: Seitz Ortel; Eigentümer des
Hofes: das neue Spital z. Hl. Geist in Nürnberg (Pfleger: Sebalt Gross); - Zeugen:
Ulrich Ortlieb, Conrad Pawmgartner. - Dat. sampstag nach s. Bartholomeus tag
1425. Orig. Perg., 1 Siegel - Sign.: Rst. Nürnberg, Hl. Geist-Spital U 132.
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Burghaslach
Marktgemeinde D-96152 Burghaslach, Landkreis Neustadt an der
Aisch-Bad Windsheim, Regierungsbezirk: Mittelfranken
49° 44' 0" N, 10° 35' 59" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Burghaslach /
Community of Burghaslach
Hans Roßner, M
genannt / mentioned 1621 in Burghaslach (Witwer von Barbara Castner)
1.
oo.
Barbara Castner, F
Quelle / Source: 1. Andreas Sebastian Stenglein: Die Familien Rößner und
Firsching, zwei Steigerwälder Familien, Bamberg (2008),
http://www.andreas-stenglein.de/content/veroeff/18steigerwaelder/Die_Familien_Roessner_und_Firsching_zwei_Steigerwaelder_Familien.pdf
, S. 12.
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Explanation ]
Burglengenfeld
Stadt D-93133 Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf,
Regierungsbezirk: Oberpfalz
49° 12' 28" N, 12° 2' 30" O/E
siehe auch / see also
Stadt Burglengenfeld / Town
of Burglengenfeld
Paulus Castner, M
Determination Wien 2.5.1461, Wohnung / Residence: aus Burglengenfeld <Lengenfeld>
1; genannt / mentioned Regensburg 25.1.1467, Name: Pauls Kastner,
Beruf / Occupation: Vikar zu dem Leonberg/Schwandorf <Lienperg> 2;
genannt / mentioned Regensburg 10.11.1474, Name: Pauls Castner, Wohnung /
Residence: von Burglengenfeld <Lenngfelt>, Beruf / Occupation: Priester des
Bistums Regensburg 3.
Die Auswahl für Burglengenfeld wurde wegen der Nähe zu Leonberg,
Landkreis Schwandorf getroffen. In Deutschland kommen 11 weitere Orte mit Namen Lengenfeld
in Frage, in Österreich einer. KK 14.9.2010.
Quellen / Sources:
- Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher: "Wiener
Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. III/1, p. 119, # 13898;
Originaltext:
- Determination. Von 55 geprüften Scholaren fehlen 4, 2 davon mit Erlaubnis, 3
weitere werden vorläufig nicht zur Determination zugelassen. AFA 3, fol. 140v-141r. Der
Kandidat hat wegen fehlender Geldmittel um Dispens von der Anschaffung eines Habits oder
von Bezahlung der Taxen angesucht.
- Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U. L. Frau zur Alten
Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 197, Nr. 1014; Originaltext:
- 1467 Jan. 25. Hanns Behaim, Pfarrer zu Ramspawr, stellt Johann Haiden,
Techant, und dem ganzen Kapitel zur alten Kapelle den vorgeschriebenen Revers aus.
Bürgen: Karl, Pfarrer in Kirchperg, Pauls Kastner, Vikar zu dem Lienperg, und
Vlrich German, Schuster zu dem Lienperg. Siegler: Hainrich der Zenger zu
Regenstauff und Hanns Schuringer, Pfleger zu Ramspawr. 2 anhängende Wachs-Siegel.
- ibid., Bd. 1, S. 413, Nr. 1967; Originaltext:
- 1474 Nov. 10. Elspet Weyssin, Hannsen Weissen sel. Witib zu
Regensburg, bekennt, daß Johann Hayden, Techant, und das ganze Kapitel zur alten
Kapelle das stiftseigene Chorhaus zu Regensburg in der Tawberstraße ihr, sodann Pauls Castner
von Lenngfelt, Priester des Bistums Regensburg, sowie Anna und Barbara, den Kindern ihres
Sohnes Hannssen Weissen sel., auf Lebenszeit gegen einen jährlichen Zins von 4
Schilling Regensburger Pfennig überlassen haben. Siegler: Leonhard Gräffennreuter,
Schultheiß zu Regensburg. 1 anhängendes Wachs-Siegel.
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Cadolzburg
Marktgemeinde D-90556 Cadolzburg, Landkreis Fürth,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 27' 36" N, 10° 51' 0" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Cadolzburg /
Community of Cadolzburg
Michael Castner 1, M
* 1666 (err./calc.) 1; Cadolzburg 20.5.1745, Alter / Age:
79 J., Beruf / Occupation: Zimmermann 2.
von 1693 bis 1700 Besitz: Hausbesitzer in Cadolzburg 3; von 1703
bis 1736 Besitz: Hausbesitzer in Cadolzburg 4; genannt /
mentioned Langenzenn 5.6.1744 5; genannt / mentioned Langenzenn
18.11.1744 6.
oo Cadolzburg 30.8.1718 7.
Katharina Dietz, F
* 1683 (err./calc.) 1; Cadolzburg 5.7.1754, Alter / Age:
71 J., Stand / Cast: Bürgers- und Zimmermeisterswitwe 8.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010.
- ibid.; zitiert:
- Pfarrarchiv Cadolzburg, Bd. 21 S. 285.
- ibid.; Originaltext:
- Besitzer von Haus Nr. 99 (Nummer ab 1808) in Cadolzburg.
zitiert:
- Michael Kroner: Cadolzburg. Im Wandel von der Hohenzollernresidenz und dem
Ämtersitz zum gewerblich-industriellen Markt, Cadolzburg (1993), S. 241.
- ibid.; Originaltext:
- Besitzer von Haus Nr. 62 (Nummer ab 1808) in Cadolzburg.
zitiert:
- Michael Kroner: Cadolzburg. Im Wandel von der Hohenzollernresidenz und dem
Ämtersitz zum gewerblich-industriellen Markt, Cadolzburg (1993), S. 236.
- ibid.; Originaltext:
- Der Mann aus Cadolzburg erhält vom Spital Langenzenn 4 Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 626 AL Nr. 137.
- ibid.; Originaltext:
- Der elende Mann aus Cadolzburg erhält vom Spital Langenzenn 3 Kreuzer
Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 626 AL Nr. 296.
- ibid.; zitiert:
- Pfarrarchiv Cadolzburg, Bd. 14 S. 122.
- ibid.; zitiert:
- Pfarrarchiv Cadolzburg, Bd. 21 S. 359 Nr. 27.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Cham
Stadt D-93413 Cham, Landkreis Cham, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 13' 4" N, 12° 39' 55" O/E
siehe auch / see also
Stadt Cham / Town of Cham

Cham in der Oberpfalz
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, 4. Ausgabe, Frankfurt am Main (1690).
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00001261/images/index.html
Ulrich Kastner, M
Lehensverleihung 1468, Wohnung / Residence: zu Cham 1.
Quellen / Sources:
- Hans-Dietrich Lemmel: Das Lemmel-Archiv - Genealogie und Familiengeschichte
Lemmel/Lämmel/Lemlein, http://geneal.lemmel.at, Die Nürnberger Lemmel in der Oberpfalz,
Wien (2008), http://geneal.lemmel.at/Oberpfalz.html; Originaltext:
- Derweil war Steffans Bruder Hans Lemlein 1468/1469 in Diensten von
Pfalzgraf Otto dem II., der im Schloss zu Neumarkt residierte, wie aus Lehensbüchern
hervorgeht. Es handelte sich um Lehen, die östlich von Regensburg lagen, die vermutlich
der Regensburger Bischof an den Pfalzgrafen verpfändet hatte: Donaustauf, Kiefenholz,
Pondorf, Demling und andere. "Die hernach geschriebenen Lehen habe ich Hanns Lemlein,
an der Zeit meines gnäd. Herrn Herzogs Otten zu seiner Gnaden Anwald seiner Lehen, dem
erbaren Ulrich Kastner zu Camb bevolen zu erfarn und die in die Cantzley meines
gnäd. Herrn zu wissen thun...".
zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, Bestand "Lehensbücher" Nr.290 (1468); und
Bestand "Oberster Lehenshof" Nr.461 im zweiten Teil Blatt LII; laut Mtlg Simon
Federhofer 1997.
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Explanation ]
Coburg
D-96450 Coburg, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken
50° 15' 25" N, 10° 57' 59" O/E
Jörg Castner 1, M
Beruf: Bildhauer in Coburg 1.
Kind / Child:
- Georg Adam Cassner 1, M,
Coburg 1720, Beruf: Saalfeldischer Hofschreiner 1.
Quelle / Source: 1. Karl Greim: Internet-Posting, Franken-L, 14.4.2004.
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Cronheim
D-91710 Gunzenhausen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 5' 44" N, 10° 39' 48" O/E
Stephan Castner 1, M
1754 1.
rk. oo Cronheim 1727 1.
Ursula Kain 1, F
* Arberg 10.8.1703 1.
Kind / Child:
- Johann Michael Kastner 1,
M, * Cronheim 1.
Quelle / Source: 1. Manuela Siewert: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.3.2009.
Johann Michael Kastner 1, M
* Cronheim 1; Cronheim 1804 1.
Eltern: Stephan Castner und Ursula Kain.
rk. oo Cronheim 30.7.1754 1.
Maria Anna Wolff 1, F
* Gnotzheim 1.
Kind / Child:
- Johann Aloys Kastner 1,
M.
Quelle / Source: 1. Manuela Siewert: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.3.2009.
Joanes Stephanus Kastner, M
Gnotzheim 19.6.1804 1 Stand / Cast: coloni in Cronheim.
oo.
Maria Catharina Sorgin, F
Kind / Child:
- Franziskus Antonius Kastner, M.
Quellen / Sources:
- Anonyma 1: persönliche Mitteilung, E-Mail 24.7.2009; zitiert:
- Kirchenbuch der rk. Pfarrei Gnotzheim. Hochzeitseinträge Gnotzheim Band 3,
Diözösanarchiv Eichstätt, Seite/Nr. 37.
Johann Aloys Kastner 1, M
Eltern: Johann Michael Kastner und Maria Anna
Wolff.
rk. oo Cronheim 7.2.1804 1.
Anna Maria Eff 1, F
* Gerersdorf 1.
Kind / Child:
- Maria Magdalena Kastner 1,
F, * Cronheim Juni 1809 1.
Quelle / Source: 1. Manuela Siewert: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.3.2009.
Casparus Kastner, M
Gnotzheim 15.11.1808 1 Wohnung: in Cronheim.
oo.
Magdalena Grünwedlin, F
Kind / Child:
- Joanes Kastner, M.
Quellen / Sources:
- Anonyma: persönliche Mitteilung, E-Mail 28.7.2009; zitiert:
- Kirchenbuch der rk. Pfarrei Gnotzheim. Hochzeitseinträge Gnotzheim Band 3,
Diözösanarchiv Eichstätt, Seite/Nr. 47.
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Dillingen an der Donau
Stadt D-89407 Dillingen an der Donau, Landkreis Dillingen an der
Donau, Regierungsbezirk: Schwaben
48° 34' 40" N, 10° 29' 37" O/E
siehe auch / see also
Stadt Dillingen an der
Donau / Town of Dillingen an der Donau
Albert Castner 1, M
1669 Beruf / Occupation: Professor der Kleinsyntax in Dillingen/Donau 1;
1672 Beruf / Occupation: Professor der Philosophie in Amberg 1;
von 1675 bis 1678 Beruf / Occupation: Professor der Philosophie in Dillingen/Donau 1;
von 1693 bis 1697 Beruf / Occupation: Regens des Convikts zu Dillingen/Donau 1.
Quelle / Source: 1. Wilhelm Weiß: Chronik von Dillingen im Regierungsbezirke
Schwaben und Neuburg des Königreichs Bayern, Dillingen (1861), S. 235.
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Donauwörth
Stadt D-86609 Donauwörth, Landkreis Donau-Ries, Regierungsbezirk:
Schwaben
48° 43' 9" N, 10° 46' 38" O/E
siehe auch / see also
Stadt Donauwörth / Town of
Donauwörth

Donauwörth
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, 4. Ausgabe, Frankfurt am Main (1690).
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00001261/images/index.html
Hans Kastner, M
Beruf / Occupation: Feintuchweber 1.
Kind / Child:
- Georg Kastner, M, * Donauwörth 1;
20.2.1509 1; Sohn von Hans Kastner,
Beruf / Occupation: Feintuchweber 1; Portraitierung 1502, Beruf
/ Occupation: Abt in Kaisheim 2 <das Bildnis von Hans Holbein
d. Ä. hängt heute in der alten Pinakothek in München>; von 1490 bis 1509 Beruf /
Occupation: Abt in Kaisheim 3, 4.
Quellen / Sources:
- Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.): Porträtgalerie Bayern, http://www.hdbg.de/, Recherche 16.9.2010.
- Siegfried Heinrich Steinberg: Bibliographie zur Geschichte des deutschen
Porträts; zitiert:
- E. Buchner: Zum Werk Hans Holbeins d. Ä., in: Buchner, Feuchtmayr (Hrsg.):
Beiträge zur Geschichte der deutschen Kunst, Bd. II (1928) S. 133-158.
- Wikipedia DE, http://de.wikipedia.org/,
Liste der Äbte von Kaisheim, http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_%C3%84bte_von_Kaisheim&oldid=54602167
.
- Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.): Porträtgalerie Bayern, http://www.hdbg.de/, Recherche 16.9.2010;
Originaltext:
- Georg Kastner wurde nach dem Tod von Johannes Visches im Jahr zu
dessen Nachfolger als Abt des Zisterzienserklosters in Kaisheim bei Donauwörth gewählt. Kastner
machte sich vor allem als kundiger Förderer von Malerei und Bildschnitzerei einen Namen.
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Emskirchen
Markt D-91448 Emskirchen, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad
Windsheim, Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 33' 5" N, 10° 43' 3" O/E
siehe auch / see also
Markt
Emskirchen / Community of Emskirchen
Hanß Jerg Kastner,
M
Calmbach 10.7.1698 1 Stand / Cast: verstorbener
Bürger von Emskirchen, Beruf / Occupation: Schuhmacher.
Kind / Child:
- Jacob
Kastner, M.
Quellen / Sources:
- Benutzer Michael:
Internet-Posting, 22.4.2011, Zufallsfunde Baden-Württemberg,
http://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-30789.html
; Originaltext:
- Jacob Kastner, Reitknecht von Ihro Gnaden
H[err] Baron von Forschner, welcher mit ihro D[u]r[c]hl[aucht] H[errn]
Mar[k]grafen von Baden, [und] Prinz Lois
http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Wilhelm_%28Baden-Baden%29
so die Baden Cur alhier gebraucht, hier gewesen, Hanß Jerg Kastners
seel[ig] gewesenen Bürgers und Schuemachers von Embskirchen Bareitischer
Herrschaft [= Emskirchen Bayreuthischer Herrschaft], hinderlaßener ehl[icher]
Sohn. Heirat Calmbach 10. Juli 1698 [mit] Anna Maria Schübler aus
Leonberg
zitiert:
- Evangelisch-lutherisches Kirchenbuch Calmbach.
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Engelthal
Gemeinde D-91238 Engelthal, Landkreis Nürnberger Land,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 28' 18" N, 11° 23' 58" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Engelthal / Community
of Engelthal
Tobias Castner, M
20.10.1605, Beruf / Occupation: Pfleger von Lauf an der Pegnitz 1.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; weitere Partnerin: Martha Führer;
genannt / mentioned Frankfurt am Main 30.3.1583, Name: Tobyas Castner 2;
genannt / mentioned Nürnberg 25.11.1591 3 <Vermutlich
handelt es sich bei dem Kastner um den im nahen Engelthal ansässigen Tobias
Castner.>; genannt / mentioned 16.5.1594, Beruf / Occupation: Pfleger zu Lauf an
der Pegnitz 4; Lauf an der Pegnitz 24.10.1594 5
Beruf / Occupation: Pfleger in Lauf an der Pegnitz <Der Pfleger war der oberste Beamte
im Plegeamtsbezirk. 6>, Taufzeuge von Tobias Beer.
I. oo.
Sibilla Haller von Hallerstein 7, F
16.5.1592 1.
genannt / mentioned Altdorf bei Nürnberg 1.7.1584, Name: N.N. Kastnerin, Wohnung /
Residence: in Engelthal 8; genannt / mentioned Altdorf bei
Nürnberg 7.7.1584, Name: N.N. Kastnerin, Wohnung / Residence: in Engelthal 9;
genannt / mentioned 20.10.1591 10; genannt / mentioned 4.11.1591
11; genannt / mentioned 9.12.1591 seit drei Wochen schwer krank,
mit blutigem Auswurf 12; genannt / mentioned um den 20.12.1591 13;
genannt / mentioned Nürnberg 13.1.1592 14.
Kinder / Children:
- Paul Sigmund Castner, M, * Engelthal 26.1.1583 15.
- Sibylla Castner, F, * Engelthal 6.6.1584 8,
16.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 49.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 33; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Frankfurt an seine Braut
Magdalena Behaim in Nürnberg unter anderem darüber, welche Personen er zur
Hochzeitsfeier einladen möchte:] Mitt den hochzeittbriefen zuschreiben lassen, als auf
meiner seytten, möchtt es noch blößilichen biß auf mein hinnauff, wills Gott,
glücklige ankonfft noch, aber ja lenger auch nitt verzueg habenn, wiewol ich niemand
anders alls die Mattheus unnd Melchior Haynhoffer, gebrüeder von Augspurg, Adam Kramer
von Eger, Daniel, auch Tobyas Castner zu laden wayß.
- ibid., S. 137f.; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 25.11.1591 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] So umsicher ist es iez. Es
hat der margraf [Georg Friedrich von Brandenburg [wegen seiner Übergriffe: [a]]] iezt umb
die ganze stadt [Nürnberg] lasen yachen [= jagen], da es ime schön nit gebirt hat, dem
Diederig Haler die garn [= Vogelgarne] lasen nemen gar, als er yagt hat, und hat so
las [= loses] gesind bey im, ist selbst aug dabey, hat uber den [Tobias?] Kastner
gar abschiesen lasen, aber gefe[h]lt im streifen, und sol dem Paulus [Paumgartner]
aug gar heftig nachstreifen lasen, wie er den gewarnet ist worn am vergangen samstag, da
sy etwo gemeindt haben, er gewis auf die hachzeit [seiner Schwester am 22. November]
herein kum.
zitiert:
- v. Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, I, S. 7.
- ibid., S. 199; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 16.5.1594 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Die vergangene wogen ist
Friderig Behemin [Ehefrau im Kindbett] gelegen, hat ein sun gehabt, heist Friderig,
hat in der [Tobias] Kastner, pfleger zu Lauff, gehoben.
- Peter Schifferdecker: Die Familie Beer aus Lauf an der Pegnitz,
http://www2.genealogy.net/privat/schifferdecker/beer.htm, Stand 4.8.2008.
- Marianne Amann: persönliche Mitteilung, Telefonat, 2008.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 48; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 1.7.1584 aus Altdorf bei
Nürnberg an ihren Ehemann Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:]
Wir weln morgen vor[mittag?] zu der Kastnerin ins kindbedt farn gen Engeltal, welge
ein tochter gehabt hatt.
- ibid., S. 50; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 7.7.1584 aus Altdorf bei
Nürnberg an ihren Ehemann Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:]
Sein aug am freitag zur Kastnerin gen Engeltal gefarn, hat er Haler uns zu
mitag nit weln heim lasen, haben uber nacht bey im pleiben miesen.
- ibid., S. 124; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 20.10.1591 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Den die [Ehefrau des]
Paulus Scheurly zu mir kumpt und mich anspricht und so freindlich bitt, das ich
inen so vil zu gefaln don wol und die Tobias Kastnerin [Ehefrau], welge so übel
auf sey, ein 14 tag wol bey mir haben, das sy ir einen docktor prauchten und sehen, ob ir
doch vir die schbindsucht zu helfen mecht sein, den sy deglich schbeger und krencker wer.
Welges ich ir nit hab kinen abschlagen und gesagt, ich wol sy gern haben: alein wan sy Got
longwirig wir angreifen, sy mir angst und pang wir machen. Hab ir derwegen das gesagt, so
sy mit zufriden, das hinder stuben und kamer ein geben wol, da sy mir gedanckt und sagt,
solgs irer Groserin und Lognerin wider zu sagen. So wart ich ir halt: sy
meinen bis kinftigen freitag oder samstag sy herein zu furn. Hab nor sorg, mit ir zu spodt
sey, wie du weist, sy im lengst gleich gesehen hatt.
- ibid., S. 127; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 4.11.1591 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Ferner so wis das aug, das
es sich Got lob ein wenig gebesert hat mit der Kastnerin, und sy noch nit herein
ist kumen, villeicht sy gesund wiert, das sis nit bedarf, des ich ir wol gunet.
- ibid., S. 142; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 9.12.1591 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Die Dobias Kastnerin
hat dich aug fleisig grusen lasen, ist alhie bei irer muter in der Lienhart Grundherin
haus obenauf im driden gaden und ist mit irer muter hereingefarn auf 3 tag und hat sy das
pluten [= Bluten] angehebt zum mund aus und ist so schbag, das ich nit weis, ob sy es lang
andreiben wiert. Besug sy oft, dan sy zuvor bey uns hat einkern soln, ist sy nun 8 wogen
hie kronck. Hab sorg, wan schon heimkum, nit lang andreiben wer. Got helf überall!
- ibid., S. 149; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt im Dezember 1591 an ihren
Ehemann Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Herzliebster Paumgartner,
hab aus deinem schreiben gern gehörtt, das du das schrefpen nit vergesen hast; dan ich ya
sy, das nichts guts draus kumpt. Dan sy meinen, das der Dobias Kastnerin al ire
kranckheit draus kum, das sy ir lediger weis hat schrefpen lasen und in der ehe hat
abgedon, weil sy wider gut augen bekumen. Sagen die dockttor, es sey ir der flus dagegen
auf die lung gefaln. Wiewol ich die wogen wider ein herz zu ir hab; hat ir in 14 [Tagen]
zbir [= zweimal] schrefpen lasen, und lest das plutpregen [= blutiger Auswurf] nach. Bin
bey ir, so vil ich kon, und koch ir ye was kreftigs; dan ir muter die wogen mit irs suns
[= Sohnes] Diederigs [Haller von Hallerstein] hachzeitt zu thun gehabt, welge den
vergangen montag gewesen ist. Bin aber nit drauf gangen.
- ibid., S. 164f.; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 13.1.1592 aus Nürnberg an
ihren Ehemann Balthasar:] Die Kastnerin ist aug noch in irer muter lösemend bey der
Lienert Grundherrn und ist umer krencker und wil doch nor hinaus und kon doch nit.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 66; Originaltext:
- Paul Sigmund, des Tobias und der Haller, geboren den 26 Januar 1583 zu
Engelthal, [...]
- ibid.
Tobias Castner, M
20.10.1605, Beruf / Occupation: Pfleger von Lauf an der Pegnitz 1.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; weitere Partnerin: Sibilla Haller
von Hallerstein; genannt / mentioned Frankfurt am Main 30.3.1583, Name: Tobyas Castner
2; genannt / mentioned Nürnberg 25.11.1591 3
<Vermutlich handelt es sich bei dem Kastner um den im nahen Engelthal
ansässigen Tobias Castner.>; genannt / mentioned 16.5.1594, Beruf / Occupation:
Pfleger zu Lauf an der Pegnitz 4; Lauf an der Pegnitz 24.10.1594
5 Beruf / Occupation: Pfleger in Lauf an der Pegnitz <Der
Pfleger war der oberste Beamte im Plegeamtsbezirk. 6>,
Taufzeuge von Tobias Beer.
II. oo.
Martha Führer 7, F
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 49.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 33; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Frankfurt an seine Braut
Magdalena Behaim in Nürnberg unter anderem darüber, welche Personen er zur
Hochzeitsfeier einladen möchte:] Mitt den hochzeittbriefen zuschreiben lassen, als auf
meiner seytten, möchtt es noch blößilichen biß auf mein hinnauff, wills Gott,
glücklige ankonfft noch, aber ja lenger auch nitt verzueg habenn, wiewol ich niemand
anders alls die Mattheus unnd Melchior Haynhoffer, gebrüeder von Augspurg, Adam Kramer
von Eger, Daniel, auch Tobyas Castner zu laden wayß.
- ibid., S. 137f.; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 25.11.1591 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] So umsicher ist es iez. Es
hat der margraf [Georg Friedrich von Brandenburg [wegen seiner Übergriffe: [a]]] iezt umb
die ganze stadt [Nürnberg] lasen yachen [= jagen], da es ime schön nit gebirt hat, dem
Diederig Haler die garn [= Vogelgarne] lasen nemen gar, als er yagt hat, und hat so
las [= loses] gesind bey im, ist selbst aug dabey, hat uber den [Tobias?] Kastner
gar abschiesen lasen, aber gefe[h]lt im streifen, und sol dem Paulus [Paumgartner]
aug gar heftig nachstreifen lasen, wie er den gewarnet ist worn am vergangen samstag, da
sy etwo gemeindt haben, er gewis auf die hachzeit [seiner Schwester am 22. November]
herein kum.
zitiert:
- v. Soden: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, I, S. 7.
- ibid., S. 199; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 16.5.1594 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Die vergangene wogen ist
Friderig Behemin [Ehefrau im Kindbett] gelegen, hat ein sun gehabt, heist Friderig,
hat in der [Tobias] Kastner, pfleger zu Lauff, gehoben.
- Peter Schifferdecker: Die Familie Beer aus Lauf an der Pegnitz,
http://www2.genealogy.net/privat/schifferdecker/beer.htm, Stand 4.8.2008.
- Marianne Amann: persönliche Mitteilung, Telefonat, 2008.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
Gabriel Oelhafen, M
oo 20.4.1607.
Sibylla Castner, F
* Engelthal 6.6.1584 1, 2.
Eltern / Parents: Tobias Castner und Sibilla Haller
von Hallerstein.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 66.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 48; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 1.7.1584 aus Altdorf bei
Nürnberg an ihren Ehemann Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:]
Wir weln morgen vor[mittag?] zu der Kastnerin ins kindbedt farn gen Engeltal, welge
ein tochter gehabt hatt.
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Erbendorf
Stadt D-92681 Erbendorf, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 50' 22" N, 12° 2' 57" O/E
Wolfgang Christoph Kammerer, M
Erbendorf 4.2.1738 1 Stand: Bürger aus Erbendorf, Beruf:
Bäcker.
rk. oo Erbendorf 4.2.1738 1.
Anna Maria Kastner, F
Erbendorf 4.2.1738 1 Tochter von Georg Kastner,
Beruf: Wirt und Bäcker aus Kulmain; Tochter von Eva Maria.
Quellen / Sources:
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung, E-Mail 20.6.2009; zitiert:
- Kath. Kirchenbücher von Erbendorf (BZA Regensburg).
Stephan Meister, M
Erbendorf 23.1.1753 1, 2 Beruf: Viehhändler aus Erbendorf.
rk. oo Erbendorf 23.1.1753 1, 2.
Maria Franziska Kastner, F
* 10.3.1721 2; 19.12.1801, Alter: 85 J. 2.
Erbendorf 23.1.1753 1, 2 Tochter von Georg Kastner,
Beruf: Wirt und Bäcker aus Kulmain; Tochter von Barbara.
Quellen / Sources:
- Kurt Riebe: persönliche Mittleilung, E-Mail 7.5.2002; zitiert:
- Hochzeitsband 4 von Erbendorf (Oberpfalz).
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung, E-Mail 20.6.2009; zitiert:
- Kath. Kirchenbücher von Erbendorf (BZA Regensburg).
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Explanation ]
Etterzhausen
Marktgemeinde D-93152 Nittendorf, Landkreis Regensburg,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 1' 50" N, 11° 59' 2" O/E
siehe auch / see also
Etterzhausen
Marktgemeinde Nittendorf / Community of Marktgemeinde
Dr. Johann Kastner, M
1576 Besitz: Brauereibesitzer zu Etterzhausen 1.
Quelle / Source: 1. F. Forster: Beschreibung von Etterzhausen als
Hofmarksgericht, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für den Regenkreis, 1 (1832)
S. 205-220, S. 196; Originaltext:
- Nach ihr kam 1573 Otto Heinrich von Parsberg und Alteneglofsheim, ein Sohn
Gilgs, des Bruders von Haug, welcher die Braugerechtigkeit [zu Etterzhausen] erneuerte,
die auch Pfälzgraf Philipp Ludwig im Jahre 1576 einem Doktor Johann Kastner mit
einem Freibriefe bestätigte, während Regina von Parsberg, geborne von Enghaimb,
Heinrichs Wittwe, Besitzerin von Etterzhausen gewesen.
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Explanation ]
Fuchsmühl
Marktgemeinde D-95689 Fuchsmühl, Landkreis Tirschenreuth,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 55' 17" N, 12° 8' 51" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Fuchsmühl /
Community of Fuchsmühl
Friedrich Kastner, M
erwähnt / mentioned Fuchsmühl 13.8.1772, Wohnung / Residence: aus Großenhamb 1.
Quellen / Sources:
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/, Recherche 4.8.2010; Originaltext:
- Kauf/Quittung, 210 fl., 13.08.1772, F[ol?]. 97
V[erkäufer]: Erasmus König, Schuhmachermeister allhier (Vorkauf:
12.12.1768 von Johann Konz, zwischen Konradt Schultes u. Johann Würdingers
Häusern gelegen)
K[äufer]: Friedrich Kastner von Großenhamb[?]
zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, Briefprotokolle Waldsassen der Hofmark Fuchsmühl, Nr.
643.
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Geiselhöring
Stadt D-94333 Geiselhöring, Landkreis Straubing-Bogen,
Regierungsbezirk: Niederbayern
48° 49' 39" N, 12° 23' 41" O/E
siehe auch / see also
Stadt Geiselhöring / Town
of Geiselhöring
Adam der Castner, M
genannt / mentioned Regensburg 13.12.1469, Stand / Cast: Bürger zu Geiselhöring <Geyselhering>
(Sohn(?) von Thomas der Hewblspeck) 1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912), http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/
, Bd. 1, S. 409, Nr. 1950; Originaltext:
- 1469 Dez. 13. Erasm Trayner, 'der Stat Camrer', Lucas Pfißter und
Sigmundt Graner, Bürger zu Regensburg, Verweser des Bruderhauses daselbst,
bekennen, daß Erhart Snegk, Probstrichter, und Jacob Perndl, Bürger zu
Regensburg, als Geschäftsherren der Witib Margret Egkhartynn, Bürgerin zu
Regensburg sel., mit Genehmigung des Stiftskapitels zur alten Kapelle und seines Techants
Johann Hayden, Pfarrers zu St. Kassian, eine jährliche und ewige Gült von 1 Pfd.
Regensburger Pfennig, erkauft von Adam dem Castner aus Thoma des Hewblspecken,
Bürgers zu Geyselhering, Zehent zu Greissing, in die Pfarrkirche St. Kassian geschafft
haben zu einem Jahrtag für die genannte Margret Egkhartynn und ihren Mann Vlrich Egkhardt
sel. Siegler: Erasm Trayner und Lucas Pfißter. 2 anhängende Wachs-Siegel,
zerbrochen.
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Geroldsgrün
Gemeinde D-95179 Geroldsgrün, Landkreis Hof, Regierungsbezirk
Oberfranken
50° 20' 11" N, 11° 35' 40" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Geroldsgrün /
Community of Geroldsgrün
Nicolaus Hornfischer, M
oo.
Rosina Kastner, F
Rochester, Monroe County, NY 23.2.1857 1 Mutter von Margaretha Hornfischer.
Kind / Child:
- Margaretha Hornfischer, F.
Quelle / Source: 1. Rochester Churches Indexing Project, http://www.rochesterchurches.edgedhost.info/
, Recherche 29.11.2010.
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Gnotzheim
D-91728, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Regierungsbezirk
Mittelfranken
49° 3' 39" N, 10° 42' 48" O/E
Franziskus Antonius Kastner, M
Gnotzheim 19.6.1804 1 Stand / Cast: coloni in Cronheim;
Vater: Joanes Stephanus Kastner, Stand / Cast: coloni
in Cronheim; Mutter: Maria Catharina Sorgin.
rk. oo Gnotzheim 19.6.1804 1.
Maria Walburga Groeblin, F
Quellen / Sources:
- Anonyma 1: persönliche Mitteilung, E-Mail 24.7.2009; zitiert:
- Kirchenbuch der rk. Pfarrei Gnotzheim. Hochzeitseinträge Gnotzheim Band 3,
Diözösanarchiv Eichstätt, Seite/Nr. 37.
Joanes Kastner, M
Gnotzheim 15.11.1808 1 Vater: Casparus Kastner,
Wohnung: in Cronheim; Mutter: Magdalena Grünwedlin.
oo Gnotzheim 15.11.1808 1.
Franziska Membarth, F
Quellen / Sources:
- Anonyma: persönliche Mitteilung, E-Mail 28.7.2009; zitiert:
- Kirchenbuch der rk. Pfarrei Gnotzheim. Hochzeitseinträge Gnotzheim Band 3,
Diözösanarchiv Eichstätt, Seite/Nr. 47.
Johann Anton Steinhöfer 1, M
* Cronheim 5.6.1805 1; Gnotzheim 14.4.1872 1.
rk. oo Gnotzheim 2.6.1835 1.
Maria Magdalena Kastner 1, F
* Cronheim Juni 1809 1; Gnotzheim 31.1.1855, Ursache:
Nervenfieber 1.
Eltern: Johann Aloys Kastner und Anna Maria Eff.
Quelle / Source: 1. Manuela Siewert: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.3.2009.
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Göppmannsbühl
Gemeinde D-95469 Speichersdorf, Landkreis Bayreuth,
Regierungsbezirk Oberfranken
49° 53' 6" N, 11° 48' 57" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Speichersdorf /
Community of Speichersdorf
Bonifaz Kastner, M
Emigration 30.4.1846 nach Nordamerika, Beruf / Occupation: Bauer in Göppmannsbühl 1
<mit Eheweib und Kind>.
Quellen / Sources:
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/Auswanderer%20gesamt.pdf, Recherche 2.9.2011;
zitiert:
- Dr. Frank Präger: Alphabetisches Register der Nordamerika-Auswanderer aus der
Oberpfalz, in: Mitteilungsblatt der Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz
e.V., Nr. 43-55 (2005-2009); zitiert:
- Intelligenzblätter für Regensburg und die Oberpfalz, Staatsarchiv Amberg,
(1844-1850).
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Heidenheim am Hahnenkamm
D-91719, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Regierungsbezirk
Mittelfranken
49° 1' 2" N, 10° 44' 36" O/E
Georg Kastner 1, M
Religion: prot. 1.
oo 1.
Catharina Dorothea Rinder 1, F
Religion: prot. 1.
Kind / Child:
- Georg Kastner 1,
M, * Heidenheim 29.10.1792 (8 BRUM 01) 1.
Quelle / Source: 1. Marie-France Fournier: La généalogie de Julien, Matthieu
et Mélanie vivant en Pays d'Auge (Normandie, France), http://perso.wanadoo.fr/jmff, Stand
26.12.2006.
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Hirschau
Stadt D-92242 Hirschau, Landkreis Amberg-Sulzbach, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 32' 40" N, 11° 56' 41" O/E
siehe auch / see also
Stadt Hirschau / Town of Hirschau
Caspar Castner auf der Winkhelburg 1, M
* 7.1.1550 2; Hirschau 9.7.1624, Schnaittenbach,
Stelle / Agency: in der Kirche 2.
Besitz: Winkelburg zu Hirschau 2; Besteuerung / taxation 1598 in
Hirschau 3.
oo II. Hirschau 27.3.1587, keine Kinder / no children 2.
Justina Modler, F
15.6.1612 St. Veitstag 1612, Schnaittenbach 2.
Weiterer Partner: Caspar Ottmayer; Hirschau 27.3.1587 2
Witwe von Caspar Ottmayer, Wohnung / Residence: von Amberg.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115; Originaltext:
- [...] der sich zu Hirschau aufhielt, schrieb sich "auf der
Winkhelburg".
- ibid.
- Michael Gartner: Die Landsassenfreyheit in der oberen Pfalz: Geschichtl. u.
rechtl. dargestellt mit einem Anhange von 65 größtentheils noch ungedruckten Urkunden,
Landshut (1807), S. VIII; Originaltext:
- [Genannt] Wegen der Dietzschen Burghut zu Hirschau Thomas Dietz,
(befreit.)
[Besteuerung] Wegen der Kastnerischen Burghut daselbst [zu Hirschau] Kaspar Kastner,
(10 Proc. vom Kaufschilling.)
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Hohentreswitz
Stadt D-92536 Pfreimd, Landkreis Schwandorf, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 29' 50" N, 12° 15' 29" O/E
siehe auch / see also
Stadt Pfreimd / Town of Pfreimd
Andreas Kastner, M
Wohnung / Residence: zu Hohentreswitz 1; ca. 1620 Beruf /
Occupation: Förster im Amt Treswitz, Name: Endres Castner 2.
Wahrscheinlich ist der Förster Endres Castner im Amt Treswitz mit dem
Andreas Kastner auf Hohentreswitz identisch, was sich jedoch nicht genau
herausfinden ließ.
Die Liste von Puchner enthält Einträge bis 1617 und ist wohl kurz
danach entstanden. Damals umfasste das Pflegeamt Treswitz auch die Gebiete des alten
Pflegeamtes Tännesberg weiter westlich. In der Liste von Puchner ist das Amt
Tännesberg nicht mehr aufgeführt. Unklar ist die Verwaltungzugehörigkeit von
Hohentreswitz. Es könnte zwar geografisch zum oberpfälzischen Pflegeamt Tännesberg
(1620 Treswitz mit Tännesberg) gehören, an dessen westlichem Rand es liegt, jedoch ist
im Historischen Atlas von Bayern nichts über die Zugehörigkeit von Hohentreswitz zu
finden. 2, 3, 4, 5.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Benutzer itau: Internet-Posting, 23.04.2009,
http://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-22233.html; zitiert:
- Karl Puchner: Eine kuroberpfälzische Beamten- und Dienerliste um 1600, in:
Archiv für Sippenforschung (1938).
- Wikipedia DE, http://de.wikipedia.org/,
Artikel über Burgtreswitz, Recherche 2.8.2010,
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burgtreswitz&oldid=70455862; Originaltext:
- Das Amt Treswitz umfasste [seit 1304] die Gebiete um Moosbach, Eslarn und
Waidhaus. [...] 1594 erfolgte der Zusammenschluss der Pflegeämter Treswitz und
Tännesberg mit Sitz in Burgtreswitz. Erst 1628 wurde Treswitz wieder bayerisch und
demzufolge ein kurbayerisches Pflegamt und Gericht.
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 39:
Vohenstrauss, München (1977).
- Historischer Atlas von Bayern, (1906 - ...), verschiedene Hefte der Online
Edition der Bayerischen Staatsbibliothek.
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Hohentrüdingen
D-91719 Heidenheim, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 0' 1" N, 10° 42' 13" O/E
Jacob Kastner 1, M
* Hohentrüdingen ca. 1604 1.
Quelle / Source: 1. Manfred Köhnlein: Vorfahren Köhnlein, http://home.arcor.de/makoeh/ ,
Recherche 7.8.2010.
Johann Castner, M
ca. 1650 Besitz / Property: Besitzer eines Hofes in Hohentrüdingen 1.
Quelle / Source: 1. Karl Dehm: Familiennamen aus dem Hahnenkamm zur Zeit des
30-jährigen Krieges, in: Blätter für fränkische Familienkunde, Jg. 1, Nürnberg
(1926), p. 22, 23, 61-67, p. 64.
Leonhard Kastner, M
vor dem 10.5.1671 Besitz / Property: Grundbesitzer in Hohentrüdingen 1.
Quellen / Sources:
- Martin Winter: Hohentrüdingen - aus der Geschichte eines Dorfes, 29.12.2006, http://www.artefax.de/geschichte/hohentruedingen/
, Abfrage 21.3.2009; Originaltext:
- Zum Dritten: Bei dem alten Krautgarten in Johann Länglers Acker, ein
Mühlweg zu gehen und zu fahren hinunter auf das Espan und die Trieblucken dabei in Johann
Georg Schwarzländers 9 Viertelacker. Alte Namen: Hyronimus Strauß,
Leonhard Kastner.
- Zum Vierunddreißigsten: Ein Erbweg weben Georg Johann Schwarzländers
Gärtlein über den Hofacker in Daniel Meyers Wurmberg. Alte Namen: Leonhard Kastner,
Hans Lienhard Sperlein.
- Zum Vierzigsten: Eine Lucken in Michael Gruißen Greut hinein und in
Johann Georg Schwrzländers Greut wieder heraus in des Thomas Schweizers
Greut auf Kleinhausen. Von Kleinhausen in den Römergrund, von dar an in den
herrschaftlichen Rotenberg, so ehehin Georg Balß gehabt. Von dar an in des
Greutbauern Feld. Alte Namen: Michael Meyer, Leonhard Kastner, Plankenstein,
Hans Hausler.
- Zum Zweiundvierzigsten: Eine Lucken von dem Faulenwasen in die Kehräcker, von
den Kehräckern bis in das Ochsenäckerlein, von da an in Johann Georg Schwarzländers
Greut ab und ab. Alte Namen: Leonhard Kastner.
zitiert:
- Extrakt vom 8. April 1790 aus der Renovation vom 10. Mai 1671 des
Hohentrüdinger Lucken-, Trieb- und Hutbriefs.
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Ingolstadt
Stadt D-85049 Ingolstadt, Regierungsbezirk Oberbayern
48° 45' 49" N, 11° 25' 34" O/E
siehe auch / see also
Stadt Ingolstadt / Town of
Ingolstadt

Ingolstadt
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
Chünradus Chastner, M 1
Determination Wien 22.3.1448, aus Ingolstadt <Ingelstavia>.
Quelle / Source: 1. Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher:
"Wiener Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. III/1, p. 4f., # 9395;
Originaltext:
- Determination. 62 geprüfte Scholaren werden der Fakultät für die Determination
vorgeführt, von ihnen wird einer wegen Abwesenheit zurückgestellt; ein weiterer
Absolvent einer vorangegangenen Prüfung wird nachträglich zugelasssen. AFA 3, fol. 4v;
5r
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Irmelshausen
Gemeinde D-97633 Höchheim, Landkreis Rhön-Grabfeld,
Regierungsbezirk Unterfranken
50° 21' 52" N, 10° 28' 16" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Höchheim
/ Community of Höchheim
Hertnitt Kestner, M
vor dem 14.2.1496, Name: Hertindt Kestner 1.
30.6.1403 Besitz (Grundbesitz): in Irmelshausen, Name: Hertnitt Kestner, Beruf /
Occupation: Bauer 2.
Quellen / Sources:
- Internetportal Historisches Unterfranken: Datenbank zur Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters,
http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/, Recherche 2.8.2010; Originaltext:
- Datum: 1496 feb 14 [...] lorenz [von bibra], bischof von würzburg, tut
kund, dass er dem valentin von bibra [hat zu lehen genommen] zu rechtem mannlehen
verliehen hat die folgenden lehenstuecke, naemlich: [...] und einen halben hof daselbst
[irmelshausen [kreis koenigshofen i. grabfeld]], der "hertindt" kestner
gehoert hat, [...]
zitiert:
- liber feudorum 29 - Lehenbuch Hochstift Würzburg, Signatur 20158, fol. 62v,
63r.
- ibid.; Originaltext:
- Datum: 1403 jun 30
Stand: Bauer, Niederadel
"hertnitt" kestner hat zu lehen genommen ein halbes
vorwerk zu irmelshausen [kreis koenigshofen i. grabfeld] mit allen seinen zugehörungen,
das er von otto voyt von salzburg [kreis neustadt a.d. saale] gekauft hat.
zitiert:
- liber feudorum 11 - Lehenbuch Hochstift Würzburg, Signatur 11370, fol. 84r.
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Explanation ]
Ittelhofen
Gemeinde D-92358 Seubersdorf in der Oberpfalz, Landkreis Neumarkt
in der Oberpfalz, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 8' 11" N, 11° 34' 47" O/E
siehe auch / see also
Ittelhofen
Carl Apian, M 1
Ittelhofen 9.3.1600.
oo.
Ursula Kastner, F
Vater / Father: Leonhard Kastner; Grundverkauf / sale of real
estate Ittelhofen 1608 2.
Quellen / Sources:
- Harald Stark: Familie Notthafft, http://www.notthafft.de/, Recherche 1.8.2010,
http://www.notthafft.de/sitze/ittelhofen.htm; Originaltext:
- In Ittelhofen war dessen Bruder Carolus Apianus ansässig, der am 9.
März 1600 starb. In der Pfarrkirche St. Jakob in Ittelhofen erinnern noch ein Grabstein
an ihn.
- ibid.; Originaltext:
- Ursula, die Witwe Carl Apians, eine geborene Kastner,
veräußerte Ittelhofen 1608 an Christoph Kastner.
Hans Christof Kastner, M
Vater / Father: Leonhard Kastner; Grunderwerb / purchase of
real estate Ittelhofen 1608, Name: Christof Kastner 1;
Besteuerung / taxation 4.11.1612 2; 1620 Wohnung / Residence: zu
Ittelhofen 3.
Quellen / Sources:
- Rainer Schlierf: Die Gründung von Ittelhofen,
http://www.ittelhofen.de/chronik/fruehgeschichte/index.html, Recherche 1.8.2010;
Originaltext:
- Die Hofmark Ittelhofen wurde 1608 nach dem Tod Karl Apians von seiner
Frau (eine geborene Kastner) an Christof Kastner weiterverkauft.
- Michael Gartner: Die Landsassenfreyheit in der oberen Pfalz: Geschichtl. u.
rechtl. dargestellt mit einem Anhange von 65 größtentheils noch ungedruckten Urkunden,
Landshut (1807), S. 119; Originaltext:
- Vermög einer Reso[lution] vom 4. Novbr. 1612 mußte Hans Christoff Kastner
für die erlangte landtsessenfreiheit auf Ittelhofen 400 fl. Abtrag bezahlen und wurde er
angehalten von der Zeit des Kaufs an bis auf die Zeit, da er den Abtrag entrichtet, nicht
allein die Steuer von seinen Haab u. Gütern sondern auch das hinterstellige Ungeld zu
entrichten.
- Rainer Schlierf: Die Gründung von Ittelhofen,
http://www.ittelhofen.de/chronik/fruehgeschichte/index.html, Recherche 1.8.2010;
Originaltext:
- Das Jahrhundert der permanenten Kriege oder die allgemeine Krise des 17.
Jahrhunderts drückte auch der Oberpfalz ihren schrecklichen Stempel auf. In Erscheinung
trat hier Hans Christof Kastner zu Ittelhofen, der 1620 in der Kompanie Hundt des
Jakob Hundt von Thumsenreuth als Lehnsmann mit einem Pferd angeführt wird.
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Kaisheim
Marktgemeinde D-86687 Kaisheim, Landkreis Donau-Ries,
Regierungsbezirk Schwaben
48° 46' 2" N, 10° 47' 54" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Kaisheim /
Community of Kaisheim
Georg Kastner, M
* Donauwörth 1; 20.2.1509 1.
Sohn von Hans Kastner, Beruf / Occupation: Feintuchweber 1;
Portraitierung 1502, Beruf / Occupation: Abt in Kaisheim 2
<das Bildnis von Hans Holbein d. Ä. hängt heute in der alten Pinakothek in
München>; von 1490 bis 1509 Beruf / Occupation: Abt in Kaisheim 3, 4.
Hans Holbein d. Ä., Alfred Daucher und Gregor Erhart
schufen auf Einladung des Abtes Georg Kastner 1502 - 1504 den Hochaltar der
Zisterzienserabtei von Kaisheim. 1, 5.
Quellen / Sources:
- Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.): Porträtgalerie Bayern, http://www.hdbg.de/, Recherche 16.9.2010.
- Siegfried Heinrich Steinberg: Bibliographie zur Geschichte des deutschen
Porträts; zitiert:
- E. Buchner: Zum Werk Hans Holbeins d. Ä., in: Buchner, Feuchtmayr (Hrsg.):
Beiträge zur Geschichte der deutschen Kunst, Bd. II (1928) S. 133-158.
- Wikipedia DE, http://de.wikipedia.org/,
Liste der Äbte von Kaisheim, http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_%C3%84bte_von_Kaisheim&oldid=54602167
.
- Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.): Porträtgalerie Bayern, http://www.hdbg.de/, Recherche 16.9.2010;
Originaltext:
- Georg Kastner wurde nach dem Tod von Johannes Visches im Jahr zu
dessen Nachfolger als Abt des Zisterzienserklosters in Kaisheim bei Donauwörth gewählt. Kastner
machte sich vor allem als kundiger Förderer von Malerei und Bildschnitzerei einen Namen.
- Meyers großes Taschenlexikon in 24 Bänden, Mannheim 1981, Bd. 10, S. 42.

Abt Georg Kastner mit Wappen
Bildnachweis / Picture source: Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.):
Porträtgalerie Bayern, http://www.hdbg.de/.
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Explanation ]
Kaltenbrunn
D-92700 Weiherhammer, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 39' 16" N, 11° 56' 40" O/E
Katharina Kastner 1, F
Kaltenbrunn 1.4.1755, Alter / Age: 26 Jahre, Stand / Cast: ledig, Religion: rk. 1.
Quellen / Sources:
- Margit Anspann: persönliche Mitteilung, E-Mail 27.3.2009; zitiert:
- Ortssippenbuch Kaltenbrunn, auf CD, 2009, Nr. 1353.
Georg Ulrich Neubauer 1, M
* 25.5.1835 1; Kaltenbrunn 29.1.1917, Ursache:
Altersschwäche, Alter: 81 Jahre 1.
Beruf: Taglöhner 1; Religion: rk. 1;
Wohnung: Haus Nr.102 Kaltenbrunn 1.
rk. oo Kaltenbrunn 17.2.1874 1.
Margaretha Kastner 1, F
* Leuzenhof 15.8.1850 1; Kaltenbrunn 24.11.1934, Ursache:
Altersschwäche, Alter: 84 Jahre, Wohnung: Haus Nr.106 Kaltenbrunn 1.
Religion: rk. 1; Wohnung: Kaltenbrunn 1;
Kaltenbrunn 17.2.1874 1 Tochter von Johann Kastner,
Beruf: Schreiner in Leuzenhof; Tochter von Anna Pöllath.
Quellen / Sources:
- Margit Anspann: persönliche Mitteilung, E-Mail 27.3.2009; zitiert:
- Ortssippenbuch Kaltenbrunn, auf CD, 2009, Nr. 2034.
Johann Kastner 1, M
* Thanhausen 16.12.1885 1.
Beruf: Arbeiter 1; Religion: rk. 1;
Wohnung: Kaltenbrunn 1; Kaltenbrunn 28.10.1919 1
Sohn von Anton Kastner, verstorben, Beruf: Waldarbeiter in
Thanhausen; Sohn von Maria Gerber, verstorben; Kaltenbrunn
9.12.1934 1 Beruf: Schachtmeister.
ev. oo Kaltenbrunn 28.10.1919 1.
Katharina Braun 1, F
* Kaltenbrunn 8.8.1888 1.
Beruf: Dienstmagd 1; Religion: ev. 1;
Wohnung: Kaltenbrunn 1.
Kinder / Children:
- <verdeckt/hidden>
- <verdeckt/hidden>
- <verdeckt/hidden>
Quellen / Sources:
- Margit Anspann: persönliche Mitteilung, E-Mail 27.3.2009; zitiert:
- Ortssippenbuch Kaltenbrunn, auf CD, 2009, Nr. 1354.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Karlstadt
Stadt D-97753 Karlstadt, Landkreis Main-Spessart, Regierungsbezirk
Unterfranken
49° 57' 42" N, 9° 45' 57" O/E
siehe auch / see also
Stadt Karlstadt / Town of
Karlstadt
Hans Kastner, M 1
Besteuerung / taxation Karlstadt 14.11.1453, Besitz / Property (Grundbesitzer): bei
Mühlbach/Karlstadt, Beruf / Occupation: Bauer.
Quellen / Sources:
- Internetportal Historisches Unterfranken: Datenbank zur Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters, http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/
, Recherche 2.8.2010; Originaltext:
- Datum: 1453 nov 14
Stand: Bauer
1 malter kaese von 2 morgen weingarten [unter der burg karlburg [ruine bei
muehlbach [kreis karlstadt]]], besitzer endres geltersheim und erben; hans han
hat den halben [teil], hans kastner und cuntz weller jeweils den vierten
teil.
zitiert:
- Karlstädter Regelbuch, Signatur 78124, fol. 13r.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Kemnath
Stadt D-95478 Kemnath, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 52' 15" N, 11° 53' 27" O/E
siehe auch / see also
Stadt Kemnath /
Town of Kemnath

Kemnath
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merianb/merianb_index.html
Michael Castner, M
Immatrikulation Heidelberg 7.5.1616, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Wohnung /
Residence: aus Kemnath 1.
Quelle / Source: 1. Gustav Toepke [Hrsg.], Paul Hintzelmann: Die Matrikel der
Universität Heidelberg, Heidelberg (1884-1916), Online-Ausgabe
http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/unihdmatrikel.html, Teil II, S. 278;
Originaltext:
- Michael Castner, Chemnatensis Palatinus
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Kollnburg
Gemeinde D-94262 Kollnburg, Landkreis Regen, Regierungsbezirk
Niederbayern
49° 2' 51" N, 12° 51' 38" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Kollnburg / Community
of Kollnburg
Andreas von Kastner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1790, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus Kollnburg 1.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Kulmain
Gemeinde D-95508 Kulmain, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 53' 40" N, 11° 53' 56" O/E
Georg Kastner, M 1
Weitere Partnerin: Barbara; Erbendorf 4.2.1738 2
Beruf / Occupation: Wirt und Bäcker aus Kulmain; Erbendorf 23.1.1753 2, 3
Beruf / Occupation: Wirt und Bäcker aus Kulmain.
I. oo ca. 1715 4.
Eva Maria, F
Kind / Child:
- Anna Maria Kastner, F.
Quellen / Sources:
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung; Originaltext:
- In den Kirchenbüchern von Kulmain gibt es keinerlei Einträge über Georg Kastner.
- ibid., E-Mail 20.6.2009; zitiert:
- Kath. Kirchenbücher von Erbendorf (BZA Regensburg).
- Kurt Riebe: persönliche Mittleilung, E-Mail 7.5.2002; zitiert:
- Hochzeitsband 4 von Erbendorf (Oberpfalz).
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung, E-Mail 20.6.2009.
Georg Kastner, M 1
Weitere Partnerin: Eva Maria; Erbendorf 4.2.1738 2
Beruf / Occupation: Wirt und Bäcker aus Kulmain; Erbendorf 23.1.1753 2, 3
Beruf / Occupation: Wirt und Bäcker aus Kulmain.
II. oo ca. 1720 4.
Barbara, F
Kind / Child:
- Maria Franziska Kastner, F, * 10.3.1721 2.
Quellen / Sources:
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung; Originaltext:
- In den Kirchenbüchern von Kulmain gibt es keinerlei Einträge über Georg Kastner.
- ibid., E-Mail 20.6.2009; zitiert:
- Kath. Kirchenbücher von Erbendorf (BZA Regensburg).
- Kurt Riebe: persönliche Mittleilung, E-Mail 7.5.2002; zitiert:
- Hochzeitsband 4 von Erbendorf (Oberpfalz).
- Hansjürgen Rinske: persönliche Mittleilung, E-Mail 20.6.2009.
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Explanation ]
Kutzenhausen
Gemeinde D-86500 Kutzenhausen, Landkreis Augsburg, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 20' 28" N, 10° 41' 34" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Kutzenhausen /
Community of Kutzenhausen
Bartholme Castner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Kutzenhausen 1.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 266;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
Gastel Gastner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Kutzenhausen 1.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 201;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
Lienhart Castner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Kutzenhausen 1.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 201;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
Martin Castner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Kutzenhausen 1.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 201;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
Ulrich Castner, M
genannt / mentioned 27.2.1492 in Kutzenhausen 1.
Quellen / Sources:
- Gerhart Nebinger, Norbert Schuster: Das Burgauer Feuerstattguldenregister,
http://heinz-wember.de/kriegshaber/Quellen/Feuerstattguldenregister1492kompl.htm , # 266;
zitiert:
- Staatsarchiv Neuburg an der Donau, Vorderösterreich Literalien Nr. 638:
Feuerstattguldenregister Burgau.
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Landau an der Isar
Stadt D-94405 Landau an der Isar, Landkreis Dingolfing-Landau,
Regierungsbezirk Niederbayern
48° 40' 8" N, 12° 41' 28" O/E
siehe auch / see also
Stadt Landau a. d. Isar / Town
of Landau a. d. Isar

Landau an der Isar
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
Caspar Kastner, M
Determination Wien 21.12.1445, Wohnung / Residence: aus Landau an der Isar <Landaw;
alternativ: Landau/Steiermark, Landau/Pfalz, Landau/Hessen.> 1.
Quelle / Source: 1. Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher:
"Wiener Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. II, p. 166, # 8997;
Originaltext:
- Determination. 24 geprüfte Scholaren werden zur Determination zugelassen. AFA 2,
fol. 172v
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Explanation ]
Landersdorf
Marktgemeinde D-91177 Thalmässing, Landkreis Roth,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 3' 56" N, 11° 14' 49" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Thalmässing /
Community of Thalmässing
Ruediger Castner, M
genannt / mentioned Bad Mergentheim 29.6.1407 Mergentheim, Wohnung / Residence: zu
Landersdorf 1.
Quellen / Sources:
- Internetportal Historisches Unterfranken: Datenbank zur Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters,
http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/, Recherche 2.8.2010; zitiert:
- liber diversarum formarum 2 - Akten Hochstift Würzburg, Signatur 42221, p.
149.
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Langenerling
Gemeinde D-93095 Hagelstadt, Landkreis Regensburg, Regierungsbezirk
Oberpfalz
48° 54' 22" N, 12° 15' 16" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Hagelstadt / Community
of Hagelstadt
Chunrat der Chastner, M
genannt / mentioned Regensburg 24.7.1398, Stand / Cast: Richter zu Langenerling <Erling>
1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912), http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/
, Bd. 1, S. 96, Nr. 500; Originaltext:
- 1398 Juli 24. Chunrat Präinnlein, "vycary dez altar ze sand veyd"
in der alten Kapelle, verleiht den Hof zu Erling Albrecht dem Polster zu Erling auf
Leibrecht. Siegler: Hanns von Reynbach, Techant der alten Kapelle, und Chunrat der
Chastner, Richter zu Erling. Zeugen und Teydinger: Heinreich von Swabach,
Chorherr zu St. Johann, Chunrad Pekch und Vlreich Füchsel, beide zu Erling.
2 anhängende. Wachs-Siegel.
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Langenzenn
Stadt D-90579 Langenzenn, Landkreis Fürth, Regierungsbezirk
Mittelfranken
49° 29' 39" N, 10° 47' 39" O/E
siehe auch / see also
Stadt Langenzenn / Town of
Langenzenn
Mathias Castner, M
genannt / mentioned Langenzenn 14.12.1744 1.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010; Originaltext:
- Der verunglückte Mann erhält vom Spital Langenzenn 8 Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 626 AL Nr. 330.
Georg Castner, M
genannt / mentioned Langenzenn 3.10.1745 1.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010; Originaltext:
- Der brandgeschädigte Mann aus Blankenburg erhält gemeinsam mit Georg Thiem
vom Spital Langenzenn 15 Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 628 AL Nr. 381.
Friedrich Cästner, M
genannt / mentioned Langenzenn 15.6.1752 1.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010; Originaltext:
- Der brandgeschädigte Mann aus Untergröningen erhält vom Spital Langenzenn
10 Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 642 AL Nr. 252.
Johann Christoph Kastner, M
genannt / mentioned Langenzenn 13.12.1752, Beruf / Occupation: Leinenwebermeister aus
Sommersdorf 1.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010; Originaltext:
- Der elende Leinenwebermeister aus Sommersdorf erhält vom Spital Langenzenn 3
Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 642 AL Nr. 572.
Rosina Barbara Castner, F
genannt / mentioned Langenzenn 9.5.1755 1.
Quellen / Sources:
- Frank Präger: Ortsfremde Almosenempfänger des Spitals der Stadt Langenzenn
1696 - 1791, http://www.frankpraeger.de/, Recherche 11.8.2010; Originaltext:
- Die Frau eines Korporals aus dem Neuburgischen Infanterie Regiment erhält
gemeinsam mit Martin Göz und Jacob Weichsel vom Spital Langenzenn 11
Kreuzer Almosen.
zitiert:
- Stadtarchiv Langenzenn, Bd. 648 AL Nr. 305.
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Lauf an der Pegnitz
D-91207 Lauf an der Pegnitz, Kreisstadt im Landkreis Nürnberger
Land, Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 30' 37" N, 11° 16' 38" O/E
siehe auch / see also
Sandy Cosner
Norton: Our Family History
Stadt Lauf / Town of Lauf
Tobias Kastner

Lauf
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Franconiae, Frankfurt am Main (1648).
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Lauterhofen
Marktgemeinde D-92283 Lauterhofen, Landkreis Neumarkt in der
Oberpfalz, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 22' 5" N, 11° 36' 12" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Lauterhofen /
Community of Lauterhofen
Egid Stueblinger zu Oberlauterhofen <zu
Ober Lauterhofen und Pruenthal> 1, M
vor 1573 2.
3 Beruf / Occupation: fürstlicher Pfleger zu Pfaffenhofen; 1560
Lehensträger: zu Oberlauterhofen, Name: Egid Steinlinger 4.
oo I. 1, 2.
Dorothea Stainhauser, F
Oberlauterhofen 12.3.1603 1.
Weiterer Partner: Raymund Castner zu Oberlauterhofen; 3
Witwe von Egid Stueblinger zu Oberlauterhofen, Beruf /
Occupation: fürstlicher Pfleger zu Pfaffenhofen.
Es ist unklar, ob Dorothea zwischen den Ehen mit Egid Stueblinger/Steinlinger
und Raymund Castner noch mit (Georg?) Steinhauser verheiratet war. Die
Quellen widersprechen sich hier. 1, 2.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 48.
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 48; Originaltext:
- Raymund, des Paul Sohn, der sich zu Oberlauterhofen schrieb, heyrathete
Dorothea, des Egid Stueblinger zu Ober Lauterhofen und Pruenthal Wittwe,
fürstlichen Pflegers zu Pfaffenhofen, welche eine geborne Stainhauser war.
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190; Originaltext:
- Seit 1560 finden wir auf dem Kastlischen Lehensitz zu Lauterhofen einen Egid Steinlinger
(der zugleich Verwalter und Richter des Stifts Kastl war), von dessen Gattin Dorothea in
zweiter Ehe 1573 der Sitz an die Familie der Steinhauser gelangte.
zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, Pfl. Pf. Nr. 40.
Raymund Castner zu Oberlauterhofen 1, M
17.10.1618 1; Röthenbach 1.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; genannt / mentioned Karlsbad/Tschechien 20.6.1591,
Wohnung / Residence: Lauterhofen <Rödenbach> 2;
Lehenserwerb 10.3.1600 Oberlauterhofen 3.
oo, keine Kinder / no children 4.
Dorothea Stainhauser, F
Oberlauterhofen 12.3.1603 1.
Weiterer Partner: Egid Stueblinger zu Oberlauterhofen; 4
Witwe von Egid Stueblinger zu Oberlauterhofen, Beruf /
Occupation: fürstlicher Pfleger zu Pfaffenhofen.
Es ist unklar, ob Dorothea zwischen den Ehen mit Egid Stueblinger/Steinlinger
und Raymund Castner noch mit (Georg?) Steinhauser verheiratet war. Die
Quellen widersprechen sich hier. 1, 5.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 48.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog, S. 116; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Karlsbad an seine Ehefrau
Magdalena, die sich derzeit in Nürnberg und nicht auf ihrem Gut in Altdorf aufhielt. Zum
erwarteten Ende seines Kuraufenthaltes wurde er von einer sehr hefftigen
backengeschulst angrieffen, allso das mir der linck backen und halb angesychtt gar hoch
unnd groß aufgeschwollen und musste seine Reisepläne verschieben:] Dann umb
wenniger zeitt zu verliehren, gedencke ich nichtt auf Schlackenwald, sonndern den nechsten
widerumb auf Eger unnd Pograht zum Adam Kramer zu reyttenn, von dannen auf
Rödenbach zum Daniel Castner (welcher gleichwol diese tag seins kaltten fübers
halber auch herein ins wildbad kommen), dann auf Lautterhoffen zum Remundus Kastner,
unnd folgend gen Alttdorff, das ich, ob Gott will, verhoff den sambstag enttlichen folgen
soll, darzu der allmechttig güettige Gott unnd vatter sein gnade, segen unnd gedeyen
geben unnd verleyhen wölle!
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190; Originaltext:
- Georg Steinhauser verkaufte Oberlauterhofen 1600 an Raimund Kastner,
der am 10. März vom Verwalter und Richter des Stiftes Kastl mit dem Sitz, "der dan
von alters hero vom berurten Stift zu Lehen rührt und gehet", belehnt wurde.
zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, Pfl. Pf. Nr. 40.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 48; Originaltext:
- Raymund, des Paul Sohn, der sich zu Oberlauterhofen schrieb, heyrathete
Dorothea, des Egid Stueblinger zu Ober Lauterhofen und Pruenthal Wittwe,
fürstlichen Pflegers zu Pfaffenhofen, welche eine geborne Stainhauser war.
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190.
Jakob Heinrich Castner, M
Vater / Father: Georg Willibaldt Castner zu Schnaittenbach;
Bildungsabschluss / Graduation München 1693, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus Lauterhofen 1 <Beruf des Vaters:
Bürgermeister>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Rudolf Kastner, M
Vater / Father: Georg Willibaldt Castner zu Schnaittenbach;
Identisch(?) mit Rudolf Edler von Kastner; 1698 Besitz /
Property (Lehen): Lauterhofen 1 <bis ca. 1706?>.
Quellen / Sources:
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190f; Originaltext:
- Nach dem Aussterben der Kastnerschen Linie verkauften die Erben am 10.
November 1706 das Schloß Oberlauterhofen an Michael Hayer, kurfürstlichen Pfleger
zu Laaber.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Klosterurkunde Kastl Nr. 814a und 815a.
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Leinburg
Gemeinde D-91227 Leinburg, Landkreis Nürnberger Land,
Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 27' 1" N, 11° 18' 30" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Leinburg / Community of
Leinburg
Peter Castner, M
* Leinburg 1.
3.5.1615 Beruf / Occupation: Tagwerker in Leinburg 2.
Quellen / Sources:
- Uwe Hitz: Die Leinburger Bürger, ihre Grundherren und ihre Beständner im
Jahre 1615, in: Blätter für fränkische Familienkunde 33 (2010) p. 263 - 266, p. 263;
zitiert:
- Einwohnerliste Leinburg 1615: Relatio unnd respective Jnguisitio -Was den
3. May Anno 1615 mit der Gemain zu Leinburg der bißhero eingenommenen Bestendtner unnd
anderer fürgangener Puncten halben gehandelt worden ist., Staatsarchiv Nürnberg,
Rep. 36 B, Reichsstadt Nümberg - Landpflegamt - Pflegamt Lauf (1613 - 1675), Mappe
1615/4, Nr. 16.
- ibid.; Originaltext:
- Cap. [= Dorfhauptmann] Hannß Öedt der Elter, Sagt Er habe 4 Güter,
eines hinter Frau Thobias Tucherin. 2 hinter dem Allmosen und 1. hinter H. Paul Baumbgarttnern,
uff denen hab er 3 Bestendtner [= Mieter], haisen der aine Cunz Macher sey zu
Leinburg gezogen unnd geboren, Cunz Schnuer sey vor diesem sein cleinstknecht
gewest, der dritte Peter Castner sey auch ein Leinb[urger] Kindt unnd geben alle
drey Tagwerckher.
zitiert:
- Einwohnerliste Leinburg 1615: Relatio unnd respective Jnguisitio - Was den
3. May Anno 1615 mit der Gemain zu Leinburg der bißhero eingenommenen Bestendtner unnd
anderer fürgangener Puncten halben gehandelt worden ist., Staatsarchiv Nürnberg,
Rep. 36 B, Reichsstadt Nümberg - Landpflegamt - Pflegamt Lauf (1613 - 1675), Mappe
1615/4, Nr. 16.
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Explanation ]
Leuzenhof
verlassener Ort (Wüstung) auf dem Gebiet des heutigen
Truppenübungsplatzes bei D-92655 Grafenwöhr, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 42' N, 11° 48' O/E
Johann Kastner, M
Kaltenbrunn 17.2.1874 1 Beruf: Schreiner in Leuzenhof.
Anna Pöllath, F
Kind / Child:
- Margaretha Kastner 1, F,
* Leuzenhof 15.8.1850 1.
Quellen / Sources:
- Margit Anspann: persönliche Mitteilung, E-Mail 27.3.2009; zitiert:
- Ortssippenbuch Kaltenbrunn, auf CD, 2009, Nr. 2034.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Lichtenberg
D-95192 Lichtenberg, Landkreis Hof, Regierungsbezirk Oberfranken
50° 23' 3" N, 11° 40' 40" O/E
siehe auch / see also
Stadt Lichtenberg
/ Town of Lichtenberg
Dr. jur. utr. Michael Kastner 1, M
* 1600 2.
Beruf / Occupation: Reuß-Plauischer Rat 1; Beruf / Occupation: J.
U. D. (juris utriusque doctor = Doktor beider Rechte) zu Lichtenberg/Oberfranken 3
<Lichtenberg im Markgrafthum>.
oo 7.6.1630 1.
Anna Rosina Gugel 3, F
* 16.7.1606 1; 1663 1.
Eltern / Parents: Christof Paul Gugel und Anna
Maria Castner.
Kind / Child:
- Dr. Johann Leonhard Joachim Castner von und auf
Rotenbach, M, * 23.8.1637 1.
Quellen / Sources:
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 140.
- ibid., Anlageblatt 9B.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 117.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Möttingen
Gemeinde D-86753 Möttingen, Landkreis Donau-Ries, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 48' 39" N, 10° 34' 53" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Möttingen / Community
of Möttingen
Jörg Scherer 1, M
oo Möttingen 13.5.1727 1.
Anna Maria Castner 1, F
* Balgheim 28.2.1699 1; Möttingen 18.7.1730 1.
Eltern / Parents: Caspar Castner und Anna.
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch Möttingen im Ries (1590 - 1909).
Johann Michael Castner 1, M
* Appetshofen 20.11.1719 1; Möttingen 4.6.1782 1.
Beruf / Occupation: Baumeister 1.
oo Möttingen 1755 1.
Anna Schwab 1, F
Quellen / Sources:
- Rudolf Bernatzky: Ahnenforschung Homepage, http://www.rudolf-bernatzky.de/,
Recherche 7.8.2010; zitiert:
- Ortsfamilienbuch Möttingen im Ries (1590 - 1909).
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Explanation ]
Mötzing
Gemeinde D-93099 Mötzing, Landkreis Regensburg, Regierungsbezirk
Oberpfalz
48° 53' 39" N, 12° 22' 28" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Mötzing /
Community of Mötzing
Chunrad der Kastner, M
siegelt 4.3.1403, Wohnung / Residence: zu Mötzing <Metzing> 1.
Quellen / Sources:
- Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. (Hrsg.):
Regesta Imperii Online, http://www.regesta-imperii.de/,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1403-03-04_4_0_10_0_0_2829_2824,
Recherche 21.9.2010; Originaltext:
- 1403 märz 4. Niclas der Lewchinger schwört dem röm. kg. Ruprecht und
den seinen, besonders den brüdern Heinrich und Albrecht Nothaft zu Wernberg
urfehde. Siegler Chunrad der Kastner zu Metzing und Seydel der Lewffel. Or.
München. R.-A. Nothaftsches Fam. Arch. XXII, 5/1, 11.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 2824.
Adam Kastner, M
genannt / mentioned Regensburg 29.9.1459, Wohnung / Residence: zu Mötzing <Metzing>
1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912), Bd. 1, S. 183,
Nr. 934; Originaltext:
- 1459 Sept. 29. Michel Ganns und Petronella, seine Hausfrau, vergleichen sich
über ihre Ansprüche an den Hof zu Nidersneyding mit Maister Jörg Zirckendorffer,
Techant zu Thumstauff und Chorherrn z. a. K. Siegler: Jörg Ahanner zu Hagenaw,
Pfleger zu Teyspach, und Hanns Ärtelkofer, Unterrichter zu Straubing. Teidinger:
Jörg Ahanner (obengenannt), Hanns Mistelbeck zu Lintach, Adam Kastner
zu Metzing, Jacob Perndl, Bürger zu Regensburg. 2 anhängende Wachs-Siegel.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
München / Munich
D-80331 München, Landeshauptstadt, Regierungsbezirk Oberbayern
48° 8' N, 11° 34' O/E
siehe auch / see also
Stadt München / Town of Munich

München, Marktplatz mit Frauendom
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
Johannes Kastner, M
Determination Wien 13.10.1423, Wohnung / Residence: aus München <Monaco> 1.
Quelle / Source: 1. Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher: Wiener
Artistenregister 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV, Personen-Nennungen im
Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der Vorlesungsthemen, Wien (2007),
Archiv der Universität Wien, http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html
, vol. II, p. 39, # 4500; Originaltext:
- Determination. 28 geprüfte Scholaren werden zur Determination zugelassen. AFA 2,
fol. 63v
Wilhelmus Kastner, M
Determination Wien 11.11.1457, Wohnung / Residence: aus München <Monaco> 1.
Quelle / Source: 1. Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher:
"Wiener Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. III/1, p. 86f., # 12627;
Originaltext:
- Determination. Von 56 geprüften Scholaren werden 53 zur Determination zugelassen.
AFA 3, fol. 105v-106r. Der Kandidat hat wegen fehlender Geldmittel um Dispens von der
Anschaffung eines Habits oder von Bezahlung der Taxen angesucht.
Gabriel Castner, M 1
München 1560 Beruf / Occupation: Schulmeister der Poetenschule 2;
München 1561 Beruf / Occupation: Schulmeister der Poetenschule 3.
Quellen / Sources:
- Friedrich Paulsen: Geschichte des gelehrten Unterrichts auf den deutschen
Schulen und Universitäten vom Ausgang des Mittelalters bis zur Gegenwart. Mit besonderer
Rücksicht auf den klassischen Unterricht, Leipzig (1885) 2 Bände, 2. Auflage (1896), Bd.
1, S. 400; Originaltext:
- Von dem Zustand des Schulwesens in München zur Zeit der Ankunft der
Väter können wir uns ein ziemlich deutliches Bild machen. Eine Visitation, die im Jahre
1560, demselben, in dem das Jesuitenkolleg zu München eröffnet wurde, in der Freisinger
Diözese stattfand, zeigt uns zunächst den statistischen Bestand. Es gab eine
"Poetenschule", zwei lateinische Pfarrschulen (bei U. L. Fr. und St. Peter) und
19 deutsche Schulmeister. Die Zahl der Schüler betrug in den lateinischen Schulen 60, 80,
150; von den deutschen Schulmeistern geben 15 ihre Schülerzahl an, es sind zusammen
631, Knaben und Mädchen. Manche klagen darüber, daß ihnen durch die Jesuiten, deren
Schule eben mit 300 Schülern eröffnet worden war, Schüler entzogen worden seien. Die
drei lateinischen Schulmeister sind graduierte Magister, von den deutschen sind drei auf
einer Universität gewesen, einer ist baccalarius; andere geben an, daß sie auf einer
lateinischen Schule gewesen sind, noch andere haben von einem Meister gelernt, was sie
können. Der Schulmeister der Poetenschule, G. Castner, ist vom Rat mit 80 fl.
angestellt, dazu nimmt er Schulgeld, klagt aber bitter, daß ihm nach Abzug der Kosten
für einen Kollaborator mit 40 fl. und des Hauszinses mit 34 fl. gar wenig übrig bleibe.
Die beiden Pfarrschulmeister werden vom Kapitel oder dem Dekan angenommen, der eine
erhält den Tisch, der andere 10 fl., sonst ist er auf Schulgeld angewiesen. Die deutschen
Schulmeister erhalten vom Rat die Erlaubnis, aber kein Gehalt. Der "Poet" führt
seinen Namen nicht umsonst, er dient dem Rat in der Tat auch als Dichter, indem er jedes
Jahr auf dem Rathaus eine von ihm gedichtete "Comedi" mit den Schülern
aufführt, wofür er eine Verehrung empfängt. Die Stadtrechnungen geben vom Jahre
1549-1618 über Verfasser, Gegenstand, Sprache des Stücks (lateinisch, deutsch, oder
deutsch und lateinisch), sowie über die Höhe der Verehrung Auskunft. Die Meinung der
Poetenschule war offenbar die einer höheren Schule neben den alten Pfarrschulen. Doch
klagt der Schulmeister, daß es ihm zurzeit an geförderteren Schülern fehle. Der von Westenrieder
mitgeteilte Schulplan vom Jahre 1560 läßt das Schulziel erkennen. Fünf Klassen gelten
als normal, doch werden zurzeit nur vier in Aussicht genommen. Eloquenz ist das Ziel,
Cicero und Virgil die Hauptautoren; dazu wird die Dialektik und Rhetorik vorgetragen und
etwas Griechisch gelernt.
zitiert:
- Mitteilungen der Gesellschaft für deutsche Schlugeschichte, I, 53ff.
- Lorenz von Westenrieder: Beiträge zur vaterländischen Historie, Geographie,
Statistik und Landwirtschaft, München (1785 bis 1817) 10 Bände, Bd. V (1794), S. 214ff.
- Peter Kefes: Schulplan des Poeten Gabriel Castner an den Magistrat der Stadt
München, 1560, http://www.peterkefes.de/So/CA1559.htm, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Lorenz von Westenrieder: Beiträge zur vaterländischen Historie, Geographie,
Statistik und Landwirtschaft, München (1785 bis 1817) 10 Bände, Bd. V, S. 322 ff.;
Übersetzung aus dem lat.
- Peter Kefes: Der Poeten Maister Gabriel Castner klaget einem wohllöbl.
Magistrat, daß wegen den neuerrichteten Jesuitenschulen die Zahl seiner Schüler abnehme,
und bittet um einen Beitrag zum Hauszins 1561, http://www.peterkefes.de/So/CA1561.htm,
Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Lorenz von Westenrieder: Beiträge zur vaterländischen Historie, Geographie,
Statistik und Landwirtschaft, München (1785 bis 1817) 10 Bände, Bd. V, S. 227-231.
Johann Kaspar Castner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1680, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters: Kaufmann>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Johann Castner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1685, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters: Kaufmann>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914), http://www.peterkefes.de/, Recherche
1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Christoph Alexander Castner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1699, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters: Kaufmann>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Johann Ignaz Castner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1707, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters: Kaufmann>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Bernhard Kausner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1756, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters: Arzt>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
Ignaz Kastner, M
Bildungsabschluss / Graduation München 1770, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung
/ Residence: aus München 1 <Beruf des Vaters:
Holzarbeiter>.
Quellen / Sources:
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914),
http://www.peterkefes.de/, Recherche 1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
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Nabburg
Stadt D-92507 Nabburg, Landkreis Schwandorf, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 27' 19" N, 12° 10' 48" O/E
siehe auch / see also
Stadt Nabburg / Town of Nabburg

Nabburg
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merianb/merianb_index.html
siehe auch / see also
Ruprecht Castner
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Neunburg vorm Wald
Stadt D-92431 Neunburg vorm Wald, Landkreis Schwandorf,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 20' 55" N, 12° 23' 3" O/E
siehe auch / see also
Stadt Neunburg vorm Wald / Town
of Neunburg vorm Wald

Neunburg vorm Wald
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merianb/merianb_index.html
siehe auch / see also
Ruprecht Castner
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Neumarkt in der Oberpfalz
Stadt D-92318 Neumarkt in der Oberpfalz, Landkreis Neumarkt in der
Oberpfalz, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 16' 47" N, 11° 27' 27" O/E
siehe auch / see also
Stadt Neumarkt in der Oberpfalz /
Town of Neumarkt in der Oberpfalz

Neumarkt in der Oberpfalz
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Neumarkt_merian.jpg&oldid=9927772
Conrad Castner, M
auch Conrat Castener, Conrad Kastener.
verwandt(?) von Ruprecht Castner 1;
Grunderwerb 13.3.1403 zu Neumarkt/Oberpfalz, Beruf / Occupation: Landschreiber zu Amberg 2;
Grunderwerb Heidelberg 14.4.1403 zu Neumarkt/Oberpfalz, Beruf / Occupation: Landschreiber
zu Amberg 3; vom 31.1.1399 bis zum 20.7.1408 Beruf / Occupation:
Landschreiber zu Amberg 4.
oo vor dem 9.7.1408 5, 6.
Anna, F
Quellen / Sources:
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 88; Originaltext:
- Dieses [an Ruprecht Kastner 1402 verliehene] Wappen führte
anscheinend auch der obengenannte Landschreiber Conrad Kastner.
- Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. (Hrsg.):
Regesta Imperii Online, http://www.regesta-imperii.de/,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1403-03-13_4_0_10_0_0_2870_2865,
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1403 märz 13 Wynnsheim. Verleiht Conrad Castner, landschreiber zu
Amberg, seiner gatt in und seinen erben das halbe hus und gesesse zu Nuwenmarkte, das ihm
von Conrads sweher [= Schwager?], Cunrad Coller, heimgefallen ist, für seine
getreuen dienste. Copb. 906, 98 b. K.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 2865.
- ibid.,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1403-04-16_3_0_10_0_0_2906_2901,
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1403 apr. 16 Heidelberg. Verzichtet zu gunsten Conrad Castners,
landschreiber zu Amberg, auf seinen anteil an dem halphus zu Neumarkt an dem platze das da
stoßet an Ulrich Volkmairs hus, der ihm infolge der untat Raffahel und Uriel Colners,
söhne Conrad C[olner]s. selig, an r. Hans von Lidwach selig heimgefallen
ist. Die andere hälfte des hauses hatte Conrad Castner von der wittwe Cunrat Collers
Else ihrem kinde erster ehe Hensel Coller und ihrem gatten zweiter ehe Ulrich Tanlocher
gekauft. Copb. 906, 98 b. K.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 2901.
- ibid.,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1408-08-21_3_0_10_0_0_5465_5458,
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1408 aug. 21 Heidelberg. Erteilt seinem (verabschiedeten) landschreiber zu
Amberg Conrad (Kastner), nachdem dieser vor dem vitztum zu Amberg Hans von
Degenberg über seine amtszeit (von freitag vor Lichtmess 1399 bis freitag vor Jacobi
1408 (8 jahre 25 wochen) rechnung gelegt hat), entlastung. (Rechnung von allen sinem
innemen und ussgeben in derselben zyt an gelte, als von gulte, zinsen, sturen, von der
Paulseryn habe, von verkauftem korne, dinckel, holtze khen (?), fischen, von mautertzten
und sust von barem gelte, daz wir im geschickt und unsere rete und amptlute von unssern
wegen geantwurt habent und von getreide, als von korn, habern und gersten.) Copb. 871,
338. K.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 5458.
- ibid.,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1408-07-09_1_0_10_0_0_5411_5404,
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1408 juli 9 Heidelberg. Verschreibt Conrat Castener, etwan
landschreiber zu Amberg und dessen gattin Anna wegen der treuen dienste, die er seinem
vater und altfordern selig und ihm selbst lange zeit getan hat, auf lebenszeit das umgelt
zum Nuwenmarckt. Sollte Anna witwe werden, so erhält sie aus diesem umgelt 50 fl.
jährlich gelts. Pf[alz]g[ra]f Johann genehmigt und besiegelt diese verschreibung. Copb.
906, 164 b. K. Durchstrichen.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 6006.
- ibid.,
http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1409-10-04_5_0_10_0_0_6013_6006,
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1409 okt. 4 Heidelberg. K[öni]g Ruprecht verschreibt seinem ehemaligen
landschreiber zu Amberg, Conrad Kastener und dessen gattin Anna 100 fl. gelts auf
den zöllen zu Bacherach und zu Caub, zahlbar an Lichtmess auf lebenszeit. Seine gattin
erhält als witwe nur 50 fl. Der k[öni]g weist die zollbeamten zur zahlung gegen quittung
an. Pf[alz]g[ra]f Ludwig bestätigt die verschreibung und übernimmt die verpflichtung zur
auszahlung. Vermerk: Non transivit. Copb. 871, 357. K.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 5404.
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Explanation ]
Nittendorf
Marktgemeinde D-93152 Nittendorf, Landkreis Regensburg,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 1' 30" N, 11° 57' 38" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Nittendorf /
Community of Marktgemeinde
Johann Kastner, M
1627 Beruf / Occupation: luth. Pfarrer zu Nittendorf 1.
Quelle / Source: 1. F. Forster: Etterzhausen. Beschreibung von Etterzhausen, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für den Regenkreis, 1 (1832) S. 177-204, S. 187.
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Explanation ]
Nördlingen
Stadt D-86720 Nördlingen, Landkreis Donau-Ries, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 51' 2" N, 10° 29' 20" O/E
siehe auch / see also
Stadt
Nördlingen / Town of Nördlingen

Nördlingen
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Sueviae, 2. Ausgabe, Frankfurt am Main (um 1655).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merians/merians_index.html
Leonardus Castnerus, M
Immatrikulation Heidelberg 28.1.1552, Stelle / Agency: Universität Heidelberg, Wohnung /
Residence: von Nördlingen <Bistum Augsburg> 1.
Quelle / Source: 1. Gustav Toepke [Hrsg.], Paul Hintzelmann: Die Matrikel der
Universität Heidelberg, Heidelberg (1884-1916), Online-Ausgabe
http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/unihdmatrikel.html, Band I, S. 613;
Originaltext:
- Leonardus Castnerus Nordlingensis, August[ensis] dioc[esis]
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Explanation ]
Nürnberg
Stadt D-90402 Nürnberg, Regierungsbezirk Mittelfranken
49° 27' 18" N, 11° 4' 36" O/E
siehe auch / see also
Stadt Nürnberg / Town of
Nürnberg
siehe auch / see also
Sebolt Castner, Köln,
1481
Heinrich Castner, M
Identisch(?) mit Heinrich Castner; genannt / mentioned
Nürnberg 25.10.1437 1 <Im Rahmen eines komplexen
Schiedsbriefs sollen Wentzlaus Ortolff und Ulrich Peuerl von Nürnberg die
von Heinrich Castner übergebenen Landgerichtsbriefe über den Amtshof und das
halbe Gericht zu Wenttelstein und das Pühellehen daselbst dem [Erhart] Windisch
übergeben.>.
Quelle / Source: 1. Gerhard Rechter, Staatsarchiv Nürnberg (Hrsg.): Reichsstadt
Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden 1314 - 1792, Nürnberg (2005), S. 66f, Nr. 256.
Heinrich Castner, M
15. Jhd. Beruf / Occupation: Kaplan in Nürnberg, Stelle / Agency: Kloster St.
Katharina, Name: Heinrich Castner 1.
Quellen / Sources:
- Walter Fries: Fries, Walter: Kirche und Kloster zu St. Katharina in Nürnberg,
in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 25 (1924) S. 1-145, S.
43; zitiert:
- Andreas Würfel: Necrologium Nürnbergensis monasterii s. Catharinae,
Toden-Kalender des St. Katharina-Klosters in Nürnberg mit der Priorin und des Convents
Insiegeln, Altdorf (1769).
Georg Paumgartner 1, M
Wohnung / Residence: von Nürnberg 1.
oo 1456 1.
Margreth Castner 2, F
Eltern / Parents: Georg Castner der Ältere und N.N. Barth.
Kinder / Children:
- Barbara Paumgartner 1,
F.
- Helena Paumgartner 1, F.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 29, Skript 2, p. 99.
- ibid.; Originaltext:
- Georg [Castner] der ältere, der eine Barth zur Frau hatte,
hatte eine Tochter Margreth, die 1456 Georg Paumgartner von Nürnberg heyrathete,
der von ihr Barbara und Helena erhielt, die Paul Hegner und Sigmund Fraislich
von Laub [Skript 2: Lamb] heyratheten.
Johann Castner, M
1473 Beruf / Occupation: Subprior in Nürnberg, Stelle / Agency: Augustinerkloster 1.
Quellen / Sources:
- Julie Rosenthal-Metzger: Das Augustinerkloster in Nürnberg, in: Mitteilungen
des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 30 (1931) S. 1-106, S. 98; zitiert:
- Staatsarchiv Nürnberg, Salb. Rep. 59, 6.
Paul Scheurl, M
oo 1579 1.
Anna Kastner, F
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Ursula Schuetz.
Quellen / Sources:
- Walter Fries: Kirche und Kloster zu St. Katharina in Nürnberg, in:
Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 25 (1924) S. 1-145, S. 91;
Originaltext:
- Die große Kreuzigung auf der Nonnenempore (Westwand) ist nach Ausweis der
Wappen eine Stiftung Christophs I. Scheurl und seiner Gemalin Helena, einer
geborenen Tucher, wahrscheinlich bald nach ihrer Hochzeit (2. August 1480)
entstanden. Die beiden Ehepaare Paul Scheurl - Anna Kastner und Gabriel Scheurl
- Eleonore Fütterer, die beide 1579 heirateten, ließen das Fresko zu Ende des
Jahrhunderts restaurieren und ihre Wappen an den 4 Ecken anbringen.
zitiert:
- Johann Gottfried Biedermann: Geschlechtsregister Der
Reichs=Freyunmittelbaren Ritterschafft Landes zu Francken, (1745-1752), tab. 441.
Martin Kestner, M
genannt / mentioned Nürnberg 1590, Beruf / Occupation: Glaser 1.
Quellen / Sources:
- Kurt Pilz: Jost Ammann 1539-1591, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte
der Stadt Nürnberg 37 (1940) S. 201-252, S. 216; Originaltext:
- Der Glaser Martin Kestner wurde mit dem Einsetzen der [Tucherschen]
Fenster [in der Kirche St. Lorenz] beauftragt.
zitiert:
- Stiftungsarchiv der Freiherren von Tucher, Tucherische Monumenta.
Michael Castner, M
genannt / mentioned Nürnberg 6.6.1636 1; bis 1650 Beruf /
Occupation: Vorsteher des Kollektenwerks für ev.-ref. Geistlichen in der Oberpfalz 2;
1650 Beruf / Occupation: Kircheninspektor in Wiesloch 3; 1655
Beruf / Occupation: Kirchenrat 4; 17.9.1655 Beruf / Occupation:
Kirchenrat 5 <in Heidelberg?>; 1656 Beruf / Occupation:
Kirchenrat 6; von 1649 bis 1666 Beruf / Occupation:
evangelisch-reformierter Pfarrer in Wiesloch 7.
Quellen / Sources:
- Hans Neidiger: Die Entstehung der evangelisch-reformierten Gemeinde in
Nürnberg als rechtsgeschichtliches Problem, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte
der Stadt Nürnberg 43 (1952) S. 225-340, S. 271; Originaltext:
- Im Austeilungskatalag vom 6.6. 1636 (den Spendern wurden immer die
Austeilungskataloge als Belege für die Verwendung der Gaben übersandt) unterschrieben
neben den drei Administratoren der Kollekten, Jonas Liebing, den Geistlichen
Michael Castner und Johannes Rath, als Prüfer die Niederländer Cornelius le
Brun, Abraham Blomart und Jeronimus Vorbeck.
zitiert:
- Gemeindeakten der evangelisch-reformierten Gemeinde St. Martha, Nürnberg,
Archivalie 71.
- ibid., S. 269 und 274; Originaltext:
- Neben den Gottesdiensten in Heroldsberg schaffte eine andere Einrichtung
bedeutsame Voraussetzungen für die Bildung der Nürnberger reformierten Gemeinde. Das
war das sogenannte Kollektenwerk, ein von den Exulanten im Wege der Selbsthilfe
gegründetes Hilfswerk zur Unterstützung der mittellosen oberpfälzischen Geistlichen
und Beamten, sowie ihrer Witwen und Waisen. Die Versorgung der letzteren aus den Mitteln
der Pfarrwitwen- und Wuisenkasse in Amberg war nicht mehr möglich, weil deren Vermögen
eingezogen worden war. [...]
Die letzten Kollektenvorsteher waren die Geistlichen Michael Castner,
Ludwig Bernreuther und Johannes Apiarius. sowie an Stelle des 1646
verstorbenen Jonas Liebling der ehemalige Richter von Nabburg und nunmehrige
Sekretär der Reichsritterschaft des Kantons Gebürg im Kreis Franken, Wolfgang Heinrieb Salmuth
459. Im Jahre 1650 löste sich das Kolleklenwerk auf. Ludwig Bernreuther starb in
diesem Jahre, Michael Castner und Johannes Apiarius folgten einer Berufung
in den kurpfälzischen Kirchendienst und Wolfgang H. Salmuth widmete sich seiner
beruflichen Tätigkeit als Ritterschaftssekretär. Die Verwaltung derjenigen noch
eingehenden Gelder übernahm der Kaufmann Joel Geysel.
zitiert:
- Staatsarchiv Nürnberg, Ratsverlaß, Rep. 60a, §5.
- Gemeindeakten der evangelisch-reformierten Gemeinde St. Martha, Nürnberg,
Archivalie 2, fol. 17.
- ibid., S. 275 u. 324; Originaltext:
- Die beiden Geistlichen Michael Castner und Johannes Apiarius,
die von allen oberpfälzischen Pfarrern allein in Nürnberg übrig geblieben waren, hatten
zuletzt die vierteljährlichen Abendmahlsfeiern in Heroldsberg gehalten. Im Frühjahr 1650
erhielten sie eine Berufung in den kurpfälzischen Kirchendienst, Castner auf die
Inspektorenstelle zu Wiesloch bei Heidelberg und Apiarius auf die Pfarrstelle in
Rohrbach. Castner hätten die Reformierten gern hier behalten und zu ihrem Prediger
berufen. Sie machten ihm das Angebot einer Anstellung mit fester Besoldung (bis jetzt
hatten die Geistlichen für ihre Tätigkeit in Heroldsberg nur eine ganz geringe
Vergütung erhalten und waren auf die Zuwendungen vermögender Leute anläßlich der
Abendmahlsfeiern und auf ihren Anteil an den Kollektengeldern angewiesen gewesen). Castner
forderte aber eine angemessene Versorgung seiner Familie für die Zeit nach seinem Tode.
Darauf gingen die Reformierten jedoch nicht ein, weil die erst im Entstehen begriffene
Gemeinde über keinerlei Vermögen verfügte. Infolgedessen zog Castner die
Berufung auf das Inspektorat (Dekanat) in Wiesloch der Nürnberger Stelle vor und trat mit
Apiarius in den rheinpfälzischen Kirchendienst.
zitiert:
- Gemeindeakten der evangelisch-reformierten Gemeinde St. Martha, Nürnberg,
Archivalie XI, Fasc. 6 (Schulwesen) und Archivalie 2, fol. 3ff.
- Familiennamenkartei ("blaue Kartei"), Generallandesarchiv Karlsruhe,
Repertorium; zitiert:
- Kopialbuch 941, Generallandesarchiv Karlsruhe, S. 427.
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475 -
1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986); zitiert:
- Manfred Krebs: Die kurpfälzischen Dienerbücher 1476 - 1685, in: Zeitschrift
für die Geschichte des Oberrheins 94, Neue Folge 55 (1942), darin: Mitteilungen der
Oberrheinischen Historischen Kommission, S. m7 - m168, in ZGO 94 (1942); zitiert:
- Kopialbuch 941, Generallandesarchiv Karlsruhe, S. 427.
- ibid.; zitiert:
- Müller: Karl Ludwig und die Wiedervereinigung der christlichen Konfessionen,
in: Bll. f. pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde, Jg. 29 (1962), Heft
3/4.
- Evangelische Johannesgemeinde Wiesloch (Herausgeber): Evangelische
Pfarrerinnen und Pfarrer, http://www.stadtkirche.de/Personen/pfarrerin_vorg.htm, Stand
20.3.2010.
Jacob Kastner 1, M
1662 1.
Beruf / Occupation: engl. Gewandbereiter in Nürnberg 1; Wappen:
in Silber ein rotes Hirschgeweih. Kleinod: dasselbe. Decke: rot, silber 1.
Gehört vom Wappen her zu den Kastner von Schnaittenbach. Der Anschluss ist
jedoch unklar.
Quelle / Source: 1. Otto Titan von Hefner: J. Siebmachers grosses und
allgemeines Wappenbuch, Band 5, 1. Abteilung, Nürnberg (1857), S. 26.
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Wappen der Kastner von Schnaittenbach
Bildnachweis / Picture source: Otto Titan von Hefner:
J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch,
Band 5, 1. Abteilung, Nürnberg (1857), Tafel 30. |
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Michael Kestner, M
ca. 1674 1.
genannt / mentioned Nürnberg 1656, Beruf / Occupation: Maler 2.
Quellen / Sources:
- Wilhelm Schwemmer: Aus der Geschichte der Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg,
in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 40 (1949) S. 97-206, S.
186.
- ibid.; Originaltext:
- Michael Kestner ( um 1674) wählte 1656 für sein Probestück die
Geschichte von Judith und Holofernes.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Oberredwitz
Stadt D-95615 Marktredwitz, Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge,
Regierungsbezirk Oberfranken
50° 0' 5" N, 12° 3' 57" O/E
siehe auch / see also
Stadt Marktredwitz / Town of
Marktredwitz
Philipp Kastner, M
1892 Besitz / Property: Brauereibesitzer in Oberredwitz, Name: Philipp Kastner 1.
Quelle / Source: 1. Klaus Ehm: Alles über Bier-Brauereien, http://www.klausehm.de, Recherche
3.9.2009; Originaltext:
- 1878 Brauerei Johann Adam Lang,
1892 Schloßbrauerei Oberredwitz Philipp Kastner,
1897 Schloßbrauerei Oberredwitz Philipp Kastner Wwe.
- 1878 Brauerei Johann Adam Lang,
1892 Schloßbrauerei Oberredwitz Philipp Kastner,
1897 Schloßbrauerei Oberredwitz Philipp Kastner Wwe.
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Brauereischild Kastner Bräu Marktredwitz um 1930 |
Bierdeckel Kastnerbräu Marktredwitz um 1975 |
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Explanation ]
Ölbrunn
Gemeinde D-95508 Kulmain, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 56' 16" N, 11° 53' 9" O/E
Erhard Kastner, M
Wohnung / Residence: zu Ölbrunn.
Kind / Child:
- Johann Kastner, M, 1676 Ausstellung eines
Geburtsbriefs, Beruf / Occupation: Schreiber in Prag 1.
Quelle / Source: 1. Benutzer itau: Internet-Posting, Geburtsbriefe des
Amtes Waldeck-Kemnath, 9.1.2009, http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=18773
.
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Explanation ]
Pfrentsch
Marktgemeinde D-92726 Waidhaus, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 37' 10" N, 12° 29' 47" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Waidhaus /
Community of Waidhaus
Georg Willibaldt Castner zu Schnaittenbach,
M
von 1630 bis 1655 Besitz / Property (Grundbesitz): in Pfrentsch 1;
1660 Besitz / Property (Lehen): Lauterhofen, Name: Willibald Kastner 2.
Kinder / Children:
- Rudolf Kastner, M; Identisch(?) mit Rudolf Edler von Kastner; 1698 Besitz / Property (Lehen):
Lauterhofen 3 <bis ca. 1706?>.
- Jakob Heinrich Castner, M, Bildungsabschluss /
Graduation München 1693, Stelle / Agency: Wilhelmsgymnasium, Wohnung / Residence: aus
Lauterhofen 4 <Beruf des Vaters: Bürgermeister>.
Quellen / Sources:
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 39:
Vohenstrauss, München (1977), S. 151f.; Originaltext:
- Im gleichen Jahr [1630] noch wurde das dem Georg Willibaldt Castner zu
Schnaittenbach übergebene Hammergut Pfrentsch befreit und der Inhaber leistete die
Landsassenhuldigung [1a]. 1655 ist nach der Pfalz-Neuburgischcn Landsassenmatrikel noch
Georg Willibald Castner Inhaber des Hammergutes mit Niedergericht [1b]. 1663
ist dann Leonhard von Rumel belegt [1c].
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Abt. I (Allgemeines Staatsarchiv), Pfalz-Neuburg.
Ausw. Staaten, U Nr. 2262.
- Hauptstaatsarchiv München, Abt. I (Allgemeines Staatsarchiv), Pfalz-Neuburg
Lit. Nr. 2307.
- Hauptstaatsarchiv München, Abt. I (Allgemeines Staatsarchiv), Pfalz-Neuburg
Lit. Nr. 2309.
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190; zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Klosterurkunde Kastl Nr. 814a.
- ibid., S. 190f; Originaltext:
- Nach dem Aussterben der Kastnerschen Linie verkauften die Erben am 10.
November 1706 das Schloß Oberlauterhofen an Michael Hayer, kurfürstlichen Pfleger
zu Laaber.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Klosterurkunde Kastl Nr. 814a und 815a.
- Peter Kefes: Die Absolventen des Wilhelmsgymnasiums München (1562-1914), http://www.peterkefes.de/, Recherche
1.8.2010; zitiert:
- Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in
München, München (1970 ff.) 4 Bde.
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Poppenreuth bei Waldershof
Stadt D-95679 Waldershof, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 56' 54" N, 12° 5' 23" O/E
siehe auch / see also
Stadt Waldershof / Town of
Waldershof
Endres Castner, M
Besteuerung / taxation 1598 1 fl. 57 1/2 Xr., Wohnung / Residence: Poppenreuth bei
Waldershof 1.
Quellen / Sources:
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung,
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/, Recherche 4.8.2010; zitiert:
- Harald Stark: Türkensteuer der Herrschaft Weißenstein - 1583 und 1598, in:
Gesellschaft für Familienforschung in der Oberpfalz e.V., Familiengeschichtliches Heft
Nr. 21 (1998); zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, Amt Waldeck-Kemnath 4237.
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Explanation ]
Pressath
Stadt D-92690 Pressath, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 46' 10" N, 11° 55' 59" O/E
siehe auch / see also
Stadt Pressath / Town of Pressath
Sigismundus Castner, M
Determination Wien 12.3.1483, Wohnung / Residence: aus Pressath <Presset> 1.
Quelle / Source: 1. Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher:
"Wiener Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. III/2, p. 88f., # 19880;
Originaltext:
- Determination. 10 geprüfte Scholaren werden zur Determination zugelassen. AFA 3,
fol. 306v
Hans Castner, M
Lehen 28.1.1560, Name: Hans Castner, Stand / Cast: Bürger zu Pressath 1.
Quelle / Source: 1. Oberpfälzisches Lehenbuch 1559 - 1574 - Neu lehenn vnnd
Reuers Puch zur Chur Gehörig Beÿ Pfaltzgrauen Friderich Churfursten Anno 1559 Angefangen
Vnnd Denen vom Adell vnnd andern verliehenn wordenn, Universitätsbibliothek Heidelberg,
Cod. Pal. germ. 486, Digitalisat: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg486, 26, fol.
30v-31r; Originaltext:
- Hans Castner, Bürger zu Pressath (Pressat): Erblehen über den Judenhof zu
Pressath, den der Markt Pressath käuflich erworben hat. 28. Januar 1560.
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Explanation ]
Regensburg
Stadt D-93047 Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Bayern
49° 1' 9" N, 12° 5' 55" O/E
siehe auch / see also
Stadt Regensburg / Town of
Regensburg

Regensburg
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, 4. Ausgabe, Frankfurt am Main (1690).
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00001261/images/index.html
Hainreich der Kastner, M
genannt / mentioned Regensburg 12.5.1403, Stand / Cast: Bürger zu Regensburg 1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912), http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/
, Bd. 1, S. 103, Nr. 541; Originaltext:
- 1403 Mai 12. Fridreich Pfeffenhawser zu Laber Weinting, Probstrichter des
Gotteshauses zu Niedermünster in Regensburg, läßt die ihm lehnbaren Wiesen und Äcker
in Salach, Geiselhering und Tetenchofen frei und eignet sie Chunrat dem Pfolnchofer,
Bürger zu Regensburg, zu dessen Hof in Tetenchofen sie gehören. Siegelzeugen und
Teidinger: Chunrat der Prew, Kaplan zu St. Alban in Regensburg, Niclas der
Lewchinger, Peter der Hawg zu Sünching, Hainreich der Kastner und Ott der
Grüber, beide Bürger zu Regensburg. Siegler: Fridreich Pfeffenhawser. 1
anhängendes Wachs-Siegel.
Vlreich, M
genannt / mentioned Regensburg 11.2.1422, Beruf / Occupation: der Chastner zu sannd
Clären, Stand / Cast: Bürger zu Regensburg 1.
Die Quelle zeigt ein schönes Beispiel zur Entstehung eines Familiennamens.
Während der Albrecht der Chünig zu Obernwinzer noch als Standesbezeichnung
der Läwtl in der Pürg trägt, heißt sein Sohn bereits Vlreich Läwttl.
Bei Vlreich, der Chastner zu sannd Clären dürfte der Familienname auch gerade im
Entstehen sein. KK 14.9.2010.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 125, Nr. 674; Originaltext:
- 1422 Febr. 11. Maister Dietreich der Semlär, Steinmetz, Bürger zu
Regensburg, bekennt, daß ihm Techant Vlreich der Müldorffer und das ganze Kapitel
zur alten Kapelle eine Ödung, die zu Niderwinzer gelegen ist und oben an den Weingarten,
genannt ,der Altencapellär', stößt, überlassen haben. Siegler: Thoman der Trenbekch,
Richter in der Vorstadt zu Regensburg. Zeugen und Teydinger: Vlreich, der Chastner zu
sannd Clären, Bürger zu Regensburg, Albrecht der Chünig zu Obernwinzer, der
Läwtl in der Pürg und Vlreich Läwttl, sein Sohn, Bürger zu Regensburg. 1
anhängendes Wachs-Siegel.
Erasem der Kastner an der Haid, M
genannt / mentioned Regensburg 31.3.1443, Stand / Cast: Bürger zu Regensburg 1.
oo 2.
Cecilia 2, F
Quellen / Sources:
- Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U. L. Frau zur Alten
Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 396, Nr. 1895; Originaltext:
- 1443 März 31. Erasem der Kastner an der Haid, Bürger zu Regensburg,
und Cecilia, seine Frau, verkaufen ihre zwei Weingärten bei Winzer auf dem Ainfierst, der
eine genannt "die guldenn sel", der in das Gotteshaus zu St. Haimeran in
Regensburg jährlich 60 Regensburger Pfennig zinst, der andere genannt "der
vogelsanck", samt dem dazugehörigen Acker, woraus man an Hanns den Meindel zu
Obernwinzer jährlich 18 Regensburger Pfennig zinst, an Vlreich den Mätel zu
Waltenhofen. Siegler: Wilhalm Kriegenpruner, Richter in der Vorstadt zu Regensburg.
Teidinger und Siegelzeugen: Marttein Altman, Bürger zu Regensburg, Perichtold Heyer
und Andre Müldorffer zu Regensburg. 1 anhängendes Wachs-Siegel.
- ibid.
Conrad Kastner, M
erwähnt / mentioned Regensburg 14.10.1489, Beruf / Occupation: Notar 1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 265, Nr. 1324; Originaltext:
- 1489 Okt. 14. Vlrich Leinfelder, Primissar am Dom zu Regensburg, bestellt
Magister Heinrich Hopffenstadt, sacre theologie baccalaureus, Conrad Waldner,
Georg Katzpeckh, Leonhard Kirchmair, Nicolaus Sockol, Conrad Hoffman
und Johann Velber, notarius vicariatus, sämtlich Domvikare zu Regensburg, als
seine Bevollmächtigten zur Betreibung seiner auf die primae preces des Römischen Kaisers
Maximilian gestützten Ansprüche auf eine Pfründe seitens des Klosters Walderbach.
Notariatsinstrument, errichtet zu Ingolstadt. Zeugen: Conrad Rappollt und Emmeram Pyfang,
Priester der Diözese Eichstätt. Notar: Conrad Kastner, presb. Eystet. dioc.
Notariatszeichen.
Hanns Castner, M
genannt / mentioned Regensburg ca. 1500, Beruf / Occupation: Wollwirker, Stand / Cast:
Bürger zu Regensburg 1.
oo 2.
Magdalen 2, F
Quellen / Sources:
- Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U. L. Frau zur Alten
Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 300, Nr. 1480; Originaltext:
- ca. 1500 (ohne Datum). Hanns Castner, Wollwirker, Bürger zu
Regensburg, und Magdalen, seine Frau, bekennen, daß sie aus ihrer Behausung, "undern
wolburckn, im Sigrien genant, gegen Commeters zu sand Leonhart garten über zwischen des
Frechhen an ainer seyten und Preßlers ander seiten behausungen gelegen", zu dem
Stift der alten Kapelle, näherhin zum St. Katharina-Altar daselbst, einen jährlichen und
ewigen Grundzins von 20 Regensburger Pfennig schuldig seien, obwohl Peter Aydlkofer,
von dem sie das Haus gekauft, ihnen dies verschwiegen habe. Siegler: Hanns Schmalher,
Stadtkammerer zu Regensburg (die Urkunde ist unvollendet). Ohne Siegel.
- ibid.
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Explanation ]
Rettenbach
Stadt D-89364 Rettenbach, Landkreis Günzburg, Regierungsbezirk
Schwaben
48° 27' 28" N, 10° 21' 4" O/E
Bernhard Kastner 1, M
Beruf / Occupation: Bauer 1.
Kind / Child:
- Michel Kastner 2, M, *
Rettenbach 1680 (gesch./est.) 2.
Quellen / Sources:
- Markus Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 12.8.2010.
- Hans Deiml: persönliche Mitteilung, E-Mail 22.6.2009.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
Explanation ]
Rosenberg
Stadt D-92237 Sulzbach-Rosenberg, Landkreis Amberg-Sulzbach,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 30' 10" N, 11° 44' 44" O/E
siehe auch / see also
Stadt
Sulzbach-Rosenberg / Town of Sulzbach-Rosenberg
Friedrich der Castner zu Rosenberg, M
genannt / mentioned 29.7.1366 zu Rosenberg, Name: Friedrich der Castner zu
Rosenberg 1.
Quelle / Source: 1. Albert Gieseler: Maximilianshütte-Eisenwerk-Gesellschaft
GmbH, http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen1/firmadet18694.shtml, Recherche
8.8.2010; Originaltext:
- 29.07.1366: Friedrich der Castner zu Rosenberg erhält das Recht, auf der
Holzmühle einen Eisenhammer [zu Rosenberg] zu errichten und als Warenzeichen die
"Rosen" zu führen. [...] Um 1387 gibt es wahrscheinlich in Rosenberg zwei
Hämmer: bei der "Hammereinigung" unterzeichnen neben dem Hammer zur Holzmühle
auch ein Peter Beheimb zu Rosenberg. Auch später werden zwei Hämmer bei Rosenberg
erwähnt. Es treten bis 1738 neben der angesehenen Gewerkenfamilie Castner auch die
Familien Alhart, Sauerzapf, Stibar, Erlbeck und Doles
auf.
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Explanation ]
Röthenbach
Marktgemeinde D-92702 Kohlberg, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 37' 15" N, 11° 59' 48" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Kohlberg /
Community of Kohlberg
Georg Sauerzapf zum Roetenbach, M
1469 1.
Stand / Cast: Bürger von Sulzbach/Oberpfalz 2.
Kind / Child:
- Dorothea Sauerzapf 2, F.
Quellen / Sources:
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 198.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 25, Skript 2, S. 95.
Daniel Castner zum Roettenbach 1, M
* 27.11.1542 1; 1622 2.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; weitere Partnerin: Ursula Nuetzel;
genannt / mentioned Frankfurt am Main 30.3.1583 3; genannt /
mentioned Karlsbad/Tschechien 12.6.1591, Wohnung / Residence: in Röthenbach <Redenbach>
4; genannt / mentioned Karlsbad/Tschechien 20.6.1591, Wohnung /
Residence: in Röthenbach <Rödenbach> 5; von 1576
bis 1622 Stand / Cast: Landsasse in Röthenbach 6 <Im
Gegensatz zu seinem Vater Paul war Daniel Kastner nicht nur wirtschaftlicher
Eigentümer, sondern Landsasse (Grundherr) über Röthenbach.>.
Bei Nürnberg gibt es mehrere Röthenbach, die als Sitz des Daniel Castner
in Frage kämen. Die eindeutige Zuordnung zu Röthenbach bei Weiden in der Oberpfalz
ergibt sich aus der ausführlichen Beschreibung im Historischen Atlas von Bayern. 7.
I. oo II. 9.2.1574, keine Kinder / no children 1.
Dorothea Schlüsselfelder, F
6.10.1574 1; Weiden/Oberpfalz 8.
Weiterer Partner: Hanns Hegner von Altenweyer; 9.2.1574 1
Tochter von Wilhelm Schlüsselfelder; Witwe von Hanns Hegner von Altenweyer.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 140.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 33; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Frankfurt an seine Braut
Magdalena Behaim in Nürnberg unter anderem darüber, welche Personen er zur
Hochzeitsfeier einladen möchte.] Mitt den hochzeittbriefen zuschreiben lassen, als auf
meiner seytten, möchtt es noch blößilichen biß auf mein hinnauff, wills Gott,
glücklige ankonfft noch, aber ja lenger auch nitt verzueg habenn, wiewol ich niemand
anders alls die Mattheus unnd Melchior Haynhoffer, gebrüeder von Augspurg, Adam Kramer
von Eger, Daniel, auch Tobyas Castner zu laden wayß.
- ibid., S. 115; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Karlsbad [Carohlsbad] an
seine Ehefrau Magdalena nach Nürnberg.] Wie dann bedachtt, nach volbrachtten solchen
ein tag oder 2 zu Schlackenwald bey hr. Hanns Köppel (der mir seider koppen
[Kapaunen] und hüener yerehrtt hatt) außzuruhen, von dannen gen Eger oder Pograhtt zum
Adam Kramer, allda auch ein tag still ligen möchtt, unnd fortter zum Daniel Castner
gen Redenbach. Ob ich aber von dar wider auff Herschbruck oder Allttdorff zu reytten werd,
mich allehrst daselbsten enttschliessen mueß. Schätze wol gen Allttdorff; yedoch welches
der nechst unnd best weg wird sein.
- ibid., S. 116; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Karlsbad an seine Ehefrau
Magdalena, die sich derzeit in Nürnberg und nicht auf ihrem Gut in Altdorf aufhielt. Zum
erwarteten Ende seines Kuraufenthaltes wurde er von einer sehr hefftigen
backengeschulst angrieffen, allso das mir der linck backen und halb angesychtt gar hoch
unnd groß aufgeschwollen und musste seine Reisepläne verschieben:] Dann umb
wenniger zeitt zu verliehren, gedencke ich nichtt auf Schlackenwald, sonndern den nechsten
widerumb auf Eger unnd Pograht zum Adam Kramer zu reyttenn, von dannen auf
Rödenbach zum Daniel Castner (welcher gleichwol diese tag seins kaltten fübers
halber auch herein ins wildbad kommen), dann auf Lautterhoffen zum Remundus Kastner,
unnd folgend gen Alttdorff, das ich, ob Gott will, verhoff den sambstag enttlichen folgen
soll, darzu der allmechttig güettige Gott unnd vatter sein gnade, segen unnd gedeyen
geben unnd verleyhen wölle!
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 200; zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, diverse Quellen.
- ibid., S. 199f.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116; Originaltext:
- Auf ihrem Grabstein in der Weyden, hinter der Sakristey, der 1608 verschwand,
war ein Frauenbild in Klagschleyern abgebildet. Darunter waren die Wappen ihrer Ahnen, Schlueselfelder
und Landauer, Imhof und Fuehrer, sowie die ihres Mannes, Castner
und Plech, Koetzel und Haller.
Daniel Castner zum Roettenbach 1, M
* 27.11.1542 1; 1622 2.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; weitere Partnerin: Dorothea Schlüsselfelder;
genannt / mentioned Frankfurt am Main 30.3.1583 3; genannt /
mentioned Karlsbad/Tschechien 12.6.1591, Wohnung / Residence: in Röthenbach <Redenbach>
4; genannt / mentioned Karlsbad/Tschechien 20.6.1591, Wohnung /
Residence: in Röthenbach <Rödenbach> 5; von 1576
bis 1622 Stand / Cast: Landsasse in Röthenbach 6 <Im
Gegensatz zu seinem Vater Paul war Daniel Kastner nicht nur wirtschaftlicher
Eigentümer, sondern Landsasse (Grundherr) über Röthenbach.>.
Bei Nürnberg gibt es mehrere Röthenbach, die als Sitz des Daniel Castner
in Frage kämen. Die eindeutige Zuordnung zu Röthenbach bei Weiden in der Oberpfalz
ergibt sich aus der ausführlichen Beschreibung im Historischen Atlas von Bayern. 7.
II. oo 21.2.1576, 1 Kind / 1 child 1.
Ursula Nuetzel, F
Eltern / Parents: Caspar Nuetzel und Ursula Paumgartner.
Kind / Child:
- Anna Maria Castner 1, F,
* 9.5.1579 1.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 140.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog
, S. 33; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Frankfurt an seine Braut
Magdalena Behaim in Nürnberg unter anderem darüber, welche Personen er zur
Hochzeitsfeier einladen möchte.] Mitt den hochzeittbriefen zuschreiben lassen, als auf
meiner seytten, möchtt es noch blößilichen biß auf mein hinnauff, wills Gott,
glücklige ankonfft noch, aber ja lenger auch nitt verzueg habenn, wiewol ich niemand
anders alls die Mattheus unnd Melchior Haynhoffer, gebrüeder von Augspurg, Adam Kramer
von Eger, Daniel, auch Tobyas Castner zu laden wayß.
- ibid., S. 115; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Karlsbad [Carohlsbad] an
seine Ehefrau Magdalena nach Nürnberg.] Wie dann bedachtt, nach volbrachtten solchen
ein tag oder 2 zu Schlackenwald bey hr. Hanns Köppel (der mir seider koppen
[Kapaunen] und hüener yerehrtt hatt) außzuruhen, von dannen gen Eger oder Pograhtt zum
Adam Kramer, allda auch ein tag still ligen möchtt, unnd fortter zum Daniel Castner
gen Redenbach. Ob ich aber von dar wider auff Herschbruck oder Allttdorff zu reytten werd,
mich allehrst daselbsten enttschliessen mueß. Schätze wol gen Allttdorff; yedoch welches
der nechst unnd best weg wird sein.
- ibid., S. 116; Originaltext:
- [Hinweis KK: Balthasar Paumgartner schreibt aus Karlsbad an seine Ehefrau
Magdalena, die sich derzeit in Nürnberg und nicht auf ihrem Gut in Altdorf aufhielt. Zum
erwarteten Ende seines Kuraufenthaltes wurde er von einer sehr hefftigen
backengeschulst angrieffen, allso das mir der linck backen und halb angesychtt gar hoch
unnd groß aufgeschwollen und musste seine Reisepläne verschieben:] Dann umb
wenniger zeitt zu verliehren, gedencke ich nichtt auf Schlackenwald, sonndern den nechsten
widerumb auf Eger unnd Pograht zum Adam Kramer zu reyttenn, von dannen auf
Rödenbach zum Daniel Castner (welcher gleichwol diese tag seins kaltten fübers
halber auch herein ins wildbad kommen), dann auf Lautterhoffen zum Remundus Kastner,
unnd folgend gen Alttdorff, das ich, ob Gott will, verhoff den sambstag enttlichen folgen
soll, darzu der allmechttig güettige Gott unnd vatter sein gnade, segen unnd gedeyen
geben unnd verleyhen wölle!
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 200; zitiert:
- Staatsarchiv Amberg, diverse Quellen.
- ibid., S. 199f.
Christof Paul Gugel 1, M
23.12.1618 2.
Wohnung / Residence: von Nürnberg.
oo I. 10.12.1599, 11 Kinder / 11 children 1.
Anna Maria Castner 1, F
* 9.5.1579 1; Röthenbach 4.9.1630 2;
Kohlberg 2 <Colberg>.
Eltern / Parents: Daniel Castner zum Roettenbach und Ursula Nuetzel; weiterer Partner: Hanns Paul Schlager.
Kinder / Children:
- Christoph Daniel Gugel, M, * 1600 1;
, Alter / Age: früh 1.
- Maria Magdalena Gugel, F, * 1601 1;
, Alter / Age: früh 1.
- Maria Magdalena Gugel, F, * 1602 1.
- Maria Salome Gugel, F, * 1604 Zwilling 3.
- Johanna Eleonora Gugel, F, * 1604 Zwilling 3.
- Maria Ursula Gugel, F, * 1605 3;
, Alter / Age: früh 3.
- Anna Rosina Gugel 3, F,
* 16.7.1606 4.
- Margreth Cunigund Gugel, F, * 1608 3;
1613 3.
- Hanns Christoph Gugel, M, * 1610 3;
, Alter / Age: früh 3.
- Hanns Christoph Gugel, M, * 1611 3;
1613 3.
- Eitel Christoph Gugel, M, * 1614 3.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
- ibid., Skript 1, p. 47, Skript 2, p. 117.
- ibid., Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 117.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 140.
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Schirmitz
Gemeinde D-92718 Schirmitz, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 38' 58" N, 12° 9' 59" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Schirmitz / Community
of Schirmitz
Wolf Kastner Wildenauer, M
1626 Besitz (Landsassengut): zu Schirmitz 1.
Quellen / Sources:
- Historischer Atlas von Bayern, (1906 - ...), Altbayern Reihe I Heft 39:
Vohenstrauss, München (1977) S. 176; Originaltext:
- Landsassengut Schirmitz[:] Schirmitz war ursprünglich ein Sitz
leuchtenbergischer Ministerialen. Es zählt zu den jüngsten Landsassengütern im
Landrichteramt Leuchtenberg. 1626 ist Wolf Kastner Wildenauer belegt [a]. 1590 war
das Landsassengut von Landgraf Georg Ludwig dem Sebastian Wildtenauer verliehen
worden [b]. Besitznachfolger des Wolf Kastner war der 1647 in der
Landsassenmatrikel genannte Johann Kastner gen. Wildenauer [c]. 1748/49 ist Johann
Max de Friderico Inhaber des Landsassengutes.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, I, GL (OPf.) Leuchtenberg Nr. 78.
- Staatsarchiv Amberg, Standbuch Nr. 351, 225.
- ibid., I, OPf. Lit. Nr. 221.
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Explanation ]
Schmelz
D-95460 Bad Berneck im Fichtelgebirge, Landkreis Bayreuth,
Regierungsbezirk Oberfranken
50° 1' 39" N, 11° 42' 32" O/E
Johann Gottfried Zinnert 1, M
auch Johann Gottfried Zienert 1.
Beruf: Serpentinsteindrechsler 1.
oo Goldkronach 5.11.1737 1.
Anna Christina Kastner 1, F
Schmelz 1.9.1759 1.
Goldkronach 5.11.1737 1 Tochter von Adam Kastner,
Beruf: Flößmeister zu Warmensteinach.
Quelle / Source: 1. Waltraud Pallasch: persönliche Mitteilung, E-Mail
28.3.2009.
[ Anfang / Top ] [ Erklärung /
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Schnaittenbach
Stadt D-92253 Schnaittenbach, Landkreis Amberg-Sulzbach,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 32' 57" N, 12° 0' 41" O/E
siehe auch / see also
Stadt Schnaittenbach / Town
of Schnaittenbach

Postkarte Schnaittenbach, ca. 1910
Privatbesitz.
Leonhard Kastner, M
1468 1.
Vater / Father: Friedrich Castner; Besitz
(Hammerwerksbesitzer): in Unterschnaittenbach 1; 1446 Besitz
(Grundbesitzer): zu Trautmannshofen 2.
oo 1428 3.
Barbara Loneys, F
1470 1.
Kind / Child:
- Hanns (der Schwarze) Castner zu Schnaittenbach 4,
M.
Quellen / Sources:
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Hans-Dietrich Lemmel: Das Lemmel-Archiv - Genealogie und Familiengeschichte
Lemmel/Lämmel/Lemlein, http://geneal.lemmel.at, Löneis in der Oberpfalz 1400-1550, Wien
(2009); Originaltext:
- Seinen [Ulrich Loneysens, Bürgermeister in Sulzbach und Amberg]
Heckenhof bei Trautmannshofen erbt 1446 sein Eidam Linhard/Leonhard Castner.
- ibid.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 25, Skript 2, S. 95.
Hanns (der Schwarze) Castner zu Schnaittenbach
1, M
23.9.1497 (Samstag nach Sankt Mathes 1497), Amberg, Stelle / Agency: Sankt
Georgen Kirchhof 2.
Eltern / Parents: Leonhard Kastner und Barbara
Loneys; Beruf / Occupation: Bürgermeister zu Amberg 1.
oo 1467, 11 Kinder / 11 children 3.
Dorothea Sauerzapf 1, F
24.6.1492 (am Abend Johannis des Täufers 1492), Amberg, Stelle /
Agency: Sankt Georgen Kirchhof 1.
Tochter von Georg Sauerzapf zum Roetenbach, Stand / Cast:
Bürger von Sulzbach/Oberpfalz 1.
Kinder / Children:
- Andreas Castner zu Schnaittenbach 4,
M, * 30.11.1470 (am Abend Skt. Andreas 1470) 5.
- Wilhelm Castner zu Untern Deintz 6,
M.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 25, Skript 2, S. 95.
- ibid.; Originaltext:
- Er ward durch seine Kinder der dauernde Fortpflanzer des Geschlechtes.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 118.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 29, Skript 2, S. 99; Originaltext:
- der sich zu Schnaittenbach und Holtzhammer schrieb
- ibid.
- ibid., Skript 1, S. 29, Skript 2, S. 100.
Andreas Castner zu Schnaittenbach 1, M
* 30.11.1470 (am Abend Skt. Andreas 1470) 2;
31.10.1540, Amberg, Stelle / Agency: St. Georgs Kirchhof 2.
Eltern / Parents: Hanns (der Schwarze) Castner zu Schnaittenbach
und Dorothea Sauerzapf.
oo 28.1.1499 (1499 am Montag [nach] Pauli Bekehrung), 10 Kinder / 10
children 3.
Clara Plech 2, F
11.10.1540, Amberg, Stelle / Agency: St. Georgs Kirchhof 2.
Tochter von Conrad Plech, Beruf / Occupation: Bürgermeister
von Amberg 2.
Kinder / Children:
- Dorothea Castner, F.
- Paul Castner zu Schnaittenbach 4,
M, * 28.4.1509 4.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 29, Skript 2, S. 99; Originaltext:
- der sich zu Schnaittenbach und Holtzhammer schrieb
- ibid.
- ibid. <Anmerkung KK: da Pauli Bekehrung (25. Januar) 1499 julianisch
auf einen Freitag fiel, ist wohl der darauf folgende Montag gemeint.>.
- ibid., Skript 1, p. 36, Skript 2, p. 107.
Paul Castner zu Schnaittenbach 1, M
* 28.4.1509 1; 23.6.1556; Schnaittenbach 1.
Eltern / Parents: Andreas Castner zu Schnaittenbach und Clara Plech; weitere Partnerin: Ursula Schuetz;
Grunderwerb Röthenbach 3.5.1539 2 <Paul Castner
erhielt im Gegensatz zu seinem Sohn Daniel nie die Landsassenfreiheit (Grundherrschaft)
über Röthenbach. Er war nur wirtschaftlicher Eigentümer.>.
I. oo 1541, 9 Kinder / 9 children 1.
Anna Kötzel 3, F
31.3.1552 1; Schnaittenbach 1, 4.
1541 1 Tochter von Georg Koetzel,
Wohnung / Residence: von Nürnberg.
Kinder / Children:
- David Castner auf Untern Schnaittenbach <auf
Untern Schnaittenbach, Koednitzmühl und Dammelsdorf> 5,
M, * 1541 3.
- Daniel Castner zum Roettenbach 6,
M, * 27.11.1542 6.
- Raymund Castner zu Oberlauterhofen 7,
M.
- Tobias Castner, M.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 36, Skript 2, p. 107.
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 199f.; Originaltext:
- Das in der Südwestecke des Gemeinschaftsamtes Parkstein-Weiden gelegene
Landsassengut Röthenbach [a] geht in seiner Entwicklung auf einen Eisenhammer zurück
[...]. [...] da schon am 3. Mai 1539 Friedrich und Christoph Pappenberger als seine
Erben den Hammer und das Landsassengut an den aus einem bedeutsamen Amberger Kaufmanns-
und Ratsgeschlecht [b] stammenden Paul Kastner verkauften [c]. Es handelte sich
dabei, den Gutskomplex charakterisierend, um "den sitz zum Röttenbach mit seiner
hergebrachten edelmannsfreiheit, rechten und gerechtigkeiten samt der schafhütten und
erbschäferei mit betrieb und wie von alters herkommen und wie derselbe vom vater Hansen Pappenberger
seligen ererbet worden; mehr den hammer und hütten daselbst zum Röthenbach mit dem
eisenzeug und allem andern, so zum hammerwerk gehörig, samt der kolerschuld, so viel
derenden noch zugehörig, samt mannschaft, gerichtsbarkeit, straf und aller potmäßigkeit
außer der malefiz - inhalts des alten hammerbriefs - uf den hammermeister, den
schmiedmenschen und allen andern daselbs wohnenden personen, sie seyen zum hammerwerk
gehörig oder nit." [...]
zitiert:
- Hans Nikol: Hammer und Landsassengut Röthenbach bei Weiden, in: Die Oberpfalz
- Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau 62 (1974), S. 75-80.
- Rudolf Regler: Das Amberger Ratsgeschlecht der Kastner, in: Oberpfälzer
Heimat 19 (1975), S. 109-115.
- Staatsarchiv Amberg, BezAmt Neustadt/Wa. Nr. 44; ein am 17. Oktober 1549
beglaubigter Auszug aus dem Kaufbrief zwischen Friedrich und Christoph Pappenberger zu
Frankenohe sowie seiner Schwester Dorotheas Vormund und Paul Kastner zu Schnaittenbach und
seiner Gemahlin.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 116; Originaltext:
- Die Ahnen [von Anna Kötzel] waren nach dem Grabstein Koetzel, Röt,
Haller und Hoefich.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115; Originaltext:
- David [...] schrieb sich auf Untern Schnaittenbach, Koednitzmühl und
Dammelsdorf
- ibid., Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
- ibid., Skript 1, p. 48.
Paul Castner zu Schnaittenbach 1, M
* 28.4.1509 1; 23.6.1556; Schnaittenbach 1.
Eltern / Parents: Andreas Castner zu Schnaittenbach und Clara Plech; weitere Partnerin: Anna Kötzel;
Grunderwerb Röthenbach 3.5.1539 2 <Paul Castner
erhielt im Gegensatz zu seinem Sohn Daniel nie die Landsassenfreiheit (Grundherrschaft)
über Röthenbach. Er war nur wirtschaftlicher Eigentümer.>.
II. oo 1554, 3 Kinder / 3 children 1.
Ursula Schuetz, F
* 1.3.1532 1.
Vater / Father: Dr. Johann Schuetz; 1554 1
Tochter von Dr. Johann Schuetz, Beruf / Occupation: Doktor
der Arzney zu Nürnberg.
Kinder / Children:
- Anna Kastner, F.
- Paul Castner, M.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 36, Skript 2, p. 107.
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 199f.; Originaltext:
- Das in der Südwestecke des Gemeinschaftsamtes Parkstein-Weiden gelegene
Landsassengut Röthenbach [a] geht in seiner Entwicklung auf einen Eisenhammer zurück
[...]. [...] da schon am 3. Mai 1539 Friedrich und Christoph Pappenberger als seine
Erben den Hammer und das Landsassengut an den aus einem bedeutsamen Amberger Kaufmanns-
und Ratsgeschlecht [b] stammenden Paul Kastner verkauften [c]. Es handelte sich
dabei, den Gutskomplex charakterisierend, um "den sitz zum Röttenbach mit seiner
hergebrachten edelmannsfreiheit, rechten und gerechtigkeiten samt der schafhütten und
erbschäferei mit betrieb und wie von alters herkommen und wie derselbe vom vater Hansen Pappenberger
seligen ererbet worden; mehr den hammer und hütten daselbst zum Röthenbach mit dem
eisenzeug und allem andern, so zum hammerwerk gehörig, samt der kolerschuld, so viel
derenden noch zugehörig, samt mannschaft, gerichtsbarkeit, straf und aller potmäßigkeit
außer der malefiz - inhalts des alten hammerbriefs - uf den hammermeister, den
schmiedmenschen und allen andern daselbs wohnenden personen, sie seyen zum hammerwerk
gehörig oder nit." [...]
zitiert:
- Hans Nikol: Hammer und Landsassengut Röthenbach bei Weiden, in: Die Oberpfalz
- Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau 62 (1974), S. 75-80.
- Rudolf Regler: Das Amberger Ratsgeschlecht der Kastner, in: Oberpfälzer
Heimat 19 (1975), S. 109-115.
- Staatsarchiv Amberg, BezAmt Neustadt/Wa. Nr. 44; ein am 17. Oktober 1549
beglaubigter Auszug aus dem Kaufbrief zwischen Friedrich und Christoph Pappenberger zu
Frankenohe sowie seiner Schwester Dorotheas Vormund und Paul Kastner zu Schnaittenbach und
seiner Gemahlin.
David Castner auf Untern Schnaittenbach <auf
Untern Schnaittenbach, Koednitzmühl und Dammelsdorf> 1, M
* 1541 2; 29.4.1590 3;
Schnaittenbach 3, 4.
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Anna Kötzel; weitere Partnerin: Sidonia Persch;
Landsassenfreiheit 19.11.1578 5, 6.
II. oo II. 31.5.1586, 4 Kinder / 4 children 7.
Über das vierte Kind von David Castner und Margreth Sauerzapf
gibt Primbs keine Auskunft. Landgraf gibt an, dass es in der Jugend verstorben sei, ohne
einen Namen zu nennen. 3, 8.
Margreth Sauerzapf, F
1625, Ursache: Feuer 9.
Mutter / Mother: N.N. Poettschner; weitere Partner: Hanns Lorentz von Plaßenberg, Hanns
Wilhelm Kastner; Mutter: N.N. Poettschner 10;
31.5.1586 7 Wohnung / Residence: von Rohrbach; Witwe von Hanns Lorentz von Plaßenberg, Wohnung / Residence: zu
Gleiritsch.
Die Familie Sauerzapf in Rohrbach gehörte zu den bedeutenden
Hammerwerksbetreibern in der Oberpfalz. 11.
Kinder / Children:
- Paul Castner, M, vor dem 29.4.1590 12.
- David Castner, M, vor dem 29.4.1590 12.
- Anna Eva Castner, F, * 7.3.1590 3;
1682, Stand / Cast: ledig 3.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115; Originaltext:
- David [...] schrieb sich auf Untern Schnaittenbach, Koednitzmühl und
Dammelsdorf
- ibid.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 116.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), S. 212;
Originaltext:
- In der Kirche zu Schnaittenbach befindet sich auf der Evangelienseite sein
Grabmahl, ein roter Marmorstein mit dem Familienwappen und der Inschrift: "Anno
Domini 1590 den 29. April ist der Edel vnd Ehrenvest David Castner von vnd zu
Unterschneittenhach vnd Koednitzmühl im 49 Jahr seines Alters seeliglich in Christo
eingeschlaffen, dem Gott genedig sey. Amen. Komt her ihr Gesegnete meines Vaters vnd
besitzet sein Reich. Mat. c. 25."
- ibid., S. 210ff.; Originaltext:
- In den damaligen bewegten Zeiten erhielt die oberpfälzische Ritterschaft
Bestätigung und Vermehrung ihrer Privilegien und Vermehrung an ihren Gliedern. So kam es,
daß auch David der Kastner zu Unterschnaittenbach die Landsassenfreiheit sich
erwarb. Hierüber gibt folgende Entschließung Zeugnis: "Wir Ludwig Philipp etc.
bekennen, daß wir dem David Kastner auf seinem Hammer Unterschnaittenbach auf
seine Bitte die Landsassenfreiheit bewilligt, und er und seine Erben jederzeit für
Landsassen erkannt werden sollen, mit dem Vorbehalt: Nachdem dieser Hammer ein Kastnergut
in unserm Kuramt gelegen und jährlich 20 fl. an Geld zinset, dazu diesem Hammer keine
Mannschaft außer dem in den Ringmauern befindlichen Hammervolk und Dienstboten mit ihrer
Wohnung zusteht, so bleibt er benannte 20 fl. zu zinsen schuldig, ingleichen Gült, Zehnt,
Türken- und Landsteuer, und der landesfürstlichen Oberherrlichkeit Untertan wie von
Alters her. Diese Landsassenbefreiung wird dem David Kastner und seinen Erben und
Nachkommen gewährt und wird ihm das Umgeld für seinen Haustrunk, doch nicht zum.
Bierverschleiß, erlassen. Wenn er oder seine Erben ein anderes Edelmannsgut bekommen, so
soll auch dieses der Freiheit genießen, unbeschadet des Zinses und anderer Rechte.
Dagegen soll David dem Fürsten jederzeit wie bisher getreu, hold und gewehr sein, unsern
Schaden warnen, fromen und Bestes getreulich wirken und befördern und mit einem reisigen
Pferd gewärtig sein, damit er im erforderlichen Falle gerüst und gefaßt erscheine und
leiste, was getreue und gehorsame Landsassen ihrem rechten natürlichen Herrn und
Landesfürsten schuldig und pflichtig sind und billig tun sollen." 19. Nov. 1578.
zitiert:
- Kreisarchiv Amberg, f 471 alte Nummer 1031, 3975 u. f. 4 n 334.
- Michael Gartner: Die Landsassenfreyheit in der oberen Pfalz: Geschichtl. u.
rechtl. dargestellt mit einem Anhange von 65 größtentheils noch ungedruckten Urkunden,
Landshut (1807), S. VIII; Originaltext:
- [Genannt] Wegen Damelsdorf und Ködnitzmühl, dann Schnaittenbach und
Pättendorf Hanns Wilhelm Kastner, (befreit aus Rücksicht des Landsassenbriefes
seines Bruders David von 1578.) [Anmerkung KK: Hans Wilhelm und sein Vorgänger David Castner
sind keinesweg Brüder, sondern entfernte Cousins. Hier irrte der Schreiber offenbar.]
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115f.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), Anhang
"Stammtafel der Kastner".
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 57; Originaltext:
- [Margreth] kam 1625, als eine plötzliche Feuersbrunst das ganze Haus
verzehrte, samt ihrer Tochter Anna Eva in den Flammen um.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 116; Originaltext:
- Die Ahnen [...] waren nach dem Grabstein [...]. Der Sauerzapf Mutter
[war] eine Poettschner.
- Bayerische Eisenstraße, http://www.bayerische-eisenstrasse.de/, Recherche
8.8.2010; Originaltext:
- Im 14. Jahrhundert stand hier [in Rohrbach] ein Schienhammer an der Mündung
des Forellenbaches in die Vils. 200 Jahre war Rohrbach Sitz der Montanfamilie Sauerzapf,
die allein acht Hammerwerke betrieb.
In der katholischen Kirche Hl. Dreifaltigkeit erinnern das Familienwappen sowie
in der Friedhofskapelle Grabplatten an dieses bedeutende Geschlecht. Es ist das Ehewappen
mit reicher Schnitzerei des Johann Daniel Sauerzapf, Hammermeister in Rohrbach und
seiner Gemahlin Elisabeth Charitas Stettner. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel war
die Familie Sauerzapf bis 1762 im Besitz des Hammergutes. Es wurde 1839
schließlich aufgelöst.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), S. 210.
Hanns Wilhelm Kastner, M
* Amberg 5.7.1561 1; 30.7.1620 1.
Vater / Father: Leonhard Kastner; Besteuerung / taxation 1598 2.
oo III. 14.2.1592, 6 Kinder / 6 children 1.
Margreth Sauerzapf, F
1625, Ursache: Feuer 3.
Mutter / Mother: N.N. Poettschner; weitere Partner: Hanns Lorentz von Plaßenberg, David Castner
auf Untern Schnaittenbach; Mutter: N.N. Poettschner 4;
31.5.1586 5 Wohnung / Residence: von Rohrbach; Witwe von Hanns Lorentz von Plaßenberg, Wohnung / Residence: zu
Gleiritsch.
Die Familie Sauerzapf in Rohrbach gehörte zu den bedeutenden
Hammerwerksbetreibern in der Oberpfalz. 6.
Kind / Child:
- Anna Eva Castner, F, 1625, Ursache: Feuer 3.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 57.
- Michael Gartner: Die Landsassenfreyheit in der oberen Pfalz: Geschichtl. u.
rechtl. dargestellt mit einem Anhange von 65 größtentheils noch ungedruckten Urkunden,
Landshut (1807), S. VIII; Originaltext:
- [Genannt] Wegen Damelsdorf und Ködnitzmühl, dann Schnaittenbach und
Pättendorf Hanns Wilhelm Kastner, (befreit aus Rücksicht des Landsassenbriefes
seines Bruders David von 1578.) [Anmerkung KK: Hans Wilhelm und sein Vorgänger David Castner
sind keinesweg Brüder, sondern entfernte Cousins. Hier irrte der Schreiber offenbar.]
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 57; Originaltext:
- [Margreth] kam 1625, als eine plötzliche Feuersbrunst das ganze Haus
verzehrte, samt ihrer Tochter Anna Eva in den Flammen um.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 116; Originaltext:
- Die Ahnen [...] waren nach dem Grabstein [...]. Der Sauerzapf
Mutter [war] eine Poettschner.
- ibid., Skript 1, p. 45, Skript 2, p. 115f.
- Bayerische Eisenstraße, http://www.bayerische-eisenstrasse.de/, Recherche
8.8.2010; Originaltext:
- Im 14. Jahrhundert stand hier [in Rohrbach] ein Schienhammer an der Mündung
des Forellenbaches in die Vils. 200 Jahre war Rohrbach Sitz der Montanfamilie Sauerzapf,
die allein acht Hammerwerke betrieb.
In der katholischen Kirche Hl. Dreifaltigkeit erinnern das Familienwappen sowie
in der Friedhofskapelle Grabplatten an dieses bedeutende Geschlecht. Es ist das Ehewappen
mit reicher Schnitzerei des Johann Daniel Sauerzapf, Hammermeister in Rohrbach und
seiner Gemahlin Elisabeth Charitas Stettner. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel war
die Familie Sauerzapf bis 1762 im Besitz des Hammergutes. Es wurde 1839
schließlich aufgelöst.
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Schönhofen
Marktgemeinde D-93152 Nittendorf, Landkreis Regensburg,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 0' 37" N, 11° 57' 42" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Nittendorf /
Community of Marktgemeinde
Paul Castner, M
Eltern / Parents: Paul Castner zu Schnaittenbach und Ursula Schuetz; Nittendorf 1593 1
Ehefrau: Katharina; 1593 Besitz: Schönhofen, Name: Paul Kastner
2; genannt / mentioned 12.9.1594 3.
oo.
Katharina, F
Nittendorf 1593 (Ehefrau von Paul Castner) 1.
Quellen / Sources:
- Georg Paulus: Die Beschreibung des Pflegamts Laaber von 1598 durch Christoph
Vogel, Hohenwart (2009), http://www.tangrintel.net/quellen/Vogel_Laaber.pdf, S. 57;
zitiert:
- Christoph Vogel: Beschreibung des Pflegamts Laaber, (1598), Hauptstaatsarchiv
München, GL Laaber 6, fol. 30v.
- F. Forster: Beschreibung von Etterzhausen als Hofmarksgericht, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für den Regenkreis, 1 (1832) S. 205-220, S. 213.
- Litterarischer Verein in Stuttgart (Hrsg.): Briefwechsel Balthasar
Paumgartners des Jüngeren mit seiner Gattin Magdalena, geb. Behaim (1582-1598), Tübingen
(1895), http://www.archive.org/details/briefwechselbal00steigoog, S. 250; Originaltext:
- [Hinweis KK: Magdalena Paumgartner schreibt am 12.9.1594 an ihren Ehemann
Balthasar, der sich zur Zeit in Lucca in Italien aufhält:] Hab den prief gester[n]
bisher geschriben und hab ich und dein prutter Paulus [Paumgartner] zu nach bei
Christoff Gröser[s Ehefrau Ursula Castner] ge[we]sen; war ir prutter Paulus
Kastner hie, aug Mang Dilher. Da sagten sy, wie der ttörck das ganze leger
der Christen solt eingenumen haben, ales zustreut, gefongen, erschlagen. So hat mon noch
kein gewise zeitung, wer lebet oder tott wer, sunder von herr Kresen, dan er aug im
leger sol gewesen sein. Er hete sunst lengst von Wien aus geschriben. Sol heutt 14 tag
geschehen sein. Gott wel, das besere zeyttung nacher kum!
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Explanation ]
Steinfels
Marktgemeinde D-92708 Mantel, Landkreis Neustadt an der Waldnaab,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 39' 58" N, 11° 59' 16" O/E
siehe auch / see also
Marktgemeinde Mantel /
Community of Mantel
Hanns Paul Schlager, M
1619 1 Sohn von Hanns Georg Schlager von
der Nünckau auf Steinfels; erbt 1622 das Hammer- und Landsassengut zu Röthenbach,
Name: Hans Paul Schlaher, Besitz: Gutsherr auf Steinfels 2.
oo II. 1619 1.
Anna Maria Castner 3, F
* 9.5.1579 3; Röthenbach 4.9.1630 1;
Kohlberg 1 <Colberg>.
Eltern / Parents: Daniel Castner zum Roettenbach und Ursula Nuetzel; weiterer Partner: Christof Paul Gugel.
Kinder / Children:
- Georg Daniel Schlager, M, * 22.4.1620 1.
- Maria Sabina Ursula Schlager, F, * 21.1.1622 1.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 47, Skript 2, p. 117.
- Heribert Sturm: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 47,
Neustadt an der Waldnaab, Weiden, München (1978), S. 200.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 46, Skript 2, p. 116.
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Straubing
D-94315 Straubing, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk
Niederbayern
48° 52' 57" N, 12° 34' 4" O/E
siehe auch / see also
Stadt Straubing / Town of
Straubing

Straubing
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
Peter der Kastner, M
genannt / mentioned Aldersbach 1385, Name: Peter der Kastner 1.
oo 2.
Elspet, F
genannt / mentioned Aldersbach 1385, Name: Elspet 1.
Quellen / Sources:
- Wolfgang Freundorfer: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft
32, Straubing, München (1974), S. 91; Originaltext:
- [Peter der Kastner] ist wahrscheinlich Kastner des Domkapitels
[Straubing]. Den Leibgedingrevers seiner Hausfrau Elspet gegenüber dem Kloster Aldersbach
siegelt neben ihm Propst und Kämmerer Albrecht der Gastknecht. Elspet und ihre Söhne
erhalten ein Haus bei St. Jakob. Als Abgaben leisten sie Geld, Salz, Kraut und Holz,
ferner haben sie dem Kloster Herberge zu gewähren.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Aldersbach Klosterurkunde Nr. 529.
- ibid.
Symon Chastner, M
genannt / mentioned Regensburg 13.3.1413, Wohnung / Residence: zu Straubing 1.
Quelle / Source: 1. Joseph Schmid: Die Urkunden-Regesten des Kollegiatstiftes U.
L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg, 2 Bände, Regensburg (1911-1912),
http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_III/Geschichte/quellen/altekapelle/ ,
Bd. 1, S. 117f., Nr. 629; Originaltext:
- 1413 März 13. Fridreich der Leb, Smid zu Moshaim, bekennt, daß ihm Techant
Johann von Ellenpach und das ganze Kapitel zur alten Kapelle die "Smitt"
zu Moshaim zu Leibrecht verliehen haben. Siegler: Symon Chastner zu Straubing. 1
anhängendes Wachs-Siegel.
Jacobus Castner, M
Immatrikulation Tübingen 19.12.1553, Stelle / Agency: Universität Tübingen, Wohnung /
Residence: aus Straubing 1.
Quelle / Source: 1. Heinrich Hermelink: Die Matrikeln der Universität Tübingen
1477-1600, Stuttgart (1906), http://www.archive.org/details/diematrikelnder00buergoog, S.
370, Nr. 38; Originaltext:
- Jacobus Castner Straubingensis
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Sulzbach
Stadt D-92237 Sulzbach-Rosenberg, Landkreis Amberg-Sulzbach,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 30' 19" N, 11° 44' 19" O/E
siehe auch / see also
Stadt
Sulzbach-Rosenberg / Town of Sulzbach-Rosenberg
Erhard der Castner, M
Lehensbrief 16.10.1352, Stand / Cast: Bürger zu Sulzbach, Besitz (Lehen): Holzmühle bei
Rosenberg 1 <St. Gallustag 1352>.
Quelle / Source: 1. Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von
Schnaittenbach, Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für
Oberpfalz und Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 19, 75, Skript 2, p. 89.
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Tegernsee
Stadt D-83684 Tegernsee, Landkreis Miesbach, Regierungsbezirk
Oberbayern
47° 42' 26" N, 11° 45' 24" O/E
siehe auch / see also
Stadt Tegernsee / Town
of Tegernsee

Kloster Tegernsee
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, Frankfurt am Main (1644).
http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merianb/merianb_index.html
Hildebrand Kastner, M
von 1424 bis 1426 Beruf / Occupation: Abt in Tegernsee, Stelle / Agency: Kloster Tegernsee
1.
Quelle / Source: 1. Wikipedia DE, http://de.wikipedia.org, Kloster Tegernsee,
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Tegernsee&oldid=76132537.
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Teunz
Gemeinde D-92552 Teunz, Landkreis Schwandorf, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 28' 57" N, 12° 23' 6" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde Teunz / Community of Teunz
Wilhelm Castner zu Untern Deintz 1, M
19.7.1539, Amberg, Stelle / Agency: St. Georg 1.
Eltern / Parents: Hanns (der Schwarze) Castner zu Schnaittenbach
und Dorothea Sauerzapf; Wohnung / Residence: zu Teunz 1.
oo 1507, 11 Kinder / 11 children 2.
Ursula Sauerzapf 1, F
Regensburg 9.3.1560, , Stelle / Agency: St. Lazarus 1.
Tochter von Paul Sauerzapf, Wohnung / Residence: zu Amberg 1.
Kind / Child:
- Egidius Castner zu Neuenweiher 3,
M, * 1518 3.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 29, Skript 2, S. 100.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 123.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 42, Skript 2, p. 112.
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Thanhausen
D-95671 Bärnau, Landkreis Tirschenreuth, Regierungsbezirk
Oberpfalz
49° 48' 8" N, 12° 24' 1" O/E
Anton Kastner, M
Kaltenbrunn 28.10.1919 1 verstorben, Beruf: Waldarbeiter in
Thanhausen.
oo 1.
Maria Gerber, F
Kaltenbrunn 28.10.1919 1 verstorben.
Kind / Child:
- Johann Kastner 1, M, *
Thanhausen 16.12.1885 1.
Quellen / Sources:
- Margit Anspann: persönliche Mitteilung, E-Mail 27.3.2009; zitiert:
- Ortssippenbuch Kaltenbrunn, auf CD, 2009, Nr. 1354.
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Warmensteinach
D-95485, Gemeinde im Landkreis Bayreuth, Regierungsbezirk
Oberfranken
49° 59' 47" N, 11° 47' 10" O/E
Adam Kastner, M
Goldkronach 5.11.1737 1 Beruf: Flößmeister zu Warmensteinach.
Kind / Child:
- Anna Christina Kastner 1,
F.
Quelle / Source: 1. Waltraud Pallasch: persönliche Mitteilung, E-Mail
28.3.2009.
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Weiden in der Oberpfalz
Stadt D-92637 Weiden in der Oberpfalz, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 40' 31" N, 12° 9' 44" O/E
siehe auch / see also
Stadt Weiden in der
Oberpfalz / Town of Weiden in der Oberpfalz

Weiden in der Oberpfalz
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Bavariae, 4. Ausgabe, Frankfurt am Main (1690).
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00001261/images/index.html
Hans Castner, M
genannt / mentioned Weiden/Oberpfalz 18.10.1460, Name: Hans Kastner, Stand / Cast:
Bürger zu Weiden/Oberpfalz 1; genannt / mentioned
Weiden/Oberpfalz 22.2.1467, Name: Hans Kastner, Stand / Cast: Bürger zu
Weiden/Oberpfalz 2; genannt / mentioned Weiden/Oberpfalz
14.11.1470, Name: Hans Kastner, Stand / Cast: Ratsherr zur Weiden/Oberpfalz 3;
genannt / mentioned Weiden/Oberpfalz 3.12.1471 4; genannt /
mentioned Weiden/Oberpfalz 24.6.1476, Stand / Cast: Bürger des Rats zur Weiden/Oberpfalz 5.
Quellen / Sources:
- Hans Wagner: Regesten zur Geschichte der Stadt Weiden unter
Mitberücksichtigung der Burg und des Ortes Parkstein, Urkundenauszüge für die Zeit von
1043 bis 1500, in: Der obere Naabgau, 3. Heft (1936),
http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/WeidenRegesten1.pdf, Nr. 334; Originaltext:
- Matthes Weydenreuther, Bürger zur Weiden, und seine Hausfrau Anna
verkaufen dem halb Teil am großen und kleinen Zehent zu Rätenberg, der von den Waldauern
zu Lehen rührt, an ihren Bruder und Schwager Hansen Weydenreuter, Bürger zu
Weiden. Siegler: Hans Wernher und Hans Kastner, Bürger zu Weiden.
- ibid., Nr. 365; Originaltext:
- Anna Seyboltin zur Weiden verkauft an Jakob Redmann daselbst
ihre Erbstücke als: 1 Wiese in der Eylentrat, 1 Acker über der Salzbrück um 40 fl. etc.
Siegler: Niklas Lengfelder, Richter, und Hans Kastner, Bürger zu Weiden.
Teidinger: Erhart Newnhauser und Friedrich Wolfram, Ratbürger zu Weiden.
Sieg. Bittzeugen: Hans Pirker, Ratsherr, Hans Pruner, Bürger zu Weiden.
- ibid., Nr. 373; Originaltext:
- Ulrich Rennmüllner, Bürger zur Weiden, vergleicht sich mit Herrn
Johannes Kreussner, der geistlichen Rechte Doktor und Meister der freien Künste,
Pfarrer daselbst, wegen einer Rinne des Wasserfalles zwischen seinem Hause und der Widen.
Siegler: Hans Lengfelder, Richter, und Hans Kastner, Ratsherr zur Weiden.
- ibid., Nr. 375; Originaltext:
- Contz Rewß, Bürger zur Weiden, verkauft dem Spital daselbst 1 fl.
Ewigzins aus seinem Hause in der Vorstadt bei des Matthes Greßleins und Ott Schusters
Städeln um 20 fl. unter Vorbehalt des Rückkaufsrechts. Siegler: Hans Castner und
Konrad Uttinger, Bürger zur Weiden.
- ibid., Nr. 389; Originaltext:
- Herman und Katharina Vierst zu Pirkh verschreiben ihrem Sohn Nikel, der
sich mit Margaretha der Summerin zu Frauenreuth verheiratet hat, als Heiratsgut und
Heimsteuer ihren Hof "ze der Läczsch", wogegen dieser ihnen 20 fl. herausgeben
und seinem Bruder Jörg das zum Hof gehörige Holz überlassen muss, das, wenn es in den
nächsten 20 Jahren nicht abgetrieben würde, wieder an den Hof kommen soll. S[iegler]:
Hans Castner, Bürger des Rats zur Weiden. Heirats-Leute: Paul Summer des
Rats zu Weiden, Michael Peumler, Heinrich Teuern, beide zu Halmersrieth, und
Hans Mayer von der Lätsch.
Georg Castner 1, M
oo.
Kinder / Children:
- Wolf Castner, M.
- Hans Castner 2,
M.
Quellen / Sources:
- Erich von Glaß: Die Castner, genannt Wildenauer, in: Blätter des Bayerischen
Landesvereins für Familienkunde 43 (1980) S. 1-4.
- Kurt Stuck: Personal der kurpfälzischen Zentralbehörden in Heidelberg 1475 -
1685 unter besonderer Berücksichtigung der Kanzler, Ludwigshafen (1986).
Wolf Castner, M
Vater / Father: Georg Castner; genannt 1535 1.
Quellen / Sources:
- Erich von Glaß: Die älteren Mendel von Steinfels (vor 1600), in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 443
-474, S. 465; Originaltext:
- Sie [= die Brüder Mendel] verkauften aber Brück noch 1535 an Lorenz Heber
zum Glenes. Dabei waren Leihkaufleute für die Mendel: Bernhard Scherreuter
zu Wildenau und Wolf Castner zu Weiden, der Bruder des Johann Castner, ihres
Schwagers.
zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Personenselekt 234 Mendel, Stammbaum von 1914.
Leonhard (genannt Wildenauer) Castner von der
Weÿden 1, M
1583 Beruf / Occupation: Bürgermeister von Weiden in der Oberpfalz, Name: Leonhard Castner
2.
oo II. 1.
Anna Hegner 3, F
Eltern / Parents: Paul Hegner von Altenweÿer und Dorothea Castner.
Drilling / triplet.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 35, Skript 2, S. 105.
- Margit Anspann: Internet-Posting, bavaria-L, 10.10.2009; zitiert:
- Karl-Heinz Preißer: Die Hofmark Wildenau im Wandel der Geschichte, Weiden
(1984), S. 27.
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, S. 35, Skript 2, S. 105; Originaltext:
- Anna, [... die] Augustin Eckh, fürstl. Neüburgschen Rath heyrathete,
dem Sie einen Sohn, Johann, gebar. Ihr zweiter Mann war Leonhard Castner von der
Weÿden, Wildenauer genannt.
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Explanation ]
Weidenberg
D-95466, Marktgemeinde im Landkreis Bayreuth, Regierungsbezirk
Oberfranken
49° 56' 28" N, 11° 43' 22" O/E
siehe auch / see also John Kastner
Lorenz Kastner 1, M
* Weidenberg 12.12.1718 1; Weidenberg 22.4.1780 1.
oo Weidenberg 7.5.1742 1.
Christina Sophia Vogel 1, F
* Weidenberg 27.11.1720 1; Weidenberg 25.3.1791 1.
Kinder / Children:
- Anna Magdalena Kastner, F, * Weidenberg 10.7.1743 1.
- Andreas Kastner, M, * Weidenberg 24.9.1744 1.
- Johann Conrad Kastner, M, * Weidenberg 22.2.1746 1.
- Johann Jacob Kastner, M, * Weidenberg 2.7.1747 1.
- Anna Ursula Kastner, F, * Weidenberg 4.12.1748 1.
- Andreas Kastner, M, * Weidenberg 16.7.1750 1.
- Catharina Barbara Kastner, F, * Weidenberg
30.9.1751 1.
- Catharina Kastner, F, * Weidenberg 24.2.1753 1.
- Johann Georg Kastner, M, * Weidenberg 18.11.1754 1.
- Barbara Christine Kastner, F, * Weidenberg
18.6.1757 1.
Quelle / Source: 1. Peter Bardischewski: persönliche Mittleilung, E-Mail,
25.5.2010.
Johann Conrad Kastner, M
* Weidenberg 22.2.1746 1; Weidenberg 29.1.1811 1.
Eltern / Parents: Lorenz Kastner und Christina
Sophia Vogel; Beruf / Occupation: Metzgermeister 1.
oo Weidenberg 26.9.1773 1.
Anna Maria Röthel, F
* Weidenberg 9.9.1752 1; Weidenberg 9.9.1836 1.
Kinder / Children:
- Johann Thomas Kastner, M, * Weidenberg 31.12.1773 1.
- Johann Conrad Kastner, M, * Weidenberg 3.2.1776 1.
- Eleonora Margaretha Catharina Kastner, F, *
Weidenberg 10.6.1778 1; Weidenberg 30.5.1830 1.
- Johann Conrad Kastner, M, * Weidenberg 20.2.1781 1.
- Johann Kastner, M, * Weidenberg 28.8.1783 1.
- Johann Conrad Kastner, M, * Weidenberg 30.8.1788 1.
- Catharina Barbara Kastner, F, * Weidenberg
21.9.1795 1.
Quelle / Source: 1. Peter Bardischewski: persönliche Mittleilung, E-Mail,
25.5.2010.
Johann Conrad Kastner, M
* Weidenberg 30.8.1788 1; 16.7.1860 1.
Eltern / Parents: Johann Conrad Kastner und Anna
Maria Röthel.
oo Weidenberg 7.4.1816 1.
Anna Catharina Barbara Vogel, F
Quelle / Source: 1. Peter Bardischewski: persönliche Mittleilung, E-Mail,
25.5.2010.
Johann Adam Höhne, M
* Weidenberg 1800 1; Weidenberg 21.11.1865 1.
Beruf / Occupation: Schuhmachergeselle 1.
oo Weidenberg 2.1.1831 1; 4 Kinder / 4 children 1.
Catharina Barbara Kastner, F
* Weidenberg 21.9.1795 1; Weidenberg 18.8.1864 1.
Eltern / Parents: Johann Conrad Kastner und Anna
Maria Röthel.
Quelle / Source: 1. Peter Bardischewski: persönliche Mittleilung, E-Mail,
25.5.2010.
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Woffenbach
Stadt D-92318 Neumarkt in der Oberpfalz, Landkreis Neumarkt in der
Oberpfalz, Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 16' 37" N, 11° 26' 5" O/E
siehe auch / see also
Wolffenbach
Stadt Neumarkt in der Oberpfalz / Town of Neumarkt
in der Oberpfalz
Paulus Sigmund Castner von Schnaitenbach, M
* Engelthal 26.1.1583 1.
Eltern / Parents: Tobias Castner und Sibilla Haller
von Hallerstein; Lehenserwerb 1611 Oberlauterhofen, Name: Sigmund Kastner 2
<1630 nicht mehr. Der protestantischen Familie Kastner wurden als
unkatholischem Landsass die Güter Oberlauterhofen und Woffenbach entzogen.>; von
1613 Besitz / Property (Gutsbesitzer): in Woffenbach 3, 4;
24.8.1623 Pate in Neuenbürg, Stand / Cast: Junker, Beruf / Occupation: fürstlich
württembergischer Oberster Leutenant ob der Staig 5.
oo 5.
Maria Salome, F
24.8.1623 Patin in Neuenbürg 5.
Quellen / Sources:
- Heinrich Primbs: Geschlechtsregister der Castner von Schnaittenbach,
Abschriften (18. u. 19. Jhd.), Archiv des Historischen Vereins für Oberpfalz und
Regensburg, Signatur O MS 869, Skript 1, p. 66; Originaltext:
- Paul Sigmund, des Tobias und der Haller, geboren den 26 Januar 1583 zu
Engelthal, [...]
- Bernhard Heinloth: Historischer Atlas von Bayern, Altbayern Reihe I Heft 16,
Neumarkt, München (1967), S. 190; zitiert:
- Hauptstaatsarchiv München, Klosterurkunde Kastl Nr. 776 u. 791,
Gerichtsurkunde Pfaffenhofen Nr. 2.
- Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter
besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte, Kaufbeuren (1908), S. 213f.;
Originaltext:
- 1605 wird auch ein Tobias Kastner, Pfleger zu Lauf, auf Schnaittenbach
genannt. Tobias hinterließ aus 2. Ehe mit einer geb. Führer [Anm. KK: hier
steht Landgraf im Widerspruch zu Primbs, der Paul Sigmund als Sohn aus der Ehe mit Sibilla
Haller nennt.] einen Sohn Namens Paul Sigmund, der nach seines Vaters Tod 1605
das Hammergut mit übernahm. Paul Sigmund machte große Reisen, diente im Kriege unter
Obrist v. Schlamersdorf, kaufte 1613 das Laudsassengut Woffenbach und muß vor 1621
gestorben sein, weil ein Jahr darauf dessen Erben auf Schnaittenbach genannt werden,
darunter von Erkenbrechtshäuser, der Anna Eva Kastner zur Frau hatte.
- Werner Müller: Aus der Geschichte Woffenbachs von 1263 - 1899,
http://www.woffenbach.de/geschichte1263.html, Recherche 2.8.2010; Originaltext:
- Probleme mit seinen Untertanen hatte auch der Nachfolger Rumrodts.,
Paul Sigmund Castner. Zankobjekt war wiederum der Scharwerksdienst. In einem
Schreiben an die Regierung machte sich Castner Luft über seine Untertanen. Er
schreibt, sie seien übel hausende woffenbachische Untertanen, welche zu Neumarkt
öffentlich Holz, Zaun, Fisch und Felddiebe gescholten werden. Außerdem hätten sie ihn
"verächtlich gemacht und höhnisch verspottet." Die Grauen des
Dreißigjährigen Krieges erlebte als Gutsbesitzer in Woffenbach hauptsächlich Sigmund Kastner
von Schnaitenbach, der das Schloßgut nach einem gewissen Hannß Georg von Rumrodt
an 1613 führte. 1620 lagen erstmals Soldaten in Woffenbach. Dreißigjähriger Krieg (1618
- 1648) 1621: Diebstähle, Plünderungen und Brandschatzungen durch die Mannsfeldschen
Soldaten in der Gegend um Neumarkt waren an der Tagesordnung, wobei Woffenbach besonders
in Mitleidenschaft gezogen wurde.
- Ernst Hahner: Ortssippenbuch der ehemaligen Oberamtsstadt Neuenbürg mit
kirchlichem Filial Waldrennach (Enzkreis), Pforzheim (1997), # 1182.
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Wolfring
Gemeinde D-92269 Fensterbach, Landkreis Schwandorf,
Regierungsbezirk Oberpfalz
49° 24' 39" N, 12° 2' 34" O/E
siehe auch / see also
Gemeinde
Fensterbach / Community of Fensterbach

Geschlossene Hofmark Wolfring
Bildnachweis / Picture source: Matthias Süß (2007), Creative Commons Lizenz V2.0.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wolfring-fensterbach.jpg&oldid=35701645
Ruprecht Castner, M
auch Rupprecht von Wolfringen.
Verwandt(?) mit Conrad Castner 1;
Wappenverleihung Nürnberg 27.12.1402, Name: Rapertus Castener, Wohnung /
Residence: von Nabburg 2; genannt / mentioned 12.3.1406, Name:
Rupprecht der Kastner, Wohnung / Residence: zu Nabburg 3;
genannt / mentioned 5.2.1408, Name: Rupprecht Castener, Beruf / Occupation:
Landschreiber zu Amberg <Amberg und Nappurg [Nabburg]> 4;
Belehnung Heidelberg 4.10.1409 mit 2 Höfen in Wolfring, Name: Ruprecht Kastner,
Beruf / Occupation: Landschreiber zu Amberg 5; genannt /
mentioned 30.4.1410, Beruf / Occupation: Landschreiber zu Amberg 6
<zu Amberg und zu Nappurck [Nabburg]>; genannt / mentioned 23.12.1410, Name:
Ruprecht Kastner, Beruf / Occupation: Landschreiber zu Neunburg vorm Wald 7;
genannt / mentioned 1430, Name: Rupprecht von Wolfringen 8;
genannt / mentioned Wiener Neustadt 19.10.1465, Name: Rupprecht von Wolfringen,
verstorben 9.
Quellen / Sources:
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 88; Originaltext:
- Dieses [an Ruprecht Kastner 1402 verliehene] Wappen führte
anscheinend auch der obengenannte Landschreiber Conrad Kastner.
- Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. (Hrsg.):
Regesta Imperii Online, http://www.regesta-imperii.de/
, http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1402-12-27_1_0_10_0_0_2689_2684
Recherche 21.9.2010; Originaltext:
- 1402 dez. 27 Nürnberg. K[öni]g Ruprecht verleiht dem Rapertus Castener
von Nappurg und seinen ehelichen nachkommen ein wappen. (W[appen] Geviert: 1 und 4 ledig
rot, 2 und 3 in weiss ein roter balken. Kleinod: ein mit einem weissen balken bezeichneter
und mit einem busche weisser federn besteckter roter hut). Copb. 802, 60 b u. 949, 163 b.
K. Wien, RR. A. 57. Chmel, Reg. Rup. nr. 1376.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 2684.
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung, http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/
, http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/Engleshof1.pdf
Recherche 2.9.2011, S. 4; Originaltext:
- Am 12. März 1406 verkaufte Heinrich Mair von Nessating an Rupprecht den
Kastner z. Z. gesessen zu Nabburg eine Gült von 1 Achtl Haber und 1 Fastnachthuhn. An
der Urkunde hängt das tadellose erhaltene Siegel des Eberhard Engelshofer, Richter
zu Nabburg. (Fasz. 13 l.c.)
zitiert:
- Illuminatus Wagner: Engleshof (Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab) in alter Zeit,
in: Heimatblätter für den oberen Naabgau, 18. Jahrgang (1940) S. 69-78.
- Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. (Hrsg.):
Regesta Imperii Online, http://www.regesta-imperii.de/
, http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1408-02-05_5_0_10_0_0_5172_5165
Recherche 2.9.2011; Originaltext:
- 1408 febr. 5 ohne Ort. Befiehlt Rupprecht Castener, das
landschreiberamt Amberg und Nappurg auf widerruf »also daz er in unserm kastenhoff zu
Amberg wesentlich sitzen sol und sol alle unsser velle, gulte und rent, die wir haben in
unsserm lande zu Beyern und die uber unsser amptlute gefallen mogen und ledig sin
(innemen?) und die wider von unssern wegen wegen ussgeben nach unsers vitzdumbs zu Amberg
heissen und wohlgefallen«. Als sold erhält Rupprecht Castener jährlich 120 fl.
rhein., 25 mess korns und 50 mess hafer aus den einkünften. Bei verabschiedung hat er
rechnung zu legen. Copb. 871, 333. K.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 5165.
- ibid., http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1409-10-04_2_0_10_0_0_6010_6003
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1409 okt. 4 Heidelberg. K[önig]g Ruprecht und sein sohn pf[alz]g[ra]f Johann
gestatten Ruprecht Kastner, landschreiber zu Amberg, die zwei höfe zu Wolffring,
»die den Paulstorffern von vil iaren her von uns und unsern altfordern gestanden
sin« an ihrer statt an sich zu lösen. Sie verleihen Ruprecht Kastner die höfe zu
rechtem erblehen und gestatten ihm, daselbst ain behusunge und wonunge zu bauen und sie zu
gebrauchen mit solichen friheiden, »der dann unser edelleute da oben in unserm lande
gepruchen und geniessen«. Copb. 906, 179 a. K. München, R.-A. Copb. d. O. nr. 152, 13 b
u. Copb. d. O. nr. 163, 48 b.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 6003.
- ibid., http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1410-04-30_1_0_10_0_0_6250_6243
Recherche 22.9.2010; Originaltext:
- 1410 april 30 o[hne]. O[rt]. Pf[alz]g[ra]f Johann bestellt Ruprecht Castner
zum landschreiber zu Amberg und zu Nappurck bis auf widerruf gegen einen jahresgehalt von
120 fl., 50 mess habern, 25 mess korns und hew und stro darzu. Er steht unter
persönlicher gerichtsbarkeit und schutz des pfgfn., der ihm auch seine auslagen zu
ersetzen verspricht. Gegen rechnungslegung kann er sein amt aufsagen. München, R.-A.,
Copb. d. O. Copb. nr. 152, 25 b.
zitiert:
- Lambert Graf von Oberndorff, Manfred Krebs [Bearb.]: Regesten der Pfalzgrafen
am Rhein, Bd. 2 (1400-1410), Innsbruck (1939), # 6243.
- Alfred Kunz: Kunz - Familienforschung, http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/
, http://www.familienforschung-kunz-weiden.de/Engleshof1.pdf
Recherche 2.9.2011, S. 4; Originaltext:
- Am 23. Dezember 1410 bekennt Landgraf Johann III. zugleich für seinen
jüngeren Bruder Georg, dass die Getreuen Tobias v. Waldau, Altmann Kemnather
zu Lutzmannstein, Ortlieb Wolf, Richter zu Murach, Gotz Muracher zu
Guteneck, Gilg Muracher zu Nabburg, und Ruprecht Kastner, Landschreiber zu
Neunburg, zwischen ihnen und ihren Vettern den Landgrafen Ulrich und Leopold Gebr. einen
Familien-Vertrag aufrichten. Siegler waren Landgraf Johann, Tobias v. Waldau,
Eberhard Engelshofer, z. Z. Pfleger zum Leuchtenberg, Nikas Grieß, leucht.
Pfleger zu Pleystein, Haward Hertenberger und Heinrich der Vischpeck. (Perg.
Urk., 1. und 2. Siegel abger., Fasz. 14 l.c.).
zitiert:
- Illuminatus Wagner: Engleshof (Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab) in alter Zeit,
in: Heimatblätter für den oberen Naabgau, 18. Jahrgang (1940) S. 69-78.
- Hans Nikol: Die Kastner von Amberg. Geschichte eines Montangeschlechts, in:
Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 121 (1981) S. 85-181,
S. 88f.; zitiert:
- Regesta Boica, vol. XIII, p. 173.
- Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. (Hrsg.):
Regesta Imperii Online, http://www.regesta-imperii.de/
, http://regesten.regesta-imperii.de/index.php?uri=1465-10-19_1_0_13_0_0_4280_4281
Recherche 3.9.2011; Originaltext:
- 1465 Oktober 19 Neustadt: K[aiser] Friedrich verleiht dem Herzog Otto von
Bayern seine Reichslehen und Reichspfandschaften. "... seine lehn im lannde zu
Beyern und am Nekcher nemlich die slössere Mospach Eberpach und Sunszheim die er von uns
und dem heiligen reich in pfandesweise innhat. Item alle und yglich lehenschafften und
manschafften geistlich und werntlich zu dem slosz Hohenfels [wohl D-92366 Hohenfels im
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz (Anmerkung Kurt Kastner, 3.9.2011)] gehorende wa
die gelegn sind. Item die lehen von den Erenfelsern herkomende (so weilent Rupprecht von
Wolfringen unrechter underweisung halb von keyser Sigmunden loblicher gedechtnusz
unserm vorfarn am reiche empfangen hete) und darczu ob derselb unser oheim icht ettliche
andere stukch innhette die lehen wern wann er der hinfür erinndert wurde und erfüre
dieselben zusampt den obgenanten stukchen auch zu empfahen das sol im unschedlich sein
...". Anmerkung: "Die obgemelten regalien und lehen sein auch von sondern gnaden
demselben herczog Otten von Beyern von wegen seiner merklicher gescheffte und
ursach halbn so er zugeschriben hat darumb er die zw seiner zeit nicht empfing zw zwayen
zeiten von erst biz auf sand Johannstag ze Sonnebendn, darnach biz auf sand Michelstag
geurlawbet und vergunnet etc." {Q 12v}
zitiert:
- Joseph Chmel [Bearb.]: Regesta chronologico-diplomatica Friderici III.
Romanorum Imperatoris (Regis IV.), Wien (1838-1840), # 4281.

Wappenschild von Ruprecht Castner, später Ruprecht von Wolfringen
© Copyright Kurt Kastner, 2011.
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Würzburg
D-97070 Würzburg, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk
Unterfranken
49° 47' 35" N, 9° 55' 59" O/E

Würzburg
Bildnachweis / Picture source: Matthäus Merian, Martin Zeiller: Topographia
Franconiae, Frankfurt am Main (1648).
Georius Castner, M
Determination Wien 2.5.1461, Wohnung / Residence: aus Würzburg <Herbipoli> 1;
Determination Wien 30.5.1461 2.
Quellen / Sources:
- Thomas Maisel, Ingrid Matschinegg, Andreas Bracher: "Wiener
Artistenregister" 1416-1555, Acta Facultatis Artium II, III und IV,
Personen-Nennungen im Zusammenhang mit Prüfung, Graduierung und Verteilung der
Vorlesungsthemen, Wien (2007), Archiv der Universität Wien,
http://bibliothek.univie.ac.at/archiv/digitales_archiv.html, vol. III/1, p. 119f., #
13910; Originaltext:
- Determination. Von 55 geprüften Scholaren fehlen 4, 2 davon mit Erlaubnis, 3
weitere werden vorläufig nicht zur Determination zugelassen. AFA 3, fol. 140v-141r. Der
Kandidat ist bei der Präsentation abwesend.
- ibid., vol. III/1, p. 120, # 13924; Originaltext:
- Determination. Ein geprüfter und an 46. Stelle gereihter Scholar, der bei der
allgemeinen Präsentation nicht anwesend war, wird nachträglich zur Determination
zugelassen. AFA 3, fol. 141v
Ulrich Castner, M
30.1.1498 Beruf / Occupation: Notar und Kleriker zu Würzburg, Name: Vdalricus Castner
1.
Quelle / Source: 1. Staatsarchiv Ludwigsburg, Register zum Bestand B 503 I:
Schöntal, Zisterzienserkloster: Urkunden, Nr. U 532; Originaltext:
- 1498 Jan. 30 (am dinstage) - Aschhausen (zu Aschausen im schloß).
Der Notar Ulrich Kastner (Castner), Kleriker des Bistums
Würzburg, beurkundet: In seiner Gegenwart und in der gen. Zeugen bat Antonius Erpff,
Bursar, im Namen des Klosters Schöntal (Schontal) in den Auseinandersetzungen zwischen
diesem einerseits und der Gemeinde Oberkessach (Obern Kessach) andererseits den schwer
erkrankten Junker Hans von Aschhausen als Miteigentümer um Kundschaft und Zeugnis
über das Gewässer gen. die Kessach. Der von Aschhausen gab Kundschaft über die
Teilhaber an der Kessach, die nicht vorliegenden Gerechtigkeiten und Fischrechte der
Dörfer an der Kessach, den widerrechtlichen, seit zwei oder drei Jahren wieder
aufgekommenen Fischfang derer von Oberkessach sowie Obrigkeit und Herrlichkeit von Kloster
Schöntal über das Dorf Oberkessach. - Auf Fordern des Bursars fertigt der Notar
hierüber ein oder mehrere Notariatsinstrumente und beglaubigt sie durch seine
Unterschrift und sein Signet.
Zeugen: 1) Philipp Ohrnberger (Ornberger) und 2) Klaus Hartmann
(Hertmans), beide Laien des Bistums Würzburg.
Ausf. Perg., besch. - Notariatssignet mit U.: S[ignum] N[otarii] Vdalrici Castner
- Rv.: Instrumentum publicum eyner Kuntschaft gegeben durch den erbern und vesten Hansen von
Aschausen berurn die Bach und Fischerey zu Obern Kessach.
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Explanation ]
Zeichenerklärung / explanation of
signs
* = birth/born; (*) = illegitimate birth; * = stillborn; ~ =
baptism / christening / baptized / christened; = death / died; =
burial / buried; * = died on day of birth; oo = wedding / marriage / married; o/o =
divorce / divorded; o-o = illegitimate union; (!) = note well; [text] = editorial remark;
[number] = source reference number; " " = literal citation; AT... = genealogical
reference number (extended Kékulé schema); Bd. = volume; Bg. = citizen; d. = her, his,
of, the or whose; ehel. = legitimate; eig. = own; eig. U. = uses own signature; err. =
calculated; ev. = Evangelical; gesch. = estimated; FHL = Family History Library (Mormon
archives); GLA = Generallandesarchiv (Baden provincial archives in Karlsruhe, Germany);
IGI = International Genealogical Index (Mormon database); J. = year / years; KB = church
records / parish records; led. = single / unmarried; luth. = Lutheran (German Protestant);
M. = month / months; MF = microfilm; n. d. = after; OSB = Ortssippenbuch (township's
genealogical reference book); P. = godfather / godmother / godparents; Pfr. = parson; Q =
source; ref. = Reformed (Calvinist); rk. = Roman Catholic; S. = page or son; S. d. = son
of; SW... = reference number in the Sandweier index; Sw. = Sandweier, Baden, Germany; T. =
daughter or day; T. d. = daughter of; Tfz. = witness to a christening / witnesses to a
christening; Trz. = witness to a marriage / witnesses to a marriage; u. = and; u. d. = and
her / and his; v. d. = before; Z. = witness / witnesses; zw. = between.
* = Geburt / geboren; (*) = uneheliche Geburt; * = totgeboren; ~ = Taufe /
getauft; = Tod / verstorben; = Begräbnis / Beerdigung / begraben /
beerdigt; * = am Tag der Geburt verstorben; oo = Ehe / Heirat / verheiratet; o/o =
Scheidung / geschieden; o-o = uneheliche Verbindung; (!) = man beachte; [Text] =
redaktionelle Anmerkung; [Zahl] = Nummer der Quelle; " " = wörtliches Zitat;
AT... = Referenznummer in der Ahnentafel (erweitertes Kékulé-Schema); Bd. = Band; Bg. =
Bürger; d. = dem, der, deren, des, dessen; ehel. = ehelich; eig. = eigen, eigene,
eigener, eigenes; eig. U. = verwendet eigene Unterschrift; err. = errechnet; ev. =
evangelisch; gesch. = geschätzt; FHL = Family History Library (Archiv der Mormonen); GLA
= Badisches Generallandesarchiv in Karlsruhe; IGI = Internationaler Genealogischer Index
(Datenbank der Mormonen); J. = Jahr / Jahre; KB = Kirchenbuch; led. = ledig /
unverheiratet; luth. = lutherisch (protestantisch); M. = Monat / Monate; MF = Mikrofilm;
n. d. = nach dem; OSB = Ortssippenbuch; P. = Pate / Paten / Patin; Pfr. = Pfarrer; Q =
Quelle; ref. = reformiert (kalvinistisch); rk. = römisch katholisch; S. = Seite oder
Sohn; S. d. = Sohn des; SW... = Referenznummer in der Sandweier-Verkartung; Sw. =
Sandweier, Baden, Deutschland; T. = Tochter oder Tag; T. d. = Tochter des; Tfz. =
Taufzeuge, Taufzeugen, Taufzeugin; Trz. = Trauzeuge, Trauzeugen, Trauzeugin; u. = und; u.
d. = und deren / und dessen; v. d. = vor dem; Z. = Zeuge / Zeugen / Zeugin; zw. =
zwischen.
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Verweise auf externe Quellen /
Links to external Sources
Allgemeine Verweise / General Links
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